User review spotlight: Carmageddon (DOS). Released in 1997.

A320 Airbus: Edition USA

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The Press Says

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66
DOSPC Joker
Daß hier viel Arbeit, aber relativ wenig Spiel und praktisch keine Action angesagt ist, ahnt man schon beim Öffnen der Packung, die bis zum Rand mit Karten und Handbüchern vollgestopft ist. Auch optisch gibt‘s wieder detailarme Schonkost, lediglich die Airports hat man in einem Anfall von Verschwendungssucht mit den authentischen Start- und Landebahnen ausgestattet. Dazu ertönt im Intro ein bißchen Sphärensound à la Pink Floyd, danach ist man mit dein Triebwerksrauschen allein. Die trockene Atmosphäre und die diffizile Steuerung (Tastatur plus Maus oder Stick) tun ein übriges, um dem Wohnzimmerpiloten klarzumachen, daß er in einem Touristenbomber und nicht etwa in einer F19 sitzt. Neues altes Fazit: Wer von einer Lufthansa-Karriere träumt, fliegt hier richtig, allen anderen dürfte der Airbus schlicht zu langweilig sein.
66
AmigaAmiga Joker
Bei aller Hochachtung vor dem hier gebotenen Realismus, ein wenig mehr Action hätte der Geschichte nicht geschadet. Selbst die altehrwürdigen Lufthansa-Schulungssimulatoren verfügen über eingebaute Notfall-Szenarien wie Triebwerkausfall und Vogelschwarmangriff — aber selbst normaler Luftverkehr hätte die Sache schon interessanter gemacht. Vor allem, da das Programm (entgegen der Aussage im Handbuch) sowieso nur mit einem Megabyte läuft. Warum also nicht gleich eine „vollwertige“ 1-MB-Version mit mehr Grafik und netten Zusatzfeatures? In seiner jetzigen Form werden wohl wieder nur angehende Lufthänse so richtig auf den diffizilen Digi-Airbus fliegen...
29
DOSPC Player (Germany)
So langweilig wie die Grafik ist auch das Spiel. Flughafen auswählen, Zahl der Passagiere eintippen, Benzin-Menge eingeben und abheben. Fliegen tut meist der Autopilot, kompliziert ist nur die Benutzung der Navigations-Systeme. Passieren tut auf den langen Flügen zwischen A und B leider rein gar nichts. Hangeln Sie sich von Funkfeuer zu Funkfeuer, betrachten Sie die geometrischen Muster auf dem Erdboden, lauschen Sie dem Rauschen der Motoren, schlafen Sie dabei nicht ein und fragen Sie sich, warum Sie dafür 130 Mark ausgegeben haben...