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1869 (Amiga)

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83
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
...
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Critic Reviews

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90
Amiga Format (May, 1993)
Fairly easily to get the hang of, and fun to get into, especially with friends. Rather tricky to stay in business - you have to be fairly ruthless. Good graphics with some short, but quite brilliant animations. Average beat box noises. One of the best multiplayer games you can get that only needs one Amiga.
89
Joystick (French) (Jul, 1993)
C'est de la stratégie, de la simulation économique et historique ; c'est même de l'aventure lorsqu'on dialogue avec les différents interlocuteurs. Bref, des tas de paramètres à gérer plus une pincée de hasard : voilà la recette d'un bon jeu.
86
Amiga Format (Nov, 1993)
The A1200 version of this Format Gold winning game doesn't actually seem to be that much different from the original version - you get the same brief animation sequences and humorous interludes. You even listen to the same irritatingly nautical chip music. However, 1869 can be best appreciated in multi-player mode with you and up to three other pals battling it out for ultimate control of the high seas.
86
Amiga Joker (Mar, 1993)
Freilich wirkt schon die Urversion derart fesch, dass die zusätzlichen Farben auf den ersten Blick kaum auffallen - da stechen eher vermehrte Animationen wie z.B. das nunmehr wellenbewegte Weltmeer ins Auge. Auch findet sich der eine oder andere zusätzliche Zwischenscreen im RAM, und der ebenfalls von den IBM-Kompatiblen übernommene Sound hört sich mindestens genauso schön an wie das Amiga-Original. Davon abgesehen blieb alles beim Alten: Per Maus klickt man sich in die verschiedenen Häfen hinein, kauft Schiffe bzw. Ladung und schippert mit den Windjammern die Kisten entlang nach Südeuropa, Afrika oder gar quer übers Meer nach Asien und Amerika. Der Erfolg folgt einem jedoch nur, wenn man sich nach den wirklichen, historischen Verhältnissen richtet, also etwa auch die Erntezeiten exotischer Güter wie Tee oder Kaffee berücksichtigt. Tja, und weil das Programm neuerdings sogar multitasking ist, sind wir hiermit um den allerersten 1200er-Hit reicher!
85
Gra nie jest trudna, ale wymaga cierpliwości i dokładności, a jedna nieprzemyślana decyzja lub niedopatrzenie może doprowadzić do straty dużej sumy pieniędzy. Gra odzwierciedla prawdę historyczną i ówczesne realia ekonomiczne. Polecam jako grę, która uczy przez zabawę, co cenię wyżej niż zabawę przez naukę.
85
Amiga Joker (Sep, 1992)
1869 ist also eine funkelnde Gemme im derzeit gut gefüllten Schatz-Kästchen der Wirtschafts-simulationen mit Historien-Appeal, allenfals „Der Patrizier“ kann da noch mithalten. Wer etwas für das Genre übrig hat und hier dennoch nicht an Bord geht, den soll doch glatt der Klabautermann (kiel-)holen!
84
Rübergebracht wird die Geschichte mit vielen stimmungsvollen Shanties und noch mehr schön gezeichneten, fein animierten Grafiken. Auch die Maus/Iconsteuerung tut brav ihre Pflicht, und das umfangreiche Handbuch ist informativ wie ein Logbuch. Dementsprechend erfolgreich war das Spiel – sogar so erfolgreich, daß die österreichischen Seebären bereits über eine Fortsetzung nachdenken, die aber frühestens im Sommer 1994 erscheinen könnte.
(page 38)
84
Amiga Games (Sep, 1992)
Kurz und gut, wer mit dieser wahnsinnig guten Wirtschaftssimulation erst einmal angefangen hat, kann so schnell nicht mehr damit aufhören. „1869“ ist nur noch mit der Simulation „Der Patrizier“ vergleichbar.
83
Diese Konvertierung ist rundherum gelungen. Kann der Amiga auch nicht mit der VGA-Farbenpracht des PC mithalten, so tut das dem Spielspaß keinerlei Abbruch. Der Bildschirmaufbau geht flott vonstatten, Diskettenwechsel sind selten und Besitzer einer Festplatte dürfen sich auf eine problemlose Installation freuen.
72
Power Play (Aug, 1992)
Während zum Beispiel bei A-Train alle Menüs auf kürzestem Wege ohnes unschönes Umherklicke erreicht werden können, begibt sich der 1869-Spieler auf zugegebenermaßen grafisch eindrucksvolle Klick-Mich-Wanderungen. In der etwas umständlichen Benutzerführung liegt aber auch das einzige Manko begraben. Sieht man davon ab, findet der Hobbyökonom alles, was sein Herz begehrt und noch etwas mehr: Die geniale Idee der Routenplanung, ein atmospährisch wundervolles Handbuch, stimmungsvolle Seebärgrafik, die realistische Einbindung aller geschichtlichen Ereignisse, deren Auswirkungen aufs Spiel und jede Menge kleiner Gags, die für jede Menge Profitgier sorgen.
70
Play Time (1992)
1869 ist eine geschichtlich akkurate und grafisch prächtige Wirtschaftssimulation. Zwei kleine Patzer sind Max Design dennoch unterlaufen. Einerseits mißfällt das konfuse Interface, in dem fleißig mit beiden Maustasten abwechselnd an Orten geklickt werden muß, hinter denen auch der ausgebuffte Suchbildexperte niemals weitere Menüs vermuten würde. Andererseits sollte Max Design die Schamröte ins Gesicht schießen, da in den Bilanzen Umsätze mit Deckungsbeiträgen verwechselt werden. Wahrscheinlich wundern sich die Jungs eh schon, warum sie immer diesen Ärger mit ihren Steuererklärungen haben. Den Otto-Normal-Simulanten werden diese Risse in der Takelage angesichts der ansonsten tadellosen Präsentation jedoch kaum stören. Also Anker lichten, bevor der Holzwurm an der Handelsflotte nagt!