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1869 (Amiga)

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84
MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
3.5
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description MobyScore
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.0
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 4.3
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.3
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.3
Overall MobyScore (3 votes) 3.5


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
90
Amiga Format
Fairly easily to get the hang of, and fun to get into, especially with friends. Rather tricky to stay in business - you have to be fairly ruthless. Good graphics with some short, but quite brilliant animations. Average beat box noises. One of the best multiplayer games you can get that only needs one Amiga.
89
Joystick (French)
C'est de la stratégie, de la simulation économique et historique ; c'est même de l'aventure lorsqu'on dialogue avec les différents interlocuteurs. Bref, des tas de paramètres à gérer plus une pincée de hasard : voilà la recette d'un bon jeu.
86
Amiga Format
The A1200 version of this Format Gold winning game doesn't actually seem to be that much different from the original version - you get the same brief animation sequences and humorous interludes. You even listen to the same irritatingly nautical chip music. However, 1869 can be best appreciated in multi-player mode with you and up to three other pals battling it out for ultimate control of the high seas.
86
Amiga Joker
Freilich wirkt schon die Urversion derart fesch, dass die zusätzlichen Farben auf den ersten Blick kaum auffallen - da stechen eher vermehrte Animationen wie z.B. das nunmehr wellenbewegte Weltmeer ins Auge. Auch findet sich der eine oder andere zusätzliche Zwischenscreen im RAM, und der ebenfalls von den IBM-Kompatiblen übernommene Sound hört sich mindestens genauso schön an wie das Amiga-Original. Davon abgesehen blieb alles beim Alten: Per Maus klickt man sich in die verschiedenen Häfen hinein, kauft Schiffe bzw. Ladung und schippert mit den Windjammern die Kisten entlang nach Südeuropa, Afrika oder gar quer übers Meer nach Asien und Amerika. Der Erfolg folgt einem jedoch nur, wenn man sich nach den wirklichen, historischen Verhältnissen richtet, also etwa auch die Erntezeiten exotischer Güter wie Tee oder Kaffee berücksichtigt. Tja, und weil das Programm neuerdings sogar multitasking ist, sind wir hiermit um den allerersten 1200er-Hit reicher!
85
Amiga Joker
1869 ist also eine funkelnde Gemme im derzeit gut gefüllten Schatz-Kästchen der Wirtschafts-simulationen mit Historien-Appeal, allenfals „Der Patrizier“ kann da noch mithalten. Wer etwas für das Genre übrig hat und hier dennoch nicht an Bord geht, den soll doch glatt der Klabautermann (kiel-)holen!
84
Joker Verlag präsentiert: Sonderheft
Rübergebracht wird die Geschichte mit vielen stimmungsvollen Shanties und noch mehr schön gezeichneten, fein animierten Grafiken. Auch die Maus/Iconsteuerung tut brav ihre Pflicht, und das umfangreiche Handbuch ist informativ wie ein Logbuch. Dementsprechend erfolgreich war das Spiel – sogar so erfolgreich, daß die österreichischen Seebären bereits über eine Fortsetzung nachdenken, die aber frühestens im Sommer 1994 erscheinen könnte.
(page 38)
84
Amiga Games
Kurz und gut, wer mit dieser wahnsinnig guten Wirtschaftssimulation erst einmal angefangen hat, kann so schnell nicht mehr damit aufhören. „1869“ ist nur noch mit der Simulation „Der Patrizier“ vergleichbar.
83
ASM (Aktueller Software Markt)
Diese Konvertierung ist rundherum gelungen. Kann der Amiga auch nicht mit der VGA-Farbenpracht des PC mithalten, so tut das dem Spielspaß keinerlei Abbruch. Der Bildschirmaufbau geht flott vonstatten, Diskettenwechsel sind selten und Besitzer einer Festplatte dürfen sich auf eine problemlose Installation freuen.
72
Power Play
Während zum Beispiel bei A-Train alle Menüs auf kürzestem Wege ohnes unschönes Umherklicke erreicht werden können, begibt sich der 1869-Spieler auf zugegebenermaßen grafisch eindrucksvolle Klick-Mich-Wanderungen. In der etwas umständlichen Benutzerführung liegt aber auch das einzige Manko begraben. Sieht man davon ab, findet der Hobbyökonom alles, was sein Herz begehrt und noch etwas mehr: Die geniale Idee der Routenplanung, ein atmospährisch wundervolles Handbuch, stimmungsvolle Seebärgrafik, die realistische Einbindung aller geschichtlichen Ereignisse, deren Auswirkungen aufs Spiel und jede Menge kleiner Gags, die für jede Menge Profitgier sorgen.