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Buck Rogers: Countdown to Doomsday (Amiga)

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MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
3.6
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description MobyScore
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 2.8
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.8
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.3
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.3
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.3
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 4.5
Overall MobyScore (6 votes) 3.6


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
82
Power Play
SSI stellt den Rollenspieler diesmal auf eine harte Geduldsprobe: Das Kopieren und Entpacken auf Disketten dauert sage und schreibe 27 Minuten. Hat man diese Hürde genommen, erwartet einen gewohnt hohe Qualität.
76
Amiga Joker
Die Steuerung erfolgt wie gewohnt per Maus oder Tastatur, Sound und Grafik haben sich nur unwesentlich verbessert (die Animationen einiger Monster sind allerdings wirklich sehenswert). Wer sich also schon in den AD & D-Dungeons wohlfühlte, wird sicher auch an dieser futuristischen Variante Freude haben.
66
Joker Verlag präsentiert: Sonderheft
Und doch könnte man den guten Buck (der übrigens persönlich nur ein kurzes Gastspiel als NPC gibt) glatt mit irgendeiner Krynn'schen Heldensaga verwechseln: Screenaufbau und Steuerung gleichen sich wie ein Clone dem anderen, die Grafik wirkt nur deshalb schöner, weil öfter bunte und großformatige Zwischenbilder gezeigt werden. Ja, die Sounds klingen sogar eher noch trüber. Aber die durchgestylte Story macht Spaß, und so zählt der kosmische Witwentröster trotz des windigen Schwierigkeitsgrads noch zu den besseren Produkten der amerikanischen Fließbandschmiede. Für weitere Abenteuer mit Mr. Rogers besteht also durchaus noch Hoffnung...
(page 19-23)