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Captive (Amiga)

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74
MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
4.0
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

Extremely well done Mark Papadakis (30) 4.75 Stars4.75 Stars4.75 Stars4.75 Stars4.75 Stars

Our Users Say

Category Description MobyScore
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 4.3
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.1
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.5
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 3.9
Overall MobyScore (10 votes) 4.0


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
94
Computer and Video Games (CVG)
If you lament the lack of Dungeon Master-type of games on a part with the original, say goodbye to Mr Frown, because this is the business!
91
Zzap!
Captive is a must for Dungeon Master fans. As a true RPG it has many of the drawbacks that Dungeon Master Had (very little interaction, fictional combat etc.). However, the gameworld is well designed, the plot and the opponents are imaginative, and the puzzles are challenging with many thrills and spills to keep you on the edge of your chair. Captivating stuff!
86
Amiga Action
With a tough task ahead of you, you either succeed or spend the rest of your sentence pulling your hair out!
72
Amiga Joker
Was grafisch und soundmäßig geboten wird, ist ganz nett und abwechslungsreich (die verschiedenen Dungeons unterscheiden sich optisch voneinander), jedoch keinesfalls herausragend. Gesteuert wird weitgehend problemlos mit der Maus, um aber erstmal die Funktionen der kunterbunten Icons herauszufinden, muß man sich schon eingehend mit der humorvoll geschriebenen Anleitung beschäftigen. Alles in allem ist Captive kein Meilenstein, aber auch nicht übel — Fans des Genres sollten den Droiden ruhig mal eine Chance geben.
(page 28)
62
Joker Verlag präsentiert: Sonderheft
Der Sound ist etwas dürftig ausgefallen; abgesehen von der wirklich schönen Titelmelodie sind nur wenige FX im Angebot. Gut, damit kann man leben, mit der deutschen Anleitung leider weniger: zwar liest sie sich recht unterhaltsam, leidet aber an der Geschwätzeritis – entscheiden Features werden nur gestreift oder bleiben gänzlich unerwähnt. So helfen dann an vielen Stellen nur glückliche Zufälle (oder unsere Tups) weiter, was sich nicht gerade motivationsfördernd auswirkt. Wer aber glaubt, damit fertig zu werden, und sich auch an der arg konstruierten Story nicht stört, findet in Captive ein solides SF-Spektakel samt ein paar happiger Kopfnüsse.
(page 59)
44
Power Play
"Captive" hat eigentlich alles, was ein gutes Rollenspiel ausmacht: Beförderung der Robotercharaktere, jede Menge nützlicher Gegenstände, eine gelungene und detailreiche Grafik à la "Dungeon Master". Trotzdem will keine rechte Stimmung aufkommen: Die einzelnen Missionen ähneln sich einfach zu sehr. Programmierer Tony Crowther hätte besser darauf verzichten sollen, die Planetenbasen immer wieder neu vom Computer generieren zu lassen. Das verspricht zwar bei jedem Spiel einen etwas anderen Handlungsablauf, im wesentlichen gestalten sich die Spielrunden aber immer gleich.