Police Quest 3: The Kindred (Amiga)

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Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
3.7
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 4.0
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.6
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.8
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.4
Overall User Score (9 votes) 3.7


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
67
ASM (Aktueller Software Markt)
Die Grafik ist soweit mittelmäßig, das Tempo entsetzlich langsam, die ständigen Ladezeiten von Disk extrem und der Sound nutzt die Möglichkeiten des Amiga in keinster Weise aus. Im übrigen sollte man Besitzer einer Harddisk oder zumindest eines Zweitlaufwerks (und viel Geduld) sein, von dem geforderten 1 MB mal ganz abgesehen, will man in den Genuß des Spiels kommen. Die Story reißt das Programm allerdings wieder etwas raus, und so wird PQ III eingefleischten Sierra-Fans vielleicht trotzdem Freude bereiten.
64
Joker Verlag präsentiert: Sonderheft
Für die Fans der Serie ist Teil drei sicher der bisherige Höhepunkt, denn hier wird der graue Polizeialltag mit schönsten VGA-Grafiken und Animationen von einem derartigem Realismus auf die matte Scheibe gewuchtet, daß sich nervenschwache Gemüter wahrscheinlich nach dem optisch biederen Erstling zurücksehnen. Mit dem verbindet The Kindred auch das Autofahren, das 1992 seltsamerweise wieder fast genauso nervig ist wie anno 1987. Und das trotz der neuen Iconleiste, die die Handhabung unseres Vorzeige-Cops ansonsten spürbar erleichtert. Was auch sie nicht ändern kann, sind die grimmigen Nachladezeiten und der mäßige Sound, der das Niveau des Vorgängers nur unwesentlich übertrifft. Mit einem schnellen Rechner bekommt man auf dem PC zumindest die Geschwindigkeitsprobleme in den Griff, die Amigaversion ist dagegen nicht bloß unerträglich langsam, sie wurde überhaupt schlecht umgesetzt.
(page 62/63)
64
Amiga Joker
Die Soundbegleitung hat sich nur das Prädikat „erträglich“ verdient, da beißt auch die Musik des Starkomponisten Jan Hammer keinen Faden ab. Wie anders die durchdachte Steuerung: Dank diverser Icons und eines je nach Tätigkeit veränderten Cursors kommt man mit der Maus in der Hand sehr bequem durchs Verbrecher-Land. Wer also über das erforderliche Equipment verfügt, darf sich getrost dem Bruder des Erzschurken Jesse Baines entgegenstellen – Polizisten mit Normal-Amigas sollten um den Realo-Brutalo lieber einen Bogen machen!
48
Power Play
Die stilvolle VGA-Farbpracht wurde ohne nachträgliche Bearbeitung eiskalt in lächerliche 32 Farbgrafiken herunterkonvertiert. Das Ergebnis sieht ebenso lieblos wie traurig aus. Als Folge irgendwelcher programmtechnischer Verbrechen ist zudem noch der Spielverlauf gähnend träge und steif. In der Zeit, bis die Maus reagiert oder ein weiterer Raum von der Hard-disk nachgeladen wurde, ist man versucht, ein anderes Spiel einzulegen. Und das ist auch jedem angeraten, der nicht unbedingt auf Sierra, Polizei oder Krimi-Stories steht.