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Critic Reviews

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91
CU Amiga (Apr, 1992)
Fox hunting may not be very fashionable at the moment, but that hasn't stopped Titus constructing an entire game around it. Titus the Fox is easily their best platform yet. It's a joy to play and offers more of a challenge than the usual jump'n'run games due its cunning puzzles and the sheer variety of enemy sprites on the prowl. There are more than 900 screens in total which will keep even the most experienced gamesplayer engrossed for weeks.
88
Amiga Power (Apr, 1992)
A worthy successor to The Blues Brothers, though doesn't perhaps improve significantly on its parent. It's just as good, but in different ways - so it's definitely worth owning both. Whatever, it's certainly worth a good...
88
Amiga Action (May, 1992)
Titus the Fox is a blatant Blues Brothers rip off, but executed in a more slick and entertaining form. The eight-way scrolling is very smooth, really fast and makes for an eminently playable game. I wouldn't say the levels were teeming with adversaries but this is probably just as well since your fox shifts at such place. You won't need a degree to solve the problems. Nevertheless, the difficulty level is set at an addictive level, The in-game music and sound effects canter along merrily, matching the lively altitude of Fox himself. As quality platform fun, Titus the Fox comes with a well deserved Accolade tag.
81
Amiga Format (May, 1992)
Titus the Fox could have been well worth playing if it wasn't for the control system and the immense loading time. With a bit more effort on everybody's part it would have been a classic - as it stands this is just yet another cutie platform game.
78
Amiga Joker (Mar, 1992)
Überhaupt ist die witzige Comic-Grafik sehr hübsch animiert und vor allem sehr abwechslungsreich. Sanft und multidirektional scrollen schäbige Vorortstraßen. gepflegte Parks und ölhaltige Wüstenlandschaften vorbei, insgesamt wurden etwa 900 Screens auf die Disk gepackt. Das orientalisch angehauchte Begleitgedudel ist dagegen nicht so das Gelbe, genau wie die (ebenfalls abschaltbaren) Sound-FX. Die Musikuntermalung hat uns beim Vorhüpfer „Blues Brothers“ wesentlich besser gefallen, das Game-Design macht jedoch hier den ausgereifteren Eindruck. Kurz, bei Titus the Fox geht wortwörtlich der Fuchs ab!
74
Play Time (May, 1992)
Die ganze Grafik erscheint in prachtvollen 32 Farben auf dem Screen und ist sehr abwechslungreich. Auch das Scrolling ist, was für Titus-Spiele bislang nicht selbstverständlich war, flott und ruckfrei. Sogar an originelle Spielelemente wurde gedacht. So muß man beispielsweise manchmal Kisten übereinander stapeln, wenn man bestimmte Plattformen erreichen will, Gegenstände können aufgenommen und durch die Luft geworfen werden, geheime Räume sorgen für Abwechslung und ein Level-Code-System verhindert frustrierende Spielesitzungen. Der Schwierigkeitsgrad ist ganz moderat und auch für Nicht-Profis in Ordnung. Wer Gefallen gefunden hat an Blues Brothers, wird Titus The Fox lieben.
73
Power Play (Apr, 1992)
Titus the Fox stellt in einigen Punkten klar einen Fortschritt zum Vorgänger Blues-Brothers (Test in der Ausgabe 12/91). Rasantes 32-Farben-Scrolling in alle Richtungen, witzige Animationen und wirklich gut gelungene Grafiken sowie toller Sound tragen dazu bei, daß der Spaß bei der Hektik auf dem Bildschirm nicht verloren geht. Spielerisch finde ich einige der Levels allerdings ein wenig dünn. Zum einen hätten ein paar mehr versteckte Gags (à la Mario) dem Ganzen mehr Würze verpaßt, zum anderen werden bereits die mittleren Levels höllisch schwer. Da freut man sich über die Paßwortoption. Insgesamt hätte ich mir mehr vom Blues-Brothers-Nachfolger erwartet, aber Titus the Fox ist auf alle Fälle ein solides, gut durchdachtes Spiel, das man ruhigen Gewissens einlegen kann.
67
Was bleibt zu sagen? Titus the Fox ist ein im Grunde genommen gut konzeptioniertes Spiel, das aber immer wieder an der etwas starr wirkenden Umsetzung krankt. .