User review spotlight: Carmageddon (DOS). Released in 1997.

Art of Murder: Cards of Destiny (Windows)

62
MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
3.9
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description MobyScore
Acting The quality of the actors' performances in the game (including voice acting). 3.8
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.8
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 4.4
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.8
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.8
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 3.8
Overall MobyScore (5 votes) 3.9


The Press Says

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100
Adventurespiele
Im dritten Abenteuer der "Die Kunst des Mordens"-Reihe werden dem Spieler gleich zu Beginn potentielle Täter präsentiert, was mir sehr gut gefallen hat, denn dadurch bekommt man die Möglichkeit mitzurätseln und zu überlegen, Verdächtige zu entlasten oder in die Riege der möglichen Verbrecher aufzunehmen. Diese Art, die Geschichte des Karten-Mörders zu erzählen, fesselt den Spieler bis zum Ende an das Geschehen, denn sicherlich will jeder wissen, ob er mit seinem Anfangsverdacht richtig gelegen hat. Aber nicht nur das fördert die Spannung. Grafik, Story und Sound bilden eine Einheit, um das Abenteuer nicht nur aufregend, sondern auch hin und wieder gruslig zu machen. Der Wechsel zwischen Aufregung und Ruhe ist gut gelungen. Was die Story betrifft, ist dies das bisher beste, spannendste und unterhaltsamste Spiel aus der Reihe "Die Kunst des Mordens"! Die Rätsel sind einfach bis mittelschwer und sehr abwechslungsreich. Wer die ersten beiden Abenteuer kennt, muss zugreifen!
91
Adventurearchiv
Die Kunst des Mordens 3 - Karten des Schicksals ist schon wieder eine ganze Stufe besser als sein Vorgänger. Wow! Genau wie von Teil 1 zu Teil 2 gibt's einen spürbaren Schritt nach vorne, diesmal zu einem richtig tollen, spannenden Thriller, der mitfiebern läßt und zum Mitdenken herausfordert. Das Preis- Leistungsverhältnis nähert sich mit der epischen Rätselstory dem Idealmaß. City Interactive hat mit dem dritten Teil ein bemerkenswertes Stück Real-Adventure geschaffen, das für sich alleine schon Respekt verdient, aber auch keinesfalls den Vergleich mit der Konkurrenz á la Still Life scheuen muß.
75
Atomic Gamer
The Art of Murder: Cards of Destiny is a flawed, but entertaining adventure game. It offers an interesting setting and storyline as well as challenging (if on occasion, nonsensical) puzzle play, and a significant amount of unintentional humor due to the poor translation. From a gameplay/story standpoint, the game is a solid third chapter in the Art of Murder series; from a graphics/ attention-to-detail standpoint, the game exposes an obvious need for the series as a whole to modernize and improve.

75
GameBoomers
It may be possible that my aging computer needs either a tonic or relegation to the scrap yard. But although meeting Cards of Destiny’s technical specifications, I experienced not only long screenload times but also dialogue stutter, delays when viewing inventory items in close-up, and a couple of crashes to desktop. Other than that, there were no dead ends or bugs. Cards of Destiny is aimed at the gamer who loves a dollop of murky intrigue, a soupcon of twisting drama, and a generous helping of inventive inventory puzzles.
74
Adventure Corner
Die Geschichte um den Serienmörder, der Nicole immer einen Schritt voraus zu sein scheint und sie sogar zu einem wichtigen Bestandteil seines grausamen Spiels macht, ist wirklich spannend und versteht es, den Spieler an 'Die Kunst des Mordens 3' zu fesseln, dazu tragen auch die stimmungsvolle Grafik und Soundkulisse bei. Dass das Spiel trotzdem kein Top-Adventure ist, liegt zum Teil an verschenkten Möglichkeiten, dem Charakter mehr Tiefgang zu verleihen und den immer noch vorhandenen handwerklichen Fehlern, die auch schon mal für Spielfrust sorgen können. Unter dem Strich muss man aber anerkennen, dass City Interactive ein rundum solides und spannendes Adventure abgeliefert hat, an dem auch Spieler Spaß haben können, denen der erste Teil gar nicht zugesagt hat, denn 'Die Kunst des Mordens 3' ist der beste Teil der Serie, trotz der angesprochenen Mängel.
72
Game Captain
Wie schon der Vorgänger motiviert Die Kunst des Mordens 3 – Karten des Schicksals mit einer sehr spannenden Geschichte. Die gelungene Präsentation mit ihren stimmigen Locations und den dynamischen Cutscenes trägt erheblich zur dichten Krimi-Atmosphäre bei. Allerdings haben die Entwickler es auch im dritten Teil nicht geschafft, etliche Gameplay- und Handhabungsschnitzer der Serie zu beseitigen, so dass Nicoles aktuelles Abenteuer passend zum geschlossenen Vergnügungspark im Spiel einer Achterbahn gleicht. Krimi-Fans, denen eine spannende Unterhaltung wichtig ist und die einige Frusterlebnisse nicht davon abhalten, einen Serienkiller dingfest zu machen, können Nicole Bonnet aber dennoch bei ihrer rund zwölf- bis vierzehnstündigen Jagd auf den Card Man unterstützen.
69
Adventure-Treff
Die Kunst des Mordens 3 ist kein mieses Spiel. Im Vergleich mit dem Vorgänger schneidet es in etwa gleichwertig ab und lässt den ersten Teil etwas hinter sich, da die Sprachausgabe nicht ganz so viele Macken hat und das Rätselsdesign etwas abwechslungsreicher und vielfältiger ist als in Nicole Bonnets erstem Abenteuer. Ansonsten hat sich die Spielreihe kein Stück zu den Vorgängern gesteigert, sowohl technisch und vor allem nicht inhaltlich. Die spielerischen Besonderheiten kennt man aus den Vorgängern, das Rätseldesign ist klassisch, bietet keine Überraschungen und ist strikt linear, was man leider zu oft zu spüren bekommt. Wem genau das gefällt, der kann sich auf den Titel freuen. Optisch und akustisch nehmen sich die drei Spiele nicht viel.
69
Game Over Online
All of that being said, Cards of Destiny is playable. The puzzles make a certain amount of sense, the storyline is decent (in a nice “twist,” the serial killer actually has a reason for what he’s doing), the interface gets the job done (you can accomplish everything by left clicking and right clicking), and the location graphics and cut scenes are first rate. But elsewhere, Cards of Destiny plays like what it is: a budget-priced adventure game, with all the rough edges such a denigration implies.
67
Just Adventure
I don't usually break down the score of a game, but this time I think it will prove more informative. I give the plot, the sound, the music, the graphics, the puzzles and even the user interface of Cards of Destiny a B plus. Solid work. The dialogue, the acting and the script get a gentleman's C. More messy than bad. Overall I give the game a B minus. Cards of Destiny, if you can ignore what the characters are yammering on about, provides a decent ten to fifteen hours of adventuring, and the usual dosage of nice eye candy, but it's a step backwards from City's last AG effort, Tree of Life.
65
GBase - The Gamer's Base
Der Entwickler City Interactive hat mit dem dritten Teil ein durchschnittliches Adventure abgeliefert, das eigentlich das Zeug zu einem guten Titel gehabt hätte. Die Story ist im Grunde spannend, der Spielfluss wird aber immer wieder durch unlogische und zu schwierige Rätsel unterbrochen. Ebenso sieht es mit der Vertonung aus. Musik und Soundeffekte haben mir sehr gut gefallen und schaffen eine spannende Stimmung. Die Sprecher sind gut, aber die Dialoge passen nicht immer zusammen oder werden manchmal falsch betont. Auch bei der Grafik gibt es das Aber. (...) Was bleibt, ist eine spannende Geschichte, die trotz Ecken und Kanten zum Preis von unter 30 Euro für so manchen Krimi-Fan interessant sein dürfte.
63
GameStar (Germany)
Schade. Die Kunst des Mordens: Karten des Schicksals macht schwerwiegende Fehler. Eine recht spannende, wenn auch nicht brillant inszenierte Geschichte muss sich gegen teilweise frustrierende Rätsel, viel Sucherei und Aufgaben abmühen, gegen die der steinerollende Sisyphos wie ein Pauschalurlauber daherkommt. Alles in allem also wieder ein typisches Kunst des Mordens, das sich nur dann lohnt, wenn Sie schon die Vorgänger mochten.
63
GamingTrend
Art of Murder: Cards of Destiny has its heart in the right place. It’s not trying to be anything more than a classic mouse-driven adventure title aimed at teens and young adults. However, the satisfyingly classic gameplay and puzzles are overshadowed by a dull story, sometimes comically stiff presentation, and an intensely grating main character. There are certainly worse budget adventure titles out there, but there are some better ones out there too. Unless you’re in desperate need of an old-school adventure with a serial killer theme, this is one crime you may want to leave unsolved.
62
Adventure's Planet
Ricapitolando: Le Carte del Destino ha una buona grafica, una pessima trama e degli enigmi così e così, ma in definitiva, il gioco è divertente o no? Beh, tirando le somme, Art of Murder 3 è abbastanza piacevole. Non perché abbia una storia interessante o sia particolarmente appagante, ma perché palesemente ruffiano. I City Interactive, infatti, hanno imparato dai giochi passati quand’è il momento buono di piazzare scene “catchy” come inseguimenti d’auto, esplosioni, o sparatorie e anche se è lapalissiano che tutto ciò compaia giusto per fare presa sul giocatore, grazie a questi espedienti non capita di accasciarsi addormentati sulla tastiera uccisi dalla noia.
60
GamingXP
Wer wieder neues Abenteuerfutter für seinen PC sucht, der sollte sich „Kunst des Mordens“ einmal ansehen. Generell meist nette Rätsel, eine tolle Story und auch akzeptable Technik können durchaus überzeugen. Auch wenn es vielleicht bessere Adventures gibt, so gibt dieses Spiel doch etliche Stunden an Spielspaß her.
60
Eurogamer.it
Tirando le somme, rispetto ai capitoli precedenti Art of Murder non porta quindi alcun progresso, ma anzi reitera in maniera abbastanza anonima i buoni propositi delle avventure della bella detective del FBI. La diretta conseguenza di questa considerazione è che se questo è il vostro primo approccio con la serie di City Interactive, alzate comodamente di un punto il voto finale, non avendo giustamente alcuna pietra di paragone con cui misurarvi. Se invece siete degli habitué, il giudizio è quello che vedete lì in fondo: una buona mano, giocata purtroppo non al meglio.
60
Hooked Gamers
If you are aching for vintage Point and Click gaming, you might enjoy Art of Murder: Cards of Destiny. I can also tell you that you WILL enjoy playing Grim Fandango or Phantasmagoria for the twenty-third time. Art of Murder: Cards of Destiny offers a good gameplay challenge. Hard but rewarding puzzles will always find an audience. The game loses some points in the narrative department though. Let's face it. The Point and Click genre is story oriented and needs good characters and good dialogue to look alive (tell that to Tim Schaefer). These are two crucial points that Art of Murder: Cards of Destiny fails to deliver at. It is hard for me to recommend this game to anyone at a full price. Boredom, long summer evenings and a discount bin might be more appropriated for what Art of Murder: Cards of Destiny has to offer.
59
Gameswelt
Die Karten liegen auf dem Tisch: Auch der dritte Teil kommt nicht über die Mittelmaßhürde hinaus und leistet sich darüber hinaus einige fiese Patzer: von total abstrusen Rätseln, die die Ernsthaftigkeit der Geschichte in den Hintergrund drängen, bis hin zu völlig wirren und dämlichen Dialogen. Der einzige Abschnitt, der wirklich überzeugt, spielt sich gleich zu Anfang im Kino ab.
58
Game Shark
Art of Murder: Cards of Destiny has a fun storyline that can match any night time TV crime drama. It’s challenging and enjoyable puzzles can keep puzzle lovers happily scratching their noggins for hours. It’s just a shame that the lackluster graphics, sloppy subtitles, and annoying overacting puts a damper on this game and makes it one for hardcore point and click adventure fans only.
57
4Players.de
Obwohl Die Kunst des Mordens: Karten des Schicksals etwas besser ist als der Vorgänger, ist es noch lange kein gutes Spiel. Zwar sieht es dieses Mal etwas besser aus, aber der Eindruck eines Billigspiels wird nicht gänzlich abgestreift. Dazu sind die Stimmen bis auf die Hauptdarstellerin zu schwach und die Dialoge teils hirnrissig. Die Story der umfangreichen Serienkiller-Jagd ist so vorhersehbar wie eine durchschnittliche Krimifolge im Fernsehen. (...) So gelingt es dem Krimi-Adventure auch dieses Mal nicht, sein Klonimage abzulegen. Dennoch sind Ansätze vorhanden wie z.B. die filmischen Sequenzen, die durchaus Atmosphäre aufbauen. Vielleicht gelingt es City Interactive beim vierten Anlauf, endlich einen rundum spannenden Thriller abzuliefern.
50
Gaming Nexus
Art of Murder: Cards of Destiny is a guilty pleasure, almost like a TV movie with C-list actors. A few of the cards in the deck are winners. The story and puzzles were interesting and smart enough to keep me involved. I also enjoyed the locations and sense of dread as I chased the serial killer. However, the voice acting, dialogue and character animations were bad enough to bring the entire experience down. If you’re a fan of the genre, Art of Murder: Cards of Destiny is a decent budget title worthy of its bargain bin price. If you aren’t, then this title won’t change your mind.
50
Adventure Gamers
With much stronger dialogue and voice acting, Cards of Destiny could have been a solid murder mystery. This, sadly, is still just the art of mediocrity.
40
Jeuxvideo.com
A l'occasion de ce troisième volet sous-titré Les Cartes du Destin, Art of Murder flirte avec la série Z. Les modestes qualités artistiques du jeu, épaulées par une mise en scène plus dynamique, pâtissent d'un scénario grand-guignolesque qui aligne les absurdités sous le couvert d'un prétendu réalisme. Pour ne rien arranger, le gameplay est plus rigide que jamais : linéaire et laborieuse, la progression est souvent frustrante et rarement gratifiante dans la mesure où l'ordre d'accomplissement des actions prime constamment sur l'ingéniosité du joueur. A oublier très vite.
40
Adventure Classic Gaming
Art of Murder: Cards of Destiny is a game that is difficult to recommend. The game has some redeeming qualities, such as the marvelous graphics and moody music. Yet, none of these can compensate for the game's lackluster gameplay, shallow writing, and poor acting. As it stands, it is more likely that you will have much more fun playing with a standard deck of playing cards than playing this game.
40
GameZone
While this might sound like a minor grievance, it becomes a serious issue when you start to second-guess the solution to a particular puzzle. You’ll examine the same group of areas – or click all over the screen until something works – with the hope that the current dilemma will come to an end. However, as soon as it does, another one presents itself, creating a game of never-ending barriers that the player must overcome.
38
Mygamer.com
If there’s one positive thing that I can say about Art of Murder: Cards of Destiny, it’s that, although I didn’t keep an officially tally of how long the game takes to play, it seemed to provide a very lengthy quest. The only problem with that happens to be that nearly every minute of that quest is a mind-numbing slog that’ll make you wish you were in your living room watching reruns of old sitcoms, as the suspense in watching the cast of Friends order coffee is about the same as that of actively playing this game about catching a serial killer. Adventure games are not inherently boring, and neither are murder mysteries, but all of the pointless procedure that this game throws at you will, at least as you play it, make you forget all of the enjoyment that you ever got out of either of those things.