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Captive Reviews (Atari ST)

Captive Atari ST Title screen

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72
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
...
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Critic Reviews

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93
ST Format (Nov, 1990)
A fantastic piece of work, even taking into account that this kind of game has been seen before. Shoot'-em-ups have been plagiarised for years now without too many complaints, so why not rework good role-playing games too. Captive takes the best from the accepted standard and adds to it. More Cyberpunk than fantasy-battle, Captive is bound to appeal to a huge audience, though it's not for those with a nervous disposition. [pages 66f]
85
Gambler (Jan, 1994)
Captive jest grą zrealizowaną na wysokim poziomie. Jej atuty to dobra grafika, niezły dźwięk i ciekawa fabuła. Wszystko to sprawia że można uznać tę grę za bardzo dobrą, jedną z najlepszych w swoim gatunku.
75
Leider gibt es nach den harten, fetzigen Eingangsrhythmen keine Musik mehr, nur einzelne Geräusche. Sehr knapp gehalten wurde auch die viersprachige Anleitung. Dafür ist die detaillierte, teils animierte Grafik auf beiden Rechnern ein Augensehmaus. Daran verbessern auch die „enhanced“-Modi für STE und 1 MByte-Amiga kaum etwas. Gewöhnungsbedürftig ist die Handhabung mit wild wechselndem Mauseinsatz, Carrier Command wurde ähnlich gesteuert. Der kleine Aufwand lohnt aber: Captive. die futuristische Dungeon Master-Variante, nimmt allemal so gefangen wie ihr Vorbild. Wer das Original liebte, wird Captive verschlingen! Hoffen wir, daß Mindscape auch mit den Besitzern anderer Systeme Einsehen hat...
62
Der Sound ist etwas dürftig ausgefallen; abgesehen von der wirklich schönen Titelmelodie sind nur wenige FX im Angebot. Gut, damit kann man leben, mit der deutschen Anleitung leider weniger: zwar liest sie sich recht unterhaltsam, leidet aber an der Geschwätzeritis – entscheiden Features werden nur gestreift oder bleiben gänzlich unerwähnt. So helfen dann an vielen Stellen nur glückliche Zufälle (oder unsere Tups) weiter, was sich nicht gerade motivationsfördernd auswirkt. Wer aber glaubt, damit fertig zu werden, und sich auch an der arg konstruierten Story nicht stört, findet in Captive ein solides SF-Spektakel samt ein paar happiger Kopfnüsse.
(page 59)
44
Power Play (Jan, 1991)
"Captive" hat eigentlich alles, was ein gutes Rollenspiel ausmacht: Beförderung der Robotercharaktere, jede Menge nützlicher Gegenstände, eine gelungene und detailreiche Grafik à la "Dungeon Master". Trotzdem will keine rechte Stimmung aufkommen: Die einzelnen Missionen ähneln sich einfach zu sehr. Programmierer Tony Crowther hätte besser darauf verzichten sollen, die Planetenbasen immer wieder neu vom Computer generieren zu lassen. Das verspricht zwar bei jedem Spiel einen etwas anderen Handlungsablauf, im wesentlichen gestalten sich die Spielrunden aber immer gleich.