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Captive (Atari ST)

Captive Atari ST Title screen

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MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
4.5
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description MobyScore
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 4.7
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.7
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 4.0
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 4.7
Overall MobyScore (3 votes) 4.5


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
62
Joker Verlag präsentiert: Sonderheft
Der Sound ist etwas dürftig ausgefallen; abgesehen von der wirklich schönen Titelmelodie sind nur wenige FX im Angebot. Gut, damit kann man leben, mit der deutschen Anleitung leider weniger: zwar liest sie sich recht unterhaltsam, leidet aber an der Geschwätzeritis – entscheiden Features werden nur gestreift oder bleiben gänzlich unerwähnt. So helfen dann an vielen Stellen nur glückliche Zufälle (oder unsere Tups) weiter, was sich nicht gerade motivationsfördernd auswirkt. Wer aber glaubt, damit fertig zu werden, und sich auch an der arg konstruierten Story nicht stört, findet in Captive ein solides SF-Spektakel samt ein paar happiger Kopfnüsse.
(page 59)
44
Power Play
"Captive" hat eigentlich alles, was ein gutes Rollenspiel ausmacht: Beförderung der Robotercharaktere, jede Menge nützlicher Gegenstände, eine gelungene und detailreiche Grafik à la "Dungeon Master". Trotzdem will keine rechte Stimmung aufkommen: Die einzelnen Missionen ähneln sich einfach zu sehr. Programmierer Tony Crowther hätte besser darauf verzichten sollen, die Planetenbasen immer wieder neu vom Computer generieren zu lassen. Das verspricht zwar bei jedem Spiel einen etwas anderen Handlungsablauf, im wesentlichen gestalten sich die Spielrunden aber immer gleich.