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Demon's Winter (Atari ST)

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MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
2.0
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description MobyScore
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 2.0
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 2.0
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 2.0
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 2.0
Overall MobyScore (2 votes) 2.0


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
73
Power Play
Wer sehr komplexe RollenspieIe liebt und auch vor vielen Menüs und vielen Handbuch-Erklärungen nicht zurück- schreckt, für den ist “Demon‘s Winter“ genau das Richtige. Allerdings: Eine tolle Bedienung des Programms, wie z.B. bei “Dungeon Master“, sollte er nicht erwarten. Teilweise nervte mich das Rumfummeln mit den diversen Untermenüs ganz schön. Genausowenig ist die Grafik des Spiels alles andere als State ot the Art, denn es wird alles von oben dargestellt und dazu auch noch mehr oder minder stilisiert, ähnlich wie bei den “Ultima“-Rollenspielen. Dafür wird der Spieler geradzu mit einer Flut von Spielmöglichkeiten überschwemmt. Außerdem sind im Spiel einige nette Rätsel. Rollenspielern ist Demons Winter zu empfehlen.
38
Joker Verlag präsentiert: Sonderheft
Beim Dämonenwinter ist SSI mal ein bißchen fremdgegangen und hat einen „Ultima“-Clone herausgebracht. Das Ergebnis ist durchaus geeignet, jedem eingefleischten Lord British-Fan alle Haare zu Berge stehen zu lassen: Eine fünfköpfige Party kann sich hier die Füße wundlaufen, um dem bösen Dämonengott Malifon das Handwerk zu legen. Der Spaß daran dürfte den wackeren Helden aber bald vergehen, denn die zahlreichen Kämpfe lassen sich mit der primitiven Steuerung nur schwer zu bewältigen; außerdem sind manche Umsetzungen derart mißglückt (abgeschnittene Screentexte, etc.), daß das Spiel nahezu unlösbar wurde. Von der traurigen Präsentation ganz zu schweigen!
(page 70)