User Reviews

Go Army Air Corp! DOS Narf! (138)
Highly detailed simulation, albeit often tedious and overly time-consuming DOS Dasharatha (10)
One of a kind DOS Neville (2930)

Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
Atari ST Awaiting 5 votes...
DOS 21 3.7
Combined User Score 21 3.7


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
87
Atari STST Format (Jul, 1993)
B17 is an absorbing and challenging flight sim which is as much a test of your management abilities as it is of your flying and combat skills. It realistically conveys the excitement of those daring raids over Europe, with excellent graphics. MicroProse have another winner on their hands.
87
AmigaAmigaInfo (Mar, 1997)
Landskapen runtom är trots åldern på spelet ganska snygga. Ljud och musik ligger också rätt i tiden. I B17 Flying Fortress har man verkligen lyckats fånga den amerikanska andra världskrigs-känslan. Före varje uppdrag kan man få se en liten filmsnutt över stället man ska bomba, så man kan känna igen sig i landskapet. Under flygturen finns även en karta över flygrutten. Det här spelet är så mycket mer än bara en flygsimulator. Bra betyg, trots att det har några år på nacken!
83
Eine Warnung an alle Hobby-Piloten, deren Handflächen beim Anblick einer Flak noch zu schwitzen beginnen: B-17 ist nur etwas für erfahrene Flieger; Leute, die - wenn es die Lage erfordert - auch schon mal aussteigen und schieben. Das langwierige Erlernen der aufwendigen, aber durchdachten Tastaturbelegung empfand ich persönlich als Kreuz, doch werden wahre Flugi-Freaks danach durch eine der detailliertesten und exaktesten Simulationen entlohnt, die es gibt. Für meinen Geschmack ist zuwenig Action im Spiel, aber die Simulationsfreaks werden bestens bedient.
82
DOSPC Joker (Aug, 1992)
Technisch ist B-17 excellent gelungen: Die detailliert gezeichnete Grafik bietet zoombare Innen- und Außenansichten en masse; dazu gibt‘s viele hübsche Zwischenscreens. Ungewöhnlich ist, daß die reichhaltige Instrumententafel hier mehrere Screens komplett ausfüllt, wer auch mal von der (Vektor-) Landschaft was sehen will, muß dazu die Ansicht wechseln. Der stimmungsvolle Sound erinnert an „Knights of the Sky“, und die Steuerung klappt einwandfrei, am besten per Keyboard. Tja, ein bißchen mehr Abwechslung plus vielleicht noch eine Recorder-Funkdon, und das Game wäre eine echte Granate!
80
DOSTop Secret (Nov, 1992)
B17 Flying Fortess nie wymaga od gracza umiejętności latania w przeciwieństwie do innych "fruwających" gier firmy Microprose. Wymagana jest natomiast umiejętność organizacji zadań, spostrzegawczość i rozum, bez którego ani rusz.
80
DOSPlné Hry (Nov 03, 2004)
Vynikající hratelnost a trvanlivost jsou u staré, původně AAA+ klasiky tak nějak samozřejmostí a není třeba je dále rozebírat. Otázkou zůstává, jak se zub času podepsal na audiovizuálním provedení. B-17: Flying FortressKvality artworků v hlavním menu a obrázků při briefinzích, intru či outru zůstaly pochopitelně zachovány: krásné kreslené obrázky zdobí I stránky s managementem posádky, a tak hlavní část simulátoru zůstává poněkud ve stínu: sama je velmi prostá a minimální detaily jí rozhodně nepomáhají. Ozvučení je bezproblémové, i když poněkud poplatné faktu, že PC v době, kdy B-17: Flying Fortress vyšla, stále ještě nemělo nejkvalitnější schopnosti v oblasti reprodukce hudby. Nicméně faktem zůstává, že při minimální žánrové konkurenci to může být fanouškům leteckých simulátorů vlastně jedno.
75
War die Steuerung bei der PC-Version noch etwas mühselig, läßt sich's beim Amiga mit Joystick und Maus schon wesentlich leichter an. Die B17 fliegt auf allen Amigas mit Ausnahme des A4000, jedoch sollte schon 1MByte Speicher on board sein, und eine Festplatte wäre auch nicht schlecht. Simulationsfreaks werden ihre wahre Freude an diesem Game haben.
75
AmigaPelit (Mar, 1993)
Kiintolevyttömyys on suuri ongelma, sillä peli käyttää levyjä virtuaalimuistina ja latailee jatkuvasti. Valitettavasti A1200 oli sopivasti pois, joten ennen lehdeen painoon menoa emme ehtineet yhteensopivuutta testata. B-17 on nimittäin ilmiselvästi kiintolevyllä varustetun 1200:n heiniä. Paketissa ei yhteensopivuudesta tosin puhuta. Testaamme 1200:ssa ensi numeroon, mutta lerppupohjaisella 500:lla ei B-17 ole mikään pelielämys.
71
AmigaAmiga Games (Apr, 1993)
Durch die Komplexität von FLYING FORTRESS ist eine mindestens zweistündige Einarbeitungszeit vonnöten, schon die Lektüre des 230 Seiten starken, deutschen Handbuchs erfordert einige Muße. Belohnt wird man dafür mit einem tollen Spiel, an dem vor allem die Besitzer von "größeren“ Amigas viel Freude haben werden.
70
AmigaPlay Time (Jun, 1993)
Bis man sich durch die ganzen Optionen gearbeitet hat, wird bestimmt eine Menge Einspielzeit notwendig sein. Die grafische Darstellung kann während der Flugsequenz leider nicht mit dem Niveau der Komplexität mithalten. Auf üblichen Amigas wird sich nicht gerade ein Geschwindigkeitsrausch einstellen, jedoch können die übrigen Grafiken wie das Auswahlmenü noch gut gefallen. Simulationsfreaks werden begeistert sein.
70
AmigaAmiga Joker (May, 1993)
Die gegenüber der PC-Version leicht abgespeckte Grafik hat zwar immer noch allerlei zoombare Aussenperspectiven und nette Zwischenscreens vorzuweisen, die ehemals vorhandenen Detailansichten der einzelnen Stationen sucht man allerdings vergebens. Ausserdem ruckeln die Vektoren auf einem Standard-Amiga beträchtlich und kommen auch nur mühsam vorwarts. Die Steuerung per Tastatur und Maus/Joystick ist dafür recht passabel ausgefallen, dasselbe gilt für die Geräuschkulisse und die abschaltbare Musik. Doch so richtig zufriedengestellt haben uns eigentlich bloss die ausführliche deutsche Anleitung und der Flug auf dem 1200er mit einer Festplatte an Bord: Wer hier vor dem Booten die Display Options auf „Enhanced" umpolt, wird mit flüssigem Bildaufbau und dem völligen Fehlen von Nachladepausen belohnt.
69
DOSPC Games (Germany) (Oct, 1992)
Wenn man den grafischen Aufwand und das toll recherchierte und hervorragend in Szene gesetzte Handbuch betrachtet, erscheint es wirklich sehr schade, daß die Simulation nicht doch ein bißchen mehr Spielspaß zu bieten hat. Überragend ist die Vektorgrafik allerdings auch nicht, denn auch auf einem schnellen 386er wirkt sie ziemlich träge und vor allem farblich sehr eintönig. Auch soundmäßig hat mich lediglich die Anfangsmelodie erfreut, der Rest ist eintöniges Motorenbrummen und ein paar Schußgeräusche.
62
DOSPlay Time (Sep, 1992)
Eine arge Enttäuschung ist leider der eigentliche “Flug“. Die Vektorgrafik vermittelt keineswegs die “absolute Flugerfahrung“, wie sie für dieses Programm immer wieder angepriesen wurde: Auch im höchsten Detaillevel ist sie nur kalter Kaffee. Die B17s sind viel zu klobig und einfach dargestellt, eine angreifende Me-109 erscheint als simpler Pixel und ist nur im letzten, kurzen Moment überhaupt als Flugzeug zu identifizieren. Vom eigentlichen Ziel und der Landschaft bekam die Besatzung wegen der großen Angriffshöhe zum Glück auch im Original wenig mit. (…) Tränen des Frusts und der Verzweiflung kamen mir in der Bordschützensequenz: Die Geschütztürme lassen sich nämlich nur derart langsam bewegen, daß sich ein angreifender Abfangjäger unmöglich im Visier halten läßt. Dazu kommt, daß die Motoren- und Bordwaffengeräusche etwas zu unspektakulär anzuhören sind. Leider, leider haben es sich die Jungs von Microprose hier viel zu einfach gemacht!
62
DOSPower Play (Sep, 1992)
Die endgültige Abschreckung aller Sonntagsflieger dürfte die Mehrfachbelegung der Tastatur sein, denn damit ist totale Bedienbarkeit bei minimaler Übersicht gewährleistet. Ein anderer wichtiger Aspekt ist, daß die B-17 eher eine Besatzungs- als eine Flugsimulation ist. Der gestreßte Spieler stöhnt mehr über Laufarbeit und Mannschaftsseelsorge als über anspruchsvolle Flugleistungen. Das Herumflitzen der Besatzung ist witzig, aber unausgereift. Denn wie kann es sein, daß getroffene Kollegen nach zwei Minuten medizinischer Betreuung fröhlich durch das Cockpit springen oder zerstörte MG-Stellungen blitzschnell repariert sind. Speed-Fans aus der Aces of the Pacific Kiste dürften sich mit der lahmen Ente B-17 schwertun, Einsteiger werden sich im Maus-Joystick-Tastaturkabel erhängen, bleiben die flugfähigen Historiker. Doch mindestens denen wird beim zünftigen Bombenabwurf über Berlin, Hamburg, Dresden oder Bremen der Mund trocken werden.
61
DOSPC Player (Germany) (Mar, 1995)
Die Grafik ist zwiespältig, denn die gemalten Bilder und Ansichten der einzelnen Stationen sind gut gelungen, nur die Flugansicht ist mißglückt. So trostlos sehen nicht einmal die Bergbaugebiete der Ex-DDR aus. Abgesehen davon ist Flying Fortress vor allem für Spieler geeignet, die weniger auf G-Manöver als auf hektisches Geballer mit Flaks stehen - dem Autopiloten sei Dank.
60
A detailed flight simulation of the B-17, its graphics are both excellent (internal views) and sub-marginal (external views). Bomber orations are inherently dull (somewhat akin to driving an unwieldy bus on a fixed route), and this simulation more than covers the topic.
60
A detailed flight simulation of the B-17, its graphics are both excellent (internal views) and sub-marginal (external views). Bomber orations are inherently dull (somewhat akin to driving an unwieldy bus on a fixed route), and this simulation more than covers the topic.
59
AmigaPower Play (May, 1993)
Schon die MS-DOS-Version von Microprose fliegender Festung war nicht gerade ein Dynamik-Bolzen. Das gemächliche Bomber-Treiben geht auf dem Amiga nahtlos weiter. Noch dazu hat man auf einige grafische Details, wie etwas die wichtigen Visiereinrichtungen der Bordwaffen und zahlreiche Bodenobjekte verzichtet.
51
Atari STAtari ST User (Aug, 1993)
B-17 is a large and brave attempt at a difficult scenario to simulate. However the majority of the flying is extremely tedious, and the action isn't hot enough to keep you hungry for more.
 
This flight simulator points the way for future designs in the genre with its character-oriented approach. The player gets a sense of what a lovely sight those (yes, white) cliffs at Dover must have been for a crew limping home out of formation and nursing two engines. It will not, however, satisfy those who expect a comprehensive, flexible treatment of the subject.