User Reviews

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Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
Amstrad CPC Awaiting 5 votes...
DOS Awaiting 5 votes...
Game Boy 5 3.0
Genesis 6 3.1
NES 5 2.8
SNES 8 3.4
Combined User Score 24 3.1


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
82
GenesisSegaFan.com (May 14, 2004)
Como extra cuando llegamos al top ten del ranking mundial nos ofrecen la posibilidad de competir en combates ilegales sin protecciones ni rounds... en la versión de Super Nintendo porque inexplicablemente en la de Megadrive los luchadores llevan protecciones. En líneas generales Best of the best es un buen representante de este deporte, un juego divertido que propone algo nuevo en el catálogo de Megadrive ante la oleada de juegos de lucha surrealistas. Si lográis adaptaros a su complicado control descubriréis un simulador que aunque no sea perfecto es original y divertido. Recomendado para todos los amantes de la lucha real y los seguidores de este deporte.
80
Game BoyPlay Time (Mar, 1993)
Hier finden wir eine wirklich geglückte Version, mit großen Sprites, vielfältigen Techniken und sauberer Darstellung.
79
SNESPlay Time (Mar, 1993)
Hier tut man sich schon etwas schwerer, muß man sich doch mit dem etablierten „Street Fighter 2“ messen. Von Spielen wie „Art of Fighting“ und „Fatal Fury 2“ für das Neo Geo, die wiederum das Nintendo-Zugpferd um Längen schlagen, ganz zu schweigen. Dennoch dürfte „Best of the Best“ für Puristen eine lohnende Herausforderung sein. Keine unfairen und realitätsarmen Powerschlägen trüben hier den Kampfgeist, nichts lenkt vom eigentlichen Spielgeschehen ab. Technisch unterscheidet sich die SNES-Version kaum von Rest.
76
SNESN-Force (Feb, 1993)
More of a martial arts simulator than an arcade game - it's a knockout!
74
DOSPlay Time (Dec, 1991)
Die Animation der Kickboxer ist, wie bei der Amiga/Atari-Version, flüssig und sehr detailreich. Im Zwei-Spieler-Modus kommt durchaus soviel Spaß auf, wie einstmals bei der spitzenmäßigen Karate-Simulation ‘The Way of the Exploding Fist“ für den C-64. Hat man in den Kämpfen ein paar gute Ergbnisse erzielt und die ersten Preisgelder gewonnen, lohnt es sich den Boxer abzuspeichern und beim nächsten Kampf weiter zu führen. Hat man keinen Gegenspieler, so kann man gegen acht voreingestellte Boxer antreten. Auch der Sound über den PC-Lautsprecher - Soundkarten werden natürlich auch unterstützt - kann sich echt hören lassen.
72
AmigaAmiga Joker (Jan, 1992)
Ein besonders witziges Feature war und ist der Videorekorder-Modus, bei dem man seine Leistungen aufzeichnen und später erneut angucken kann. Bloß speichern lassen sich solche Filmchen leider nicht, ärgerlich außerdem, daß die Handbuchabfrage so überaus lästig ausgefallen ist und daß man noch immer nicht ganz so präzise auf Attacken reagieren kann, wie das einst bei „IK+“ der Fall war. Für Besitzer von „Panza Kick Boxing“ lohnt sich die Anschaffung somit auf keinen Fall, Neulinge im Gewerbe kommen mit diesem verbesserten Eigenplagiat jedoch zu einem astreinen Kampfsport-Game.
71
AmigaAmiga Games (Apr, 1993)
Wem die unrealistischen Beat'Em Ups sowieso ein Dorn im Auge sind, der sollte vielleicht bei Best Of The Best zugreifen. Es sei denn, er ist schon im Besitz des Vorgängers. Selbstverständlich können natürlich auch zwei Spieler gleichzeitig gegeneinander antreten, was für viele ein wichtiges Kaufargument sein dürfte. Best Of The Best ist sein Geld wert! Für Karate-Fans wird es sogar nichts Besseres als die Gold-Edition geben.
71
SNESMega Fun (Jun, 1993)
In erster Linie besticht Best of the Best vor allem durch die vielen Arten von Schlägen und Tritten, mit denen man seinen Mann frei nach Belieben ausstatten kann. Zudem sind diese allesamt realitätsgetreu umgesetzt und sehr gut animiert. Doch trotz der immensen Menge von möglichen Attacken weiß Best Of the Best nicht ganz zu überzeugen. Dies liegt vor allem an dem immer gleichen Spielfeld, sprich einem Ring, in welchem sich die Kämpfer gegenseitig vermöbeln. Dazu kommt noch, daß sich die beiden Kämpfer auf die Hosenfarbe gleichen wie ein Ei dem anderen. Da nützt es mir auch nicht mehr viel, wenn die Möglichkeit besteht, nachdem man fünf Gegner besiegt hat, bei einem KUMATE mitzumachen. Bei diesem Voll-Kontakt Match kommt zumindest in der Hintergrundgrafik ein wenig Abwechslung auf. Unterm Strich aber hat mir das Spiel dennoch recht gut gefallen.
70
Game BoyMegablast (1993)
Grafik und Animation sind erstaunlich hübsch geraten, was sich vom Begleitgestöhne so nicht behaupten läßt. Die Steuerung der asiatisch-chaotischen Veranstaltung erfordert einige Übung, aber danach klappt‘s recht gut. Auch an ein Paßwort für den mühsam hochgepäppelten Boxer wurde gedacht, an einen Zwei-Spieler-Modus als Alternative zu den starken Computergegnern leider nicht. Trotzdem eine flotte Veranstaltung!
65
Game BoyVideo Games (Jun, 1993)
Ein rechter Haken direkt ins Gesicht, schnell noch einen Fußfeger hinterher und Chan Lee fliegt zu Boden. Und das - zumindestens für Game-Boy-Verhältnisse in nahezu flüssigen Bewegungen. Die Computerversion (hieß damals Panza-Kick-Boxing) wurde kompetent umgesetzt. Aber nicht nur die Grafik verdient ein dickes Lob, auch die übersichtliche Steuerung ist prima gelungen. Könnte das Spiel jetzt noch mit einer Link-Option dienen, hätte Loriciels Kickboxing-Spektakel Hit-Ambitionen.
58
Game BoyASM (Aktueller Software Markt) (Mar, 1993)
Obwohl im Vergleich zum großen Nintendo natürlich technische Abstriche gemacht werdenn mußten, gehen Sound und Grafik für Game-Boy- Verhältnisse im großen und ganzen in Ordnung. Etwas enttäuschend ist hingegen noch immer die Steuerung. Nicht zuletzt auch durch das Schwabbel-Steuerkreuz greift Ihr auf der hektischen Suche nach der richtigen Kombination oft daneben.
50
Recht angeknackst ist auch das Spelvergnügen, Das liegt nicht zuletzt an der müden Grafik, die abgesehen von einigen ganz netten ganz Animationen nicht viel hermacht. Das größte Manko liegt allerdings in der Steuerung, denn durch das ungenaue Joypad ist es manchmal Glückssache, die richtige Steuerungs-Kombination zu treffen. Fazit: Best of the Best? Wohl nicht!
50
SNESSuper Play (UK) (Mar, 1993)
When a game's as tightly focused as this, it's vital that it does what it does extremely well. And, to its credit, Best of the Best features some excellent animation and a wide range of different punches and kicks which it takes a while to learn properly. However, there are also a lot of frustrating moments when the two players are standing alongside each other on the screen and can't hit each other. Or when one player is facing in the wrong direction, and can't seem to turn round to face his opponent. It also seems that, no matter how hard you try to learn how each move works, and no matter how hard you try to discipline yourself into thinking about what you're doing and which move you ought to be using in a particular situation, matches always tend to degenerate into frantic pressing-all-the-buttons-at-random affairs, with the eventual victor being decided more by luck than anything else.
45
SNESTotal! (Germany) (Jul, 1993)
Die extrem ungenau ansprechende Steuerung ist es dann auch, die dem Spieler schnell die Freude am Kickboxen verdirbt. Glänzt ein „Street Fighter II“ durch das perfekte und sofortige Reagieren der Kämpfer auf jede kleine Bewegung des Pads, scheint „Best of the Best“ das genaue Gegenteil zu sein. Auch die anderen Teile des Spiels überzeugen nicht allzusehr. Zwar sind die Grafiken und Animationen ganz nett, spätestens beim Sound ist es mit der Kompositions- und Programmierkunst der Franzosen nicht mehr allzuweit her. Da auch Details wie das Training nicht zum Spielspaß beitragen, sollten selbst hartnäckige Fans des Kickboxens sich den Kauf überlegen. Street Fighter II und die demnächst erscheinende Turboedition des Megahits sind auch weiterhin die erste Wahl, wenn's ums Prügeln geht.
40
SNESAll Game Guide (1998)
Best of the Best Championship Karate is a dud of a game that ranks near the bottom. I cannot think of a single worse martial arts game to come out in the mid-1990s. Avoid this game.
30
GenesisSega-16.com (Jun 19, 2013)
Best of the Best: Championship Karate has an interesting concept for sure, and on a first cursory glance it may appear that it could be fun; it isn’t. It’s lackluster, repetitive, boring, broken, cheap and repetitive (also, repetitive). The AI can be defeated with the same moves over and over again until it starts to cheat in a very ugly way. Sure, the graphics look kind of nice, but you only get to see the same three stages and the same two fighter sprites over and over again, with no new and some very awkward looking animations. Though due to morbid curiosity, I’d like to try playing this game with a Sega Activator some time. It must be quite the experience to play a game with broken controls on an utterly broken control mechanism. But as long as there will be shin kicking, it’ll probably suffice.