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User Reviews

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Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
Atari ST Awaiting 5 votes...
Commodore 64 Awaiting 5 votes...
DOS Awaiting 5 votes...


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
83
Wie man sieht, ist BLACK GOLD extrem komplex aufgebaut, wird aber nie eintönig oder gar langweilig. Die Detailgenauigkeit, die hier an den Tag gelegt wurde, stände sicherlich auch anderen Programmen dieser Kategorie gut zu Gesicht. Auch Leute, die nicht aus dem Ruhrgebiet kommen, werden ihren Spaß an diesem Spiel haben.
74
DOSPC Joker (Oct, 1991)
Ähnlich wie „Winzer“ arbeitet auch Black Gold mit verschiedenen Screens. auf denen die Aktionen über Icons zugänglich sind. Im Unterschied zu den oberirdischen Bergbauern geht das Geschehen hier aber wesentlich mehr in die Tiefe - und das nicht nur im wortwörtlichen Sinne. Black Gold ist deutlich komplexer. Grafisch werden hingegen nur schlichte Bildchen geboten, gelegentlich rückt der Rechner auch ein paar Digi-Shots raus. Die Soundblaster-Karte läßt eine nette Titelmusik erklingen (nebst FX im Spiel), und das Nagetier kommt mal wieder brav und klaglos seinen Pflichten nach. Starbyte hat‘s also geschafft: Black Gold bietet tiefschürfendes Bergbau-Vergnügen ohne lästigen Kohlestaub, Na, denn: Glück auf!
74
AmigaAmiga Joker (Feb, 1992)
Dank der vielen Icons hat die Maus alles gut im Griff, grafisch schaut's hingegen trotz einiger Bildchen eher zweckmäßig aus. Will man während des Spiels Musi hören, solle schon 1 MB Chip-RAM vorhanden sein, ansonsten bleibt nur der hübsche Titelsound. Egal, wer auf Wirtschaftssimulationen mit origineller Thematik und Tiefgang steht, darf schonmal den Bohrer anwerfen!
70
Commodore 6464'er (Jan, 1993)
Dank der wesentlich höheren Komplexität im Vergleich zu „Kaiser“ oder „Vermeer“ kann dem Strategiefan dieses Spiel uneingeschränkt ans Herz gelegt werden. Action-Freaks sollten lieber einen Bogen darum machen.
69
DOSPlay Time (Dec, 1991)
Fazit: Aus Black Gold ist eine gute Wirtschaftssimulation für den PC geworden, bei der so schnell keine Langeweile aufkommt und die Motivation zu gewinnen sehr hoch ist. Während das Spiel, meines Erachtens, für Gelegenheitsspieler aufgrund der hohen Anforderungen nicht unbedingt geeignet ist, kann es allen Anderen nur wärmstens ans Herz gelegt werden. Die langen Winterabende werden mit diesem Spiel um einiges kürzer.
69
Eine Grafikorgie tobt hier generell nicht, doch sorgen wenigstens ab und an historische Digi-Fotos für Abwechslung (außer am 64er). Die Maus hat den Icon-Bergbau stets im Griff, auch die Tastatur macht sich unter Tage ganz ordentlich. Komplexität ist wie gesagt kein Thema, Verständnis der Materie dank des vorzüglichen Handbuchs auch nicht. Nur der Preis scheint aufgrund der Ähnlichkeiten zu „Winzer“ etwas happig – aber für 119 Kohlen gibt’s ja auch noch Starbytes „No.1 Compilation“ mit den beiden ungleichen Brüdern und „Space Max“ obendrein.
(page 41)
68
Eine Grafikorgie tobt hier generell nicht, doch sorgen wenigstens ab und an historische Digi-Fotos für Abwechslung (außer am 64er). Die Maus hat den Icon-Bergbau stets im Griff, auch die Tastatur macht sich unter Tage ganz ordentlich. Komplexität ist wie gesagt kein Thema, Verständnis der Materie dank des vorzüglichen Handbuchs auch nicht. Nur der Preis scheint aufgrund der Ähnlichkeiten zu „Winzer“ etwas happig – aber für 119 Kohlen gibt’s ja auch noch Starbytes „No.1 Compilation“ mit den beiden ungleichen Brüdern und „Space Max“ obendrein.
(page 41)
67
Eine Grafikorgie tobt hier generell nicht, doch sorgen wenigstens ab und an historische Digi-Fotos für Abwechslung (außer am 64er). Die Maus hat den Icon-Bergbau stets im Griff, auch die Tastatur macht sich unter Tage ganz ordentlich. Komplexität ist wie gesagt kein Thema, Verständnis der Materie dank des vorzüglichen Handbuchs auch nicht. Nur der Preis scheint aufgrund der Ähnlichkeiten zu „Winzer“ etwas happig – aber für 119 Kohlen gibt’s ja auch noch Starbytes „No.1 Compilation“ mit den beiden ungleichen Brüdern und „Space Max“ obendrein.
(page 41)
66
AmigaPlay Time (Mar, 1992)
Die grafischen Einlagen, in denen man den Knappen bei der Arbeit zusehen kann, sind anschaulich, doch auf Dauer hemmen sie den Spielfluß gewaltig. Man hat glücklicherweise auch die Möglichkeit, diese Option auszuschalten. Die digitalisierten Zwischengrafiken sind eindrucksvoll gelungen und sorgen für eine gute Atmosphäre. Im Vergleich mit der PC-Version macht die Amigaversion einen passablen Eindruck und kann Simulationsfreaks auch hier ohne Zweifel an den Monitor fesseln. Das Spiel benötigt mindestens 1 MB Speicher und kann auf der Festplatte installiert werden. Es läßt sich jedoch auch mit nur einem Laufwerk ordentlich spielen.
65
Eine Grafikorgie tobt hier generell nicht, doch sorgen wenigstens ab und an historische Digi-Fotos für Abwechslung (außer am 64er). Die Maus hat den Icon-Bergbau stets im Griff, auch die Tastatur macht sich unter Tage ganz ordentlich. Komplexität ist wie gesagt kein Thema, Verständnis der Materie dank des vorzüglichen Handbuchs auch nicht. Nur der Preis scheint aufgrund der Ähnlichkeiten zu „Winzer“ etwas happig – aber für 119 Kohlen gibt’s ja auch noch Starbytes „No.1 Compilation“ mit den beiden ungleichen Brüdern und „Space Max“ obendrein.
(page 41)
63
Atari STPlay Time (Mar, 1992)
Um den an sich recht trockenen Spielverlauf aufzulockern, sind überall passende Grafiken eingebaut worden und die Bergbausequenz ist animiert. Trotz allem plätschert das “lautlose“ Spiel ein wenig langweilig dahin. P.S. Ohne Festplatte oder zwei Laufwerke muß ständig die Disk getauscht werden.
48
DOSPower Play (Jan, 1992)
Langsam reicht's: Eine Idee bis zum Letzten auszuquetschen ist zwar legitim, ärgerlich wird es aber, wenn die Spiele sich dadurch immer ähnlicher sehen. Black Gold hat eine fatale Ähnlichkeit mit dem Vorgängerprogramm "Winzer". Anfangs hat man sogar den Eindruck, daß es sich um dasselbe Spiel mit einer anderen Hintergrundgeschichte handelt. Zum Glück können ein paar neue Handlungsmöglichkeiten den Kumpel wieder versöhnlicher stimmen. Zumal durch ein paar digitalisierte Bilder die damalige Goldgräberstimmung ganz gut rüberkommt. Trotzdem wünsche ich mir für die Zukunft etwas mehr Abwechslung beim Handeln und weniger spielerische Routine.