User review spotlight: Ultima IV: Quest of the Avatar (DOS)

Golden Axe (Commodore 64)

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MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
3.2
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

A travesty of the original. Gary Smith (65) 3.25 Stars3.25 Stars3.25 Stars3.25 Stars3.25 Stars

Our Users Say

Category Description MobyScore
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.1
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.1
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.5
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.2
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 3.0
Overall MobyScore (9 votes) 3.2


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
88
Commodore Format
Other than the single player one-on-one gameplay, Golden Axe has survived the conversion pretty much intact. The nasties are still big, fast and vicious as ever. Death Adder doesn't throw his fireballs any more but he's still pretty sharp with that chopper! There are some nice sampled screams and the converted Sega soundtrack sounds better than ever! If you fancy a taste of cold steel on warm flesh, prod yourself in the arm with a fork... er... no. Better still, buy Golden Axe.
70
64'er
Die Spielfiguren sind in 3 D gestaltet und zeichnen sich durch eine realistische Animation und lustige Sprites aus. An die ungewöhnlichen Farbkombinationen des Spiels gewöhnt man sich recht schnell. Musik und Sound sind dem Flair des Spiels angepaßt und gefallen. Die Steuerung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber doch recht gut. Joystick-Kampf mit Axt und Breitschwert ist angesagt, und wer auf eine deftige Bildschirmhauerei scharf ist, der sollte es mal mit diesem Spiel probieren. Also auf ins Gefecht!
58
Power Play
Solche Hau- und Hack-Festivitäten aus der Spielhalle pflegen auf Computern oft heftig in die Hose zu gehen. Doch bei Golden Axe blieb der herzhafte Holzhammercharme des Originals weitgehend unverwässert. Die fünf Levels bieten eine Fülle an netten Gegnern, die man dank gewöhnungsbedürftiger, aber vielseitiger Steuerung auf elegante Weise vertrimmen kann. Die drei zur Wahl stehenden Spielfiguren erfordern verschiedene Vermöbelungsstrategien; der Zwei-Spieler-Modus sorgt für Bonusspaß. Da verzeiht man auch mal ruckliges Scrolling (Amiga) oder Farbtristesse (C 64). Eine solide Monsterklopferei.
53
ASM (Aktueller Software Markt)
So hat jede Version ihre Schwächen; damit ist jedoch auch das Ziel verfehlt, denn ein handlungsarmes Spiel wie Golden Axe sollte zumindest technisch einwandfrei sein. Für 50 beziehungsweise gar 90 Mark wird man also wesentlich Besseres für sein Geld bekommen. Macht Euch das klar, bevor Ihr den tiefen Griff in die Tasche tut!