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D-Day: The Beginning of the End

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Amiga
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DOS
58
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The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
71
DOSPC Gamer
Simple interface, good graphics, and a fun campaign game. Micro-Miniatures combat is often confusing, making tactics nearly impossible. Some interesting qualities, but they don't add up to a satisfactory whole.
70
DOSMikroBitti
Aihe on hyvä, ja pelissä olisi potentiaalia, mutta hidas käyttöliittymä ja MM:n epäonnistunut pakkosyöttö eivät innoita. Suosittelen fanatismivarauksella.
63
AmigaAmiga Joker
Technisch ist eine nicht übermäßig aufregende Optik à la „The Blue and the Grey“ zu vermelden; dazu gibt’s trötende Marschmusik, krachende Kanonen und eine einwandfreie Maussteuerung. Auch wurden die Mängel der Vorgänger gründlich ausgemerzt (die CPU verrechnet sich z.B. nicht mehr andauernd), und manch kleine Designänderung wie etwa die nun direkt anwählbare Einheiten macht sich positiv bemerkbar. Damit ist D-Day zwar immer noch kein Knaller, aber doch ein Schritt in die richtige Richtung.
60
DOSComputer Gaming World (CGW)
Shortcomings aside, D-DAY does have a great deal going for it. The computer AI can be particularly tough with the most realistic options activated (supply, fog of war, personality options), while other options make the game accessible to novices. If you like your games quick and decisive, look elsewhere: D-DAY requires too much of a time investment to be a casual player's game of choice. However, if you'd enjoy orchestrating a perfect tank offensive at the close-up miniature level, it's time to get that ticket to Cherbourg, because D-DAY should fit the bill nicely. This game is arguably the best Impressions micro-miniatures release to date, and an upgrade for modem play. With two human players painstakingly plotting the course of the war, the battle might continue well beyond the 51st anniversary of D-Day.
59
DOSPC Player (Germany)
Etwaige Geschmacklosigkeit außen vor gelassen, hätte D-Day das Zeug zu einem ordentlichen Strategiespiel. Der Strategieteil ist gar nicht mal schecht: Verschiedene Szenarien und Einheitentypen lassen kaum Wünsche offen. Dummerweise ist das Scrolling und Bewegen von Einheiten extrem zäh, schon das Anwählen einer Division geht mit merklicher Verzögerung vor sich. Zudem ist die Bedienung stellenweise schlecht gelöst. Schlimm wird's bei den eigentlichen Schlachten, dem "Micro Battles": Die Playmobil-artigen Figuren wirken peinlich, die Schlachten lassen sich kaum vernünftig planen oder durchführen, da es einfach zu viele Kampfgruppen gibt.
51
DOSPC Games (Germany)
Hartgesottene Spielfeldgeneräle werden vielleicht ihre Freude an D-Day haben, der Gelegenheits-Stratege wird jedoch vermutlich durch die etwas unübersichtliche Handhabung abgeschreckt werden.
50
AmigaGamesCollection
D-Day è uno strategico troppo rigido, minato pesantemente dai suoi difetti, e credo che potrebbe essere apprezzato solo da qualche nostalgico amighista con la passione per Panzer General, capace magari di provarlo con la stessa ottica positiva che avrebbe avuto, ahimè, oramai quasi 20 anni fa .
38
DOSPower Play
Wer nicht die Geduld mitbringt, die Armee im Kleinformat beim Kampf zu beobachten, schaltet einfach auf einen verkürzten Computerfeldzug um. Dummerweise scheint der Rechner im Schnelldurchgang so manchen Fehler zu machen. Nur so läßt es sich erklären, warum selbst schwach ausgestattete Truppen die dicksten Divisionen plattmachen. Aber selbst, wer seine Miniaturen selbst ins Gefecht führt, wundert sich über das Verhalten der Sprites: Nur selten wird das angegebene Ziel anvisiert. Vom Ansatz wäre D-DAY ein freundlicheres Schicksal bestimmt gewesen, so hilft nur noch „die Gnade der späten Geburt“ als Ausrede.