User Reviews

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Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga 5 1.9
Amstrad CPC Awaiting 5 votes...
Atari ST Awaiting 5 votes...
Commodore 64 Awaiting 5 votes...
DOS Awaiting 5 votes...
ZX Spectrum Awaiting 5 votes...
Combined User Score 5 1.9


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
92
DOSPlay Time (Apr, 1991)
Dick Tracy ist eines der besten Spiele für den PC. Vor allem bei EGA kann man fast keinen Unterschied zum Amiga oder ST feststellen. Obwohl die Action nicht ganz so schnell abläuft, ist die Geschwindigkeit für ein PC Spiel dennoch äußerst bemerkenswert. Die Musik ist etwas einfach, es sei denn, Sie besitzen eine extra Soundkarte.
85
Atari STPlay Time (Apr, 1991)
Die Musik kann nicht so überzeugen wie bei der Amiga-Version, die Grafiken sind etwas dunkler mit weniger Farbabstufungen. Die Einblendungen sind dagegen viel klarer und deutlicher als auf dem Amiga gezeichnet. Die Joystickkontrolle kann man mit der Amiga-Version vergleichen. Man hat zudem die Möglichkeit, an der Stelle wieder einzusteigen, wo man zuvor aufgehört hat (bei Amiga/C64/PC nicht möglich).
82
AmigaPlay Time (Apr, 1991)
Die Grafiken sind sehr schön und äußerst farbenfroh. Die Joysticksteuerung kann man durchaus als perfekt bezeichnen. Der verwendete Sound-Track kommt sehr nahe an den des Films heran. Die zwischendurch eingeblendeten Bilder sind nicht ganz so gut wie bei der Atari ST-Version.
52
Die Grafik ist ganz im Stile der Dick-Tracy-Comics gezeichnet: Kräftige Gelb-, Rot- und Blautöne dominieren. Was jedoch bei den Kinokritikern überwiegend auf Zustimmung traf, hinterläßt beim Computerprogramm einen insgesamt eher faden Gesamteindruck. Die Beschränkung auf die drei Grundfarben führt zu Monotonie im schlechtesten Sinne, dem Betrachter werden zu wenig Abwechslung und optischer Reiz geboten. Noch ein Wort zum Sound: Die Ragtime-Klavierklänge werden einerseits über die Monitor-Speaker nicht besonders gut rübergebracht, können andererseits aber abgeschaltet werden und weichen dann ganz akzeptablen Geräuscheffekten. Dick Tracy - ein alles in allem ziemlich durchschnittliches Programm, das die in das Spiel gesetzten Erwartungen keinesfalls erfüllen kann.
50
Amstrad CPCRetro Game Reviews (Jan 05, 2017)
Dick Tracy has various technical problems, ranging from glitches that reduce the gameplay challenge and bizarre bugs that cause ample cheap deaths. My advice is to pick up the GX4000 version instead, as despite some similar flaws it has numerous refinements that make it a much more enjoyable game.
50
Atari STASM (Aktueller Software Markt) (Feb, 1991)
Die langweilige Handlung paßt allerdings hervorragend zu den insgesamt recht eintönigen Grafiken, so daß sich insgesamt folgendes Bild ergibt: Die beste dreier schlechter Versionen ist die ST-Fassung, bei der die Grafiken immerhin noch einigermaßen sauber gezeichnet sind. Platz zwei belegt die PC-Passung; auf dem dritten Rang landet die katastrophale C-64-Ausführung, um die man unbedingt einen weiten Bogen machen sollte.
43
Die langweilige Handlung paßt allerdings hervorragend zu den insgesamt recht eintönigen Grafiken, so daß sich insgesamt folgendes Bild ergibt: Die beste dreier schlechter Versionen ist die ST-Fassung, bei der die Grafiken immerhin noch einigermaßen sauber gezeichnet sind. Platz zwei belegt die PC-Passung; auf dem dritten Rang landet die katastrophale C-64-Ausführung, um die man unbedingt einen weiten Bogen machen sollte.
42
Commodore 64Your Commodore (May, 1991)
It may follow the plot of the film (if the film was about roaches), but if you cough up the dosh for this poor game, you'll be a dick all right.
31
AmigaAmiga Joker (Jan, 1991)
Über den Film schrieben die Kritiker „Außen hui, innen pfui“. Nun, so gesehen ist die Konvertierung wirklich 1:1 gelungen. Bereits im ersten Bild wird man von stimmungsvoller Barmusik und farbenprächtiger, aber ziemlich grober Grafik in Comic-Manier empfangen. Am linken Screenrand steht ein riesiges Sprite — Dick Tracy. Laut Packungsaufschrift soll man den Jungen durch 60 Level voller Action begleiten, doch sobald er sich in Bewegung setzt, kommen einem daran erste Zweifel. Wie soll ein solcher Zappelphilipp bloß mit all den bösen Gangstern fertigwerden?
28
Commodore 64ASM (Aktueller Software Markt) (Feb, 1991)
Die langweilige Handlung paßt allerdings hervorragend zu den insgesamt recht eintönigen Grafiken, so daß sich insgesamt folgendes Bild ergibt: Die beste dreier schlechter Versionen ist die ST-Fassung, bei der die Grafiken immerhin noch einigermaßen sauber gezeichnet sind. Platz zwei belegt die PC-Passung; auf dem dritten Rang landet die katastrophale C-64-Ausführung, um die man unbedingt einen weiten Bogen machen sollte.
25
Atari STST Format (Mar, 1991)
If the future of film licenses looks like this, then don't bother. Games which look like a child's first BASIC program shouldn't see the light of day. You'll have more fun seeing how many cocktail sticks you can fit up your right nostril. Avoid.
11
Commodore 64Commodore Format (Mar, 1991)
You just might better uses for the cassette: a door wedge, cheap confetti (unspool tape and cut into small pieces), a weird 'n' wacky pair of glasses or a his 'n' hers pencil holder. Best of all, don't buy the game in the first place.
11
Commodore 64Zzap! (Apr, 1991)
Overly difficult and incredibly unoriginal. More of the same repetitive action. Agh!
10
Commodore 64Play Time (Apr, 1991)
Was für ein Unterschied zur Amiga-Version! Teilweise ist Dick Tracy auf dem C64 fast unspielbar, da einige Funktionen nicht sofort nicht sofort ansprechen (z.B. das Wechseln von Waffen). Die Grafik ist nicht annähernd so detailliert.
10
Commodore 6464'er (Apr, 1991)
Der Versuch, den Comic-Helden Dick Tracy nun auch auf dem C64 zu präsentieren, ist gründlich fehlgeschlagen und den Comicfreaks wird es kalt den Rücken herunterlaufen. Der Spieler muß nach drei recht frustrierenden Runden wohl aber den Joystick in die Ecke werfen...
8
Commodore 64Power Play (Mar, 1991)
Heilige Kalaschnikoff, was für ein uninspirierter Käse! An diesem Spiel stimmt aber auch gar nichts: Die Grafik würde selbst auf minderbemittelten 8-Bit-Maschinen zu Unmutsäußerungen führen. Die einzelnen Bildschirmabschnitte werden ein- und ausgeblendet und zerstören auch das letzte bißchen an spielerischer Dynamik. Dick zuckelt und ruckelt durch die Gegend, als hätte er selber einen Betonklotz am Bein. Zum Glück ist schon nach einem Bildschirmleben Schluß mit dieser Folter.
8
Atari STPower Play (Mar, 1991)
Heilige Kalaschnikoff, was für ein uninspirierter Käse! An diesem Spiel stimmt aber auch gar nichts: Die Grafik würde selbst auf minderbemittelten 8-Bit-Maschinen zu Unmutsäußerungen führen. Die einzelnen Bildschirmabschnitte werden ein- und ausgeblendet und zerstören auch das letzte bißchen an spielerischer Dynamik. Dick zuckelt und ruckelt durch die Gegend, als hätte er selber einen Betonklotz am Bein. Zum Glück ist schon nach einem Bildschirmleben Schluß mit dieser Folter.
8
AmigaPower Play (Mar, 1991)
Heilige Kalaschnikoff, was für ein uninspirierter Käse! An diesem Spiel stimmt aber auch gar nichts: Die Grafik würde selbst auf minderbemittelten 8-Bit-Maschinen zu Unmutsäußerungen führen. Die einzelnen Bildschirmabschnitte werden ein- und ausgeblendet und zerstören auch das letzte bißchen an spielerischer Dynamik. Dick zuckelt und ruckelt durch die Gegend, als hätte er selber einen Betonklotz am Bein. Zum Glück ist schon nach einem Bildschirmleben Schluß mit dieser Folter.
8
DOSPower Play (Mar, 1991)
Heilige Kalaschnikoff, was für ein uninspirierter Käse! An diesem Spiel stimmt aber auch gar nichts: Die Grafik würde selbst auf minderbemittelten 8-Bit-Maschinen zu Unmutsäußerungen führen. Die einzelnen Bildschirmabschnitte werden ein- und ausgeblendet und zerstören auch das letzte bißchen an spielerischer Dynamik. Dick zuckelt und ruckelt durch die Gegend, als hätte er selber einen Betonklotz am Bein. Zum Glück ist schon nach einem Bildschirmleben Schluß mit dieser Folter.
 
Dick Tracy: The Crime-Solving Adventure offers an interesting blend of action and puzzle. It certainly offers a different type of game. If the puzzles were a bit more oriented toward hard evidence (fingerprints, photos, eyewitnesses, etc.), the game would be greatly improved. Instead, the constant arcade action combined with the juvenile puzzles keep the game from rising to its full potential. Unfortunately, the game is too easily mastered. In fact, the limited difficulty may be the only demerit in a cleverly conceived game.