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Critic Reviews

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64
PC Joker (Feb, 1993)
Zur Freude aller gelangweilten PC-Generäle durchbricht dieses Game zudem das gewohnte Freund/Feind-Schema, denn je nach gewählter Kulisse sind bis zu sechs menschlich oder rechnerisch kontrollierte Parteien am Werk, die ihre eigenen, teils per Zufallsgenerator ausgewählten (Kriegs)-Ziele verfolgen. Auch sonst zeigt sich die Linie im Sand von der progressiven Seite, beispielsweise haben die Sechsecke und öden, generalstabsmäßigen Planungen der üblichen SSI-Schinken ausgedient. Stattdessen spielt sich die Konfliktsimulation erstaunlich übersichtlich und flott - kein Szenario dauert länger als 12 Züge! Rein optisch erinnert die neue Armeenschieberei ein bißchen an „No Greater Glory“, zuviel sollte man sich aus dieser Richtung freilich nicht erwarten. Die Ohren werden mit drei trüben FX und einer etwas militanten, wenngleich ganz netten Titelmelodie abgespeist, und die Maus zeigt strammen Gehorsam. Wenn also schon Wüstenkrieg, dann diesen.
64
Die schiere VGA-Optik ist indessen nach wie vor kaum berauschend, jedoch für eine Konfliktsimulation gerade noch akzeptabel. Der Sound beschränkt sich abgesehen vom strammen Titelmarsch auf ein paar Pengs, und die Maus kennt keinerlei Befehlsverweigerung. Wenn nur das Thema nicht wäre...
(page 12)
50
A faithful adaption of GDW's boardgame, this simulation is not an accurate representation of the Gulf War. The game is akin to a static line World War I battle, which does not prevent it from being entertaining, just from being accurate. Actually, the other scenarios involving potential flashpoints between Israel and the Arab nations are more interesting with their diplomatic and military options.
44
Vom Wüstensturm-Wirbel abgesehen gibt sich SSIs Jüngstes recht bieder. Truppen bewegen, munter rumerobern und ein wenig Diplomatie; Euphorie läßt sich mit solchen Standards kaum entfachen. Grafisch ist das Programm zudem unnötig mies. Auch aus einer zweckmäßigen Landkartendarstellung mit ein paar Fähnchen läßt sich mehr herausholen; trotz Farbarmut läuft das Spiel nur mit der unübersichtlichen Grobauflösung von 320 x 200 Bildpunkten. Den Programmierern sollte man History-Line von Blue Byte als Spielspaß-Vorbild aus diesem Genre zum Vorbild schenken; A Line in the Sand kann mit seinem herben Charme allenfalls Strategie-Fans bei Laune halten.