User Reviews

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Our Users Say

Category Description User Score
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.0
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.5
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.4
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.0
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition -
Overall User Score (13 votes) 3.5


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
77
Die MS-DOS-Version ist - nicht zuletzt wegen der relativ hohen Grafikauflösung - für die EGA-Grafikkarte vollends gelungen, sieht man mal vom sog. Sound ab, im Hercules-Mode und in CGA-Format ist Oil Imperium ebenfalls spielbar.
70
Am meisten Spaß macht das Programm mit möglichst vielen Öl-Baronen aus Fleisch und Blut, obwohl dann die Wartepausen für die einzelnen Spieler recht lang werden: Während einer in seinen Menüs rumklickt, müssen die anderen Däumchen drehen. Auch die unglückliche Tastatursteuerung hätte man besser gestalten sollen. Freunde des Genres werden aber gnädig über diese Schnitzer hinwegsehen. Im Moment gibt es keine komplett deutschsprachige Wirtschaftssimulation, die »Oil Imperium« das Wasser reichen kann.
66
PC Joker (Aug, 1993)
Zugegeben, in puncto Präsentation merkt man dem Wirtschafts-Opa sein Alter durchaus an, muß sich der Spieler doch mit gerade mal erträglicher EGA-Optik plus ein paar gerade mal erträglichen Piepsern des PC-eigenen Soundchips zufriedengeben. Den schier zeitlosen Spaß am öligen Treiben schmälert das indessen kaum: Wo sonst kann man für ein derart konkurrenzlos geringes Entgelt seine Konkurrenz derart unterhaltsam „anschmieren“?!
66
Optisch kommt das Spiel auch nach heutigen Gesichtspunkten noch vergleichsweise erfreulich daher, es gibt verschiedene, hübsch gezeichnete und in einigen Versionen sogar animierte Büros als Hintergrundgrafiken sowie recht nette Arcade-Einlagen. Auch die unterschiedlichen Musikstücke samt Titelsound und FX rangieren nach wie vor im Okay-Bereich, einzig die PC-Version fällt technisch etwas ab. Doch wenn man bedenkt, daß der Schmierstoff jetzt zum Dumpingpreis sprudelt, ist eine Karriere als Ölbaron immer noch ein bis zwei Überlegungen wert!
(page 40)
48
Power Play (Dec, 1991)
Langsam reicht's! Eine Idee bis zum Letzten auszuquetschen ist zwar legitim, ärgerlich wird es aber, wenn die Spiele sich dadurch immer ähnlicher sehen. Black Gold hat eine fatale Ähnlichkeit mit dem Vorgängerprogramm „Winzer“. Anfangs hat man sogar den Eindruck, daß es sich um dasselbe Spiel mit einer anderen Hintergrundgeschichte handelt. Zum Glück können ein paar neue Handelsmöglichkeiten den Kumpel wieder versöhnlicher stimmen. Zumal durch ein paar digitalisierte Bilder die damalige Goldgräberstimmung ganz gut rüberkommt. Trotzdem wünsche ich mir für die Zukunft etwas mehr Abwechslung beim Handeln und weniger spielerischer Routine.