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Buck Rogers: Countdown to Doomsday (DOS)

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MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
3.6
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

Good attempt at recreating the paper n' pen version! OlSkool_Gamer (99) unrated

Our Users Say

Category Description MobyScore
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.3
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.9
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.3
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.4
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.2
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 4.8
Overall MobyScore (21 votes) 3.6


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
83
Power Play
Wenn Rollenspieler nicht mehr von Schwertern und Orks schwärmen, sondern von Lasern und Aliens träumen, so könnte das neue Rollenspiel von SSI daran schuld sein. Mit "Buck Rogers: Countdown to Doomsday" wagen sich die Macher der populären AD&D-Rollenspiele ins Science-fiction-Szenario. Magie ade: In der Zukunft regieren Technik, Intelligenz und High-Tech-Waffen.
80
PC-Spiele '92
Gute Rollenspiele mit einer Science-fiction-Rahmenhandlung sind dünn gesäht. Buck Rogers ist deshalb genau das Richtige für Leute, die von dem ewigen Fantasykram die Nase voll haben. Das neuartige Talent-System ist gelungen und übersichtlich. Die gute Benutzerführung der SSI-Rollenspiele wurde beibehalten. Von gewohnt hohem Standard ist die Hintergrundgeschichte, die, zumal in der komplett deutschen Übersetzung, für ausreichend Motivation und Spannung sorgt.
66
Joker Verlag präsentiert: Sonderheft
Und doch könnte man den guten Buck (der übrigens persönlich nur ein kurzes Gastspiel als NPC gibt) glatt mit irgendeiner Krynn'schen Heldensaga verwechseln: Screenaufbau und Steuerung gleichen sich wie ein Clone dem anderen, die Grafik wirkt nur deshalb schöner, weil öfter bunte und großformatige Zwischenbilder gezeigt werden. Ja, die Sounds klingen sogar eher noch trüber. Aber die durchgestylte Story macht Spaß, und so zählt der kosmische Witwentröster trotz des windigen Schwierigkeitsgrads noch zu den besseren Produkten der amerikanischen Fließbandschmiede. Für weitere Abenteuer mit Mr. Rogers besteht also durchaus noch Hoffnung...
(page 19-23)