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Buck Rogers: Matrix Cubed (DOS)

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MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
4.0
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description MobyScore
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.7
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 4.2
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.9
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.6
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.6
Overall MobyScore (16 votes) 4.0


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
79
Power Play
So ist das mit alten Bekannten: Man kennt sich, man mag sich und versteht sich ohne viele Worte. Wenn Ihr bereits den ersten Teil von Buck Rogers Abenteuern überlebt habt, dann treten im Weltraum keinerlei Orientierungsprobleme auf: An den Spielmechanismen hat sich nicht das Geringste geändert. Auch die Fortsetzung überzeugt durch eine komfortable Benutzerführung und ein ausgeklügeltes Skill-System. Wird werden von Raumheld Buck erneut von Auftrag zu Auftrag geschickt, dürfen unterwegs Raumgefechte austragen und einer recht originellen Story folgen. Es ist besonders die Geschichte, die uns am Laser hält. Die Handlungsfäden winden sich quer durch das Sonnensystem und halten uns in Trab. Echte spielerische Innovation sucht der Rollenspieler leider vergebens: Bei SSI ruht man sich weiterhin auf den schon angestaubten Lorbeeren aus. Eine Renovierung des Spielsystems bleibt überfällig.
75
ASM (Aktueller Software Markt)
Das ziemlich kampforientierte (immer feste druff) mittelschwere Game bietet zwar eine neue, sehr gradlinige Story — wer vom zweiten Teil der Buck Rogers-Saga allerdings umwerfend Neues erwartet, wird enttäuscht; Änderungen an den Spielmechanismen wurden so gut wie keine vorgenommen. SSI verläßt sich eher auf bewährte D&D-Features und unternimmt keinerlei Experimente. Matrix Cubed bietet infolgedessen recht brauchbare Spielunterhaltung, an der Buck Rogers-Fans (und Dungeon&Dragons-Freaks, die gerade auf Entzug sind) ihre Freude haben werden.
68
PC Joker
Die Veränderungen gegenüber dem Vorgänger beschränken sich im wesentlichen auf eine leicht vergrößerte Abenteuerwelt und eine erhöhte Zahl von Gegnern; wer mehr erwartet hat: kennt SSI nicht. Weil‘s aber doch etwas schwerer geworden ist, kann man auf der (Level-) Erfahrungsleiter wieder höher klettern, und es gibt ein paar Waffen mehr, was teilweise veränderte Kampfstrategien mit sich bringt. Im übrigen hat sich weder grafisch und soundmäßig noch steuerungstechnisch viel verbessert oder verschlechtert; im Vergleich zu einer Präsentations-Orgie wie „Eye of the Beholder „“ bleibt der gute Buck ein Mauerblümchen. Aber selbst wenn hier das All im Grunde aussieht wie ein beliebiges Kaff aus den Forgotten Realms - wer stimmungsvolle SF-Szenarien liebt und zünftige Raumschlachten nach allen, AD&D-Regeln der Kunst führen will, kommt an Buck Rogers nunmal nicht vorbei!
64
Amiga Joker
Wer den Vorgänger kennt, der ahnt es schon, auch hier warten wieder allerlei knackige Kleinquests und viele nicht eben einfache Fights. Da es diesmal gar bis zum Jupiter hinausgeht, das Abenteuer-Universum also an Umfang gewonnen hat, können wir getrost zum üblichen SSI-Serien-Fazit schreiten: Wenn man einen Teil kennt, kennt man alle - wenn man einen Teil mag, mag man alle.