Chip's Challenge Reviews (DOS)

Genre
Perspective
Interface
79
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
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User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.9
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 2.8
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.8
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.0
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 3.3
Overall User Score (13 votes) 3.4


Critic Reviews

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85
PC Joker (Oct, 1991)
Was hier begeistert, ist das ausgeklügelte Gamedesign, denn in den ersten Leveln erklären spezielle Felder das Prinzip, später steigert sich der Schwierigkeitsgrad so durchdacht, daß es eine wahre Freude ist. Außerdem darf man alle Aufgaben unbegrenzt wiederholen, sich jederzeit eine Atempause gönnen (Pause-Funktion) und dank Paßwörtern immer wieder in die gerade aktuelle Problematik einsteigen. Wen stört es da, wenn die Grafik etwas altbacken wirkt, das Scrolling ruckelt und der Sound nicht gerade Ohrwurmqualitäten hat? Hauptsache, die beiden großen „S“ stimmen: Spaß und (Stick-) Steuerung. Und die stimmen hier wahrhaftig!
83
Wie dem auch sei, jetzt ist es jedenfalls so weit, und Chip kann auf jedem Personalcomputer sein Unwesen treiben. Und dies macht er in höchster Qualität. Will heißen: Chip‘s Challenge hat nichts von seiner Qualität der anderen 16bit-Versionen einbüßen müssen. Die Grafik ist unter EGA/VGA identisch, der Sound und die FX zufriedenstellend. Auch das Scrolling ist zur vollsten Zufriedenheit gelöst worden, was will man mehr?
80
Games-X (May, 1991)
Chips Challenge on the PC really is a great success. You will find that there aren't many games which are as playable and addictive as this!
77
Richtig kompliziert wird es jedoch erst in den späteren Abschnitten, denn ein wichtiges Merkmal des ausgeklügelten Gamedesigns ist der sanft, aber stetig ansteigende Schwierigkeitsgrad. Anfangs erhält man beim Betreten bestimmter Felder sogar eine Erklärung der Spielelemente, außerdem gibt’s Paßwörter, eine Pause-Funktion und die Möglichkeit, einzelne Levels beliebig oft zu wiederholen – oder auch mal zu überspringen. Daher hat sich hier auch niemand über die etwas altertümliche Präsentation aufgeregt, zumal die Sticksteuerung wie geschmiert funktioniert...
(page 76)
68
Play Time (Nov, 1991)
Nur wer die logischen Zusammenhänge innerhalb eines Levels richtig durchschaut hat die Chance weiterzukommen, Menschen die es dagegen nicht mit dem Kombinieren haben, kriegen bei “Chip‘s Challenge“ ganz bestimmt graue Haare. Nach dem Erfolg auf den Heimcomputern könnte man fast meinen, daß sich die Epyx-Programmierer bei der Umsetzung auf die Möglichkeiten des PCs nicht mehr allzu große Mühe gegeben haben. Am gelungen AdLib-Sound ist zwar nichts zu bemängeln, die VGA-Grafik in schlaffen 16 Farben hätte aber besser sein können. Die Donkey-Kong ähnliche Animation der Spielfigur und das etwas verwischte Scrolling erinnern mich irgendwie an EGA-Zeiten. Trotzdem hat die Spielidee nichts an Reiz eingebüßt.