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Conquest Earth: "First Encounter" (DOS)

47
MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
4.0
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Category Description MobyScore
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.3
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.7
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 4.7
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.7
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 4.7
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 4.0
Overall MobyScore (3 votes) 4.0


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
69
PC Jeux
Original mais ne fait pas le poids. Un petit adversaire pour Alerte Rouge.
60
GameStar (Germany)
Als es an die Bedienung ging, sind die Designer wohl selber ein bißchen in Schwefelschwaden rumgetappt. Die dicken Displays, die den rechten Bildrand zumüllen, kann ich mit keinem Tastendruck der Welt ausblenden. Um die nicht ganz unwichtige Aktion des Einheitenbaus zu vollbringen, muß ich aber die Spacetaste gedrückt halten und dabei mühsam krümelige Icons anvisieren. Gegen die harte Genre-Konkurrenz wird sich das Programm schwer tun. Conquest Earth ist umständlich, eintönig und stellt größenwahnsinnige Hardware-Anforderungen.
60
PC Player (Germany)
Anfangs war ich ziemlich erfreut über die ausnehmend schöne Präsentation, die in 65000 Farben daherkommt. Sie wurde erkennbar von Science-fiction-Filmen wie "Babylon 5" oder "Krieg der Welten" inspiriert. Nachdem ich aber etwas tiefer in die Materie eingedrungen war, fand der Spaß ein jähes Ende. Offensichtlich konnte man sich bei Data Design nicht so recht zwischen einem Arcade-Shooter oder einem Echtzeit-Strategiespiel entscheiden. Herausgekommen ist eine etwas krude Mixtur, die trotz guter Ansätze enttäuscht.
54
Power Play
Im aktuellen Echtzeitstrategie-Goldrausch werden sowohl echte magische Edelsteine als auch tumbe Kohlebrocken ans Tageslicht gezerrt. Data Design bietet gleich zwei Spiele zum Preis von einem. Das Taktikspiel im Stil von C&C und dazu ein Strategieableger. Leider bietet Ersteres nur einen Abklatsch des Genre-Vorreiters und hatt neue überflüssige Features, die das Spiel keineswegs erleichtern. Das sogenannte Strategiespiel dagegen erinnert mich an gute alte Zeiten, als Amiga und Atari ST noch die Weltherrschaft unter sich ausfochten. Ebenfalls nichts als ärgerlich ist die eierige Steuerung mit unlogischen und wenig unterhaltsamen Menüs. Mit anderen Worten: Für heutige Verhältnisse reichlich dürftig. Pech außerdem, daß zeitgleich wirklich großartige Games wie Total Annihilation oder Dark Reign auf den Markt kommen, die sowohl tolle Grafik als auch eine beachtliche KI anbieten können. Da hilft uns auch der modische Cosmic-Trance-Soundtrack nicht weiter, nach einer Weile nervt er sogar.
50
Gamesmania
Momentan buhlen auf dem Sektor der Echtzeitstrategiespiele so viele gute Spiele um die Gunst des Käufers, daß Conquest Earth keine Existenzberechtigung hat. Mit Total Annihilation und Dark Reign gibt es für Echtzeitstrategen hervorragende Alternativen, andere Spiele wie Starcraft werden auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Einige neue Ideen wie die Monitore am Bildschirmrand und die Wahlmöglichkeit zwischen Action- und Strategiespiel sind sicher lobenswert, aber die wichtigsten Kriterien bei einem Echtzeitstrategical sind nun einmal Bedienung, künstliche Intelligenz und Präsentation. Leider kann Conquest Earth auf keinem dieser drei Gebiete punkten.
48
PC Games (Germany)
Hm, die beiden CD-ROMs haben einen farbigen Aufdruck, das Zeug steht palettenweise in bunten Pappschachteln verpackt beim Händler um die Ecke, und ein Anruf bei Eidos Interactive widerlegt die Vermutung einer versehentlich ausgelieferten Alpha-Version — kein Zweifel: Die meinen das ernst! Genauso ernst meinen wir es aber auch, wenn wir dringend vom Kauf von Conquest Earth abraten. Wer sich‘s bereits fahrlässigerweise zugelegt hat, wird bestätigen: Die Steuerung ist ein Fall für Amnesty International; auf den „Ach was, daran gewöhnt man sich mit der Zeit schon...“-Effekt wartet man auch nach Mission 20 vergeblich. In die Wertungsregionen eines Panic Soldier driftet dieses eigenwillige Stück Software nur deshalb nicht ab, weil man der Grafik einen gewissen Coolheits-Faktor bescheinigen muß und der Strategie-Modus zumindest ansatzweise seiner Bezeichnung gerecht wird.
40
Computer Gaming World (CGW)
I could go on – about the 200MB “minimum” install; the lack of basic options; the mistakes in the manual; the mouse problems; the innovative, yet ultimately aggravating implementation of the fog of war – but I'm getting depressed just talking about it. Playing a game is supposed to be a challenge, not a chore. There's a big difference. Suffice it to say you should skip this one.
37
GameSpot
Conquest Earth has a couple of good things going for it, but in light of its boundless problems these scarce pluses only add insult to injury. Save yourself the time, money, and health, and direct your attention to one of the other several dozen real-time strategy games due this season.
34
Gamezilla
This game was a pain to install (it crashed my system twice during the install), a pain to play, and a joy to uninstall. My friends come over to play computer games at my apartment because I have a network set up just for that purpose. No matter how bad a game is, someone always likes it and thinks that it shows some promise. This time the only people that liked this game were my cats. They liked it because, instead of spending weeks on end playing my new game, I spent weeks on end playing with them in an effort to avoid the game. Conquest Earth has some good ideas, such as the customizable windows in the interface and the Jovian concept, but they just don't overcome the many problems.
17
Génération 4
Certes le jeu est toujours beau, mais en plus de nécessiter un P166 minimum et plus de 32 Mo de RAM pour tourner correctement, il s'avère tout simplement injouable ! L'interface souris semble avoir été conçue pour vous obliger à apprendre par cœur les raccourcis-clavier. Les mission se résument souvent à prendre le plus gros groupe de troupes possible et le contrôler manuellement jusqu'à extermination face à un ennemi qui dégorge des unités à une vitesse insensée. Même le mode Campagne est pénible, et bien trop difficile. On oublie.