Promo: 77% off Star Wars games at GOG, DRM-Free

Cover Girl Strip Poker (DOS)

Cover Girl Strip Poker DOS Company logo

MISSING COVER

21
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
2.5
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Category Description User Score
Acting The quality of the actors' performances in the game (including voice acting). 2.8
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.2
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 2.2
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 2.2
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 2.0
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 2.5
Overall User Score (4 votes) 2.5


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
33
ASM (Aktueller Software Markt)
(CD-ROM version)
Die bunten Digi-Standbilder sind für VGA-Verhältnisse schlichtweg erbärmlich. Eine bessere Figur machen da schon die schwarzweißen Animations-Sequenzen, die in einer Art “Kinosaal“ erscheinen. Hier spendiert man uns immerhin genügend Grautöne, so daß die Mädels wenigstens zu erkennen sind. Aber nur von 4 der 8 Gegnerinnen gibt es diese Videosequenzen. Gerade bei Maria Whittaker, meiner Favoritin, muß ich mich mit den bunten Standbildern vom Typ “grober Häkelteppich“ begnügen. Tja, und die gepriesene Spielstärke entstammt dem Reich des Märchens. Alle Gegnerinnen spielen gleich (schwach). Da war das alte “Strip Poker“ von Artworx, in Basic auf dem 8-Bit-Atari entwickelt, um Klassen besser!
31
PC Joker
Vier der Beauties entblättern sich sogar in sekundenlangen SW-Videosequenzen, aber spätestens hier folgt die große Ernüchterung: Die Mädels wurden sehr mäßig digitalisiert, und die klinisch sterile Sprachausgabe erstickt endgültig jede Erotik im Keim! Da rettet auch die nette Begleitmusik nichts mehr, zumal die Steuerung via Tastatur umständlich ist und die Spielstärke der Ladies nicht an die der Budgetkonkurrenz heranreicht. Dann doch lieber ein Abo vom „Blähboy“..
24
Power Play
Dank des Multimediums CD entfummeln sich vier der acht Damen netterweise per Video ihrer überflüssigen Hardware Auf Knopfdruck dürfen die wichtigsten Körperteile sogar herangezoomt werden, wobei sich die Bildqualität wenig ändert: Die Pixel werden einfach viermal so groß. Wer's braucht wird seelig - alle anderen gähnen gigantisch und sparen auf eine echte Peep-Show.
8
ASM (Aktueller Software Markt)
Auf dem PC stimmt gar nichts mehr. Wenn man nicht gerade eine Soundkarte sein eigen nennt, wird einem das Gepiepse aus dem Speaker total abnerven. Die Grafiken sind - gelinde ausgedrückt - bescheiden, die Übersetzungsfehler fallen selbst Analphabeten auf Die Sequenz mit dem Kino läuft schneller ab als auf dem Amiga, aber auch nur „häppchenweise“- von Animation keine Spur. Mir bleibt nur noch die anschließende Bewertung und der gutgemeinte Ratschlag, sich für das gleiche Geld lieber mit Lederhosen-Filmen einzudecken. Der Erotikwert dürfte ohnehin der gleiche sein.
6
PC Player (Germany)
Spielerisch ist Cover Girl genauso belämmert wie alle anderen Strip-Poker-Programme; daß die Technik bei einer CD-ROM-Version so verheerend ist, muß man fast schon als Kunststück bezeichnen. Das Gurren der digitalisierten Damen ist ein Festival der unfreiwilligen Komik. Die ewig gleiche Stimme leiert Prosa vom Schlage eines „OK Hübscher, es geht los“ herunter. Prädikat besonders peinvoll: Das permanente Nuscheln der Dame und die Aussprache von „Dessous“ als „Dessaus“. Diese CD saust auch prompt aus meinem Laufwerk – Ultrabrutal-Schrott hart an der Grenze zur seelischen Grausamkeit.