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Critic Reviews

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86
PC Joker (Jan, 1994)
Grafisch steht die Präsentation dem tiefgründigen Gameplay kaum nach, stammen die kunterbunten Bilder doch von niemand Geringerem als Celal, der auch schon so manchen Joker-Titel gestaltet hat. Die Maussteuerung funktioniert perfekt, bloß die Soundbegleitung nervt auf Dauer ein bißchen. Aber der entscheidende Vorteil des Planers gegenüber den Genrekollegen ist schon sein beispielloser Realismus - viel echter geht‘s im echten Leben auch nicht zu!
83
Der Planer hat mir ausgesprochen gut gefallen; er ist eine Wirtschaftssimulation mit besonderem Pfiff. Die Art und Weise, wie man die Firma unter die Fittiche nimmt, ist ganz schön ausgeklügelt. Während man bei vielen Wirtschaftssimulationen nur wenige Aspekte beachten muß, sind es beim Planer gleich unheimlich viele - vor allem anderen dürfen die laufenden Kosten, die Aufträge und die LKW, die irgendwo unterwegs sind, nicht aus den Augen verloren werden.
77
Play Time (Feb, 1994)
Der Planer ist ein intelligentes, komplexes und gut recherchiertes Spiel, das sich Freunde des Genres unbedingt einmal anschauen sollten.
71
PC Games (Germany) (Feb, 1994)
Greenwood verfolgt mit seinem Planer eine Strategie, mit der schon ganz andere Softwarehäuser kräftig Profit eingefahren haben: Es wird auf Teufel komm raus bei der Konkurrenz abgekupfert. Was mich aber am meisten stört, ist die Tatsache, daß die Newcomer unbedingt witzig wirken wollen. Dieser Versuch scheitert allerdings kläglich, da Gags vom Kaliber eines “Boah ey“ bei den meisten allenfalls noch ein gequältes Lächeln hervorrufen. Die Designer müssen sich fragen lassen, welche besonderen Vorzüge das Spiel gegenüber anderen Programmen haben soll. Alternativen gibt es genug: Mad-TV ist origineller, der Wall Street Manager grafisch eine Generation voraus und Aufschwung Ost fesselt durch seine unübertroffene Aktualität. Zweifellos ein solide gemachtes Spiel für Genre-Liebhaber, das die recht trockene Materie geschickt verpackt, aber innovative Features vollkommen vermissen läßt.
70
Play Time (Jun, 1994)
(CD-ROM version)Erfolge konnte der Planer wohl hauptsächlich durch das Umdenken bei den Wirtschaftssimulationen feiern. Weg von den Zahlenbergen und trockenen Statistiken, hin zu einer komplexeren Gedankenführung mit vielschichtigeren Handlungsebenen. Bei der Installation der CD-Version wird die Festplatte schamlos mit satten 10 Megabytes zugeknallt. Sinn der Sache ist es, einen schnelleren Spielaufbau zu gewährleisten. In der Praxis sieht es jedoch anders aus. CD-ROM und Festplatte führen langwierige Dialoge, bis das Dunkel des Bildschirms sich klärt.
66
Power Play (Mar, 1994)
Persönlich finde ich es reizvoll, als Producer im Fernsehen mitzumischen oder als Patrizier über die Weltmeere zu schwabbeln, aber der angehende Jungunternehmer in der Transportbranche gehört nicht gerade zu meinen Träumen. Aber dies ist ja bekanntlich Geschmackssache und von Fall zu Fall unterschiedlich. Ansonsten bietet Der Planer solide Strategiekost, die es durchaus mit Mad TV oder dem Patrizier aufnehmen kann.
63
Geld allein macht glücklich - auf diese kurze Formel kann man die schlichte Botschaft dieses Programms bringen. Der Weg um Wohlstand ist oft jedoch steinig: Tag für Tag zieht man ins Büro, zahlt Rechnungen, verschickt LKWs und zittert bei der Heimkehr, ob der Ehefrau das am Frühstückstisch zugeschobene Geld gereicht hat. Die Programmierer haben sich viel Mühe gegeben, das Speditionsgewerbe realistisch umzusetzen. Selbst Details wie zukaufbare Software für den Laptop wurden berücksichtigt. Leider hält sich die Abwechslung nach einiger Zeit in Grenzen. Selbst bei einer Dienstreise erwartet einen die gleiche Karte wie in der Heimatstadt — und über die einzelnen Städte erfahren Sie nur, welche Verkehrs-Infrastruktur dort existiert. Ein wenig mehr Ambiente mit mehr stimmungserzeugendem Drumherum hätte dem Programm gutgetan; auch die Grafiken wirken in ihrer durchgestylten Art fast schon ein wenig steril. Der Unterhaltungswert ist — außer für Speditionskaufleute - nicht überwältigend.