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Descent to Undermountain (DOS)

40
MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
2.6
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

The game that inspired laziness in the game industry. Spartan_234 (422) 1.5 Stars1.5 Stars1.5 Stars1.5 Stars1.5 Stars

Our Users Say

Category Description MobyScore
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 1.8
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 2.3
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 2.2
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 2.8
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.0
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 3.2
Overall MobyScore (6 votes) 2.6


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
61
Power Play
Die Stadt Waterdeep bzw. ihr Untergrund ist nicht zum ersten Mal Gegenstand eines AD&D-Rollenspiels—schon vor Jahren widmete sich „Eye of the Beholder“ einer ähnlichen Thematik. Damals wurde das Game ob seiner bahnbrechenden Optik gerühmt; das einzig Rühmliche an der Undermountain-Grafik ist hingegen, daß man meist erkennen kann, was gerade dargestellt wird. Wirklich ich hätte ein Forschungsprojekt für ehrgeizige junge Informatiker: Wurde hier tatsächlich wie der Hersteller versichert, eine verbesserte „Descent“-Engine verwendet? Und wenn ja. wie haben die Programmierer es nur geschafft, ihr eine so häßliche Grafik aufzupfropfen? Am ärgerlichsten ist all dies jedoch, weil das Spiel selbst nämlich gar nicht so schlecht ist: Abwechslungsreiche Rätsel, viele verschiedene Umgebungen und ein anspruchsvolles Gmneplay, das über Hack & Slay deutlich hinausgeht — das hätte wirklich eine Präsentation verdient, die man ohne Schutzbrille genießen kann...
56
GameStar (Germany)
Man nehme eine 3D-Engine mit gutem Namen, allerlei AD&D-Anleihen, und fertig ist der Spielehit. Leider ist es nicht so einfach. Die Descent-Engine ist sehr langsam, steinalt und für Fantasy denkbar ungeeignet, da sie wenig zur Darstellung von organischen Formen taugt. Entsprechend eckig kommen die Gegner daher. Auch auf große Spieltiefe muß man verzichten. Rätsel und Charakterentwicklung geben sich rudimentär. Der Descent-Ableger hat jedoch nicht nur Schattenseiten. Die einzelnen Aufträge sind gradlinig, die Levels recht interessant aufgebaut, der Schwierigkeitsgrad zieht allmählich an, ohne ins Unfaire abzugleiten. Für 3D-Karten-lose Computerbesitzer ist das Spiel eventuell einen prüfenden Blick wert.
50
Pelit
Vaikka kuinka yritin pitää Descent To Undermountainista, peli teki sen nopeasti mahdottomaksi. Hirviöistä saa kerrankin kauhun väristyksiä. Näin epämuodostuneita polygonivänkyröitä ei pystyisi kehittämään edes oopiumihumalainen H.P. Lovecraft.Ymmärrän, että pelin tekemiseen ja markkinointiin on uponnut sievoinen summa rahaa. Mutta Undermountain on teknisesti niin epäonnistunut, että olisi Interplaynkin ollut parempi niellä tappion karvas kalkki ja jättää peli julkaisematta, jos maineella on mitään painoarvoa.
46
PC Player (Germany)
Die Dungeon-Darstellung von Descent to Undermountain ist unattraktiv, unübersichtlich, mit Grafik-Bugs gepflastert und dabei bemerkenswert langsam. Das ist umso bedauerlicher, als daß hinter dem abstoßenden Äußeren ein kompetentes Rollenspiel mit typischen AD&D-Stärken steckt: solide Story, über Gekloppe hinausgehende Interaktion mit anderen Figuren, Charakter-Entwicklung und Missionsstruktur. Alles ganz fein geplant, aber ruiniert durch miese Spielbarkeit.
37
GameSpot
So what have we learned today? That pushing a product out the door before it's ready makes loyal customers angry; that game developers should keep at least one eye on what's going on in terms of technology when working on a new game; and that if you buy Descent to Undermountain after reading this, you get what you deserve.
27
PC Action
Trotz Descent-Engine wabern die groben Pixelklötze der altertümlichen 3D-Grafik unglaublich zäh über den Bildschirm, und an Bugs herrscht ebenfalls kein Mangel. Da die einzelnen Quests, die man für den Magier Khelben erfüllt, darüber hinaus nur sehr lose miteinander verknüpft sind, kann auch die Story kein echtes RPG-Feeling heraufbeschwören.
20
Computer Games Magazine
Ugh. Enough already. How a game this delayed (when loading, it displays "Copyright 1996") and out-of-date can appear rushed to the market is something of a mystery. But in the end, any company that has the gumption to describe itself as "by gamers, for gamers" (as Interplay does) should be ashamed for releasing a product with so many obvious and inexcusable flaws.
20
PC Games (Germany)
Eine langsame, pixelige und farbarme Grafik ist man als Rollenspieler längst gewöhnt. Auch lineare Lösungswege, unlogische Rätsel und kaum nachvollziehbare Berechnungen sind häufig zu finden. Die Kombination all dieser Phänomene ist aber nicht mehr nachzuvollziehen und ein sehr enttäuschendes Erlebnis, das keines der beiden Prädikate Descent und AD&D verdient hat.