Evidence: The Last Report (DOS)

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Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
4.9
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description User Score
Acting The quality of the actors' performances in the game (including voice acting). 5.0
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 5.0
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 5.0
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.5
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 5.0
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 5.0
Overall User Score (2 votes) 4.9


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
60
PC Games (Germany)
Die lineare Geschichte von Evidence, die mit skurrilen 3D-Spielsequenzen aufgepeppt wurde, ist viel zu kurz und mit zu wenigen Rätseln gespickt. Warum Dan Tatverdächtiger ist und nach Beweisen seiner Unschuld suchen muß, ist ebenfalls nicht so recht begreifbar. So macht das Spiel auf den ersten Blick einen sehr ordentlichen Eindruck, nach längerem Spielen macht sich jedoch - vor allem wegen der vielen Videosequenzen - schnell Langeweile breit.
40
PC Player (Germany)
Während Daniel Singer gewissenhaft nach dem Mörder seiner Ex-Freundin fahndet, versuche ich verbissen dem Spielwitz von Evidence auf die Spur zu kommen. Zuerst vermute ich ihn in den unzähligen Dialogen. Dort liegt er aber bestimmt nicht: Sich ständig wiederholende Gespräche mit unerträglichen Synchronstimmen sind in etwa genauso lustig, wie ein Schuß in die Kniescheibe. Dann kam der Gedanke, der Gesuchte könnte sich in den Rätseln verstecken. Wieder vermute ich falsch. Diese sind weder originell noch fair und ganz bestimmt nicht witzig.
39
PC Joker
Sarah Hopkins, die Freundin des Protagonisten dieses Krimi-Adventures, wird gleich zu Beginn schnöde gemeuchelt. Und während sich der trauernde Hinterbliebene um Aufklärung bemüht, gerät er selbst unter Mordverdacht. Düster sind seine Zukunftsaussichten, düster sind die im Film-Noir-Stil gerenderten Räume, düster ist das Gameplay: Anfangs z.b. kann man den Behörden gleich mehrfach ins Netz gehen und muß jedesmal auf Punkt und Komma dasselbe nervtötende Verhör überstehen. Wenn man es dann geschafft hat, in Sarahs Wohnung zu gelangen, steht regelmäßig nach wenigen Aktionen die Polizei vor der Türe – das riecht verdächtig nach Schikane der Programmdesigner! Es war uns daher schon recht bald herzlich egal, wer Sarah warum auf dem Gewissen hat. Zumal die teils sehr laienhafte Sprachausgabe hier zusätzlich an den Nerven des gestreßten Privatermittlers zerrt.