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Critic Reviews

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90
Play Time (Jan, 1992)
Langeweile dürfte aber nicht aufkommen, da der Spieler im Grunde nie genau über Sarumans Truppenbewegungen Bescheid weiß, geschweige denn über deren Stärke. Sinnvollerweise werden die gegnerischen Verbände nämlich nur dann auf der Landkarte dargestellt, wenn sie sich in der Sichtweite der eigenen Soldaten befinden. Bei dem Spiel ist neben der wirklich einmaligen Grafik und dem sehr langanhaltenden Spielspaß auch der oft vernachlässigte Sound ein Erlebnis. Sogar über den PC-Lautsprecher (AdLib-Karten werden leider nicht unterstützt) sind die Soundeffekte wirklich gelungen - genauso wie das englische Handbuch.
63
PC Joker (Oct, 1991)
Grafisch lassen die Riders of Rohan hingegen kaum zu wünschen übrig, besonders die Arcadesequenzen und die hübsch gemachten Gespräche sorgen für zünftige Tolkien-Stimmung. Bei der Steuerung sieht‘s schon nicht mehr ganz so gut aus, auf schnellen ATs produziert die Maus ungewollt lästige Doppelklicks. drosselt man aber das Tempo, mutiert das Spiel zur Schnecken-Keilerei. Es bleibt also nur der Griff zum ungeliebten Keyboard. Auch haben Titelmusik, FX und Jingles nicht gerade orchestralen Charakter, und dennoch müssen wir den Reitern einen ganz speziellen Reiz attestieren: Alte Freunde, selige Jugendzeiten und so...
39
Power Play (Feb, 1992)
Wenn das Tolkien noch sehen könnte: Unter dem Banner des hervorragenden Romans wird hier versucht, dem Spieler ein mieses Spiel unterzujubeln. Freut sich der kleine Stratege zu Beginn noch über den ein oder anderen liebgewonnenen Bekannten, wird die Wiedersehensfreude durch ärgerliche Schlampereien getrübt. Festgefahrene Truppenteile, deren Sprites sich ineinander verkeilt haben, scheren sich nicht um neue Befehle; eine nicht besonders umfangreiche Landkarte sowie die dümmlich-unfairen Actioneinlagen ersticken den Anflug von Spielspaß im Keim. Bevor ich Riders of Rohan längere Zeit spiele, lese ich lieber zum siebten Mal das Buch.
30
The visual look of the game is very drab and the graphics are dreary, simple and plain. They usually look like a paint by numbers canvas where the painter isn't too keen on staying within the lines. The artwork isn't particularly inspiring and the interface can be graciously labeled workable, most of the time. You'll have to practice a great deal to master the arcade sequences that require archery skills. This is made possible through the inclusion of a very useful practice mode, one of the better design ideas. But no matter how much you practice, the realization will soon set in that "Hey, I've played this battle before". The battles look alike and most of the time the events that cause battle to occur are just too similar and the repetition becomes annoying. You'd be better off reading the books.