Kingmaker (DOS)

66
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
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User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Critic Reviews

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81
PC Gamer
An historical soap opera in the best blood-and-guts tradition. So-so graphics and steep base memory requirements; complex gameplay will frighten newcomers. A great game for hard-core strategy fans that has the added value of unraveling a confusing historical area.
75
ASM (Aktueller Software Markt)
Als Brettspiel gibt es Kingmaker schon seit Jahren, und als solches steht es in einer Reihe mit anderen Strategieknüllern wie Civilisation oder Diplomacy. Und es weist dieselben Probleme auf: Je mehr Leute mitspielen, desto mehr Spaß macht es, aber ein umfangreiches Regelgeflecht und die Spieldauer von nicht unter einer Stunde machen es schwer, eine größere Runde zusammenzubringen. Das Computerspiel dagegen überwacht automatisch die Einhaltung der Regeln und liefert die “Mitspieler“ gleich mit. Ein großes Plus: Bei Kingmaker verfolgen die elektronisch gesteuerten Gegner unterschiedliche Strategien, so daß selbst der Reiz der Vielseitigkeit, der Mehr-Personen-Spiele auszeichnet, nicht völlig verloren geht. Ein klarer Nachteil ist dagegen die mangelnde Übersicht; beim besten Willen gestattet ein Computermonitor nicht die umfassende Einschätzung der strategischen Lage, die auf einem großzügig bemessenen Spielbrett möglich ist.
70
Computer Gaming World (CGW)
Actually, Kingmaker is philosophically close to, of all things, CIVILIZATION. Like CIV, it has a fairly steep learning curve to master, which is mitigated by on-line hints – which, thankfully, are much more helpful than those found in CIVILIZATION. Those pesky computer opponents play a bit more fair than their CIV counterparts, but they are less forgiving. Human players will have to pay attention to advice from the manual, such as the suggestion to grab an heir on the first turn, as they attempt to juggle the many elements of play. Challenging and fun, despite its lack of high-tech glitz or multi-player options, KINGMAKER establishes a fine beachhead for AH's return to the computer wargame market.
61
PC Joker
Das auf dem gleichnamigen Brettspiel von TM Games basierende Game macht zunächst einen recht guten Eindruck: Es ist komplett deutsch und kann mit Sprachausgabe, einer schönen Landkarte, hübschen kleinen Animationen und einer durchdachten Maussteuerung aufwarten. Doch im Lauf der Zeit wird‘s einfach langweilig - zu beschränkt sind die Handlungsmöglichkeiten, zu unübersichtlich ist die Karte, außerdem gewähren die Echtzeitgefechte à la „Centurion“ dem menschlichen Königsmacher nur wenig Spielraum. Fazit: Spaß am Rosenkrieg dürften auf Dauer wohl nur Hobby- Historiker haben. Otto Normalstratege ist in weniger blumigen Gefilden besser aufgehoben.
60
PC Player (Germany)
Kingmaker schweigt nicht gerade in grafischer Opulenz, und der Einstieg ist trotz automatischer Hilfe-Funktion nicht leicht. Abgesehen von der fehlenden Originalität ist es tragisch, welches Potential verschenkt wurde. Daß die Bereiche Wirtschaft und Steuerpolitik ausgeklammert wurden — schließlich muß ja in der Realität immer jemand für all das Kriege führen die Zeche zahlen — ist zu verschmerzen. Aber wenn nur »höhere« Politik, dann auch richtig! Politik wird nur mit dem Scharfrichter gemacht (Rübe runter) und Diplomatie findet höchstens beim Austausch von Lösegeldforderungen statt. Interessant wäre es gewesen, mit differenzierten Verhandlungsmethoden die verschiedenen Fürsten auf seine Seite zu ziehen. Die knappen Shakespeare-Rezitationen täuschen ein Niveau vor, das nicht vorhanden ist. Durch die kleinen Animationen und die sorgfältig recherchierte Story rund um die Rosenkriege ragt Kingmaker immerhin über den absoluten Durchschnitt hinaus.
51
PC Games (Germany)
Andererseits wurde aut den entscheidenden Reiz eines Brett-Spiels unnötigerweise verzichtet: auf menschliche Gegner. Hier also nochmals der Hinweis an die Hersteller von Strategiespielen, daß eine Mehrspieleroption (die eben auch in Kingmaker nicht vorhanden ist) i m m e r sinnvoll ist. Denn das ist die beste Möglichkeit, die Probleme bei der Schaffung adäquater Computergegner zu umgehen. Speziell bei Kingmaker sind außerdem die langen Wartezeiten während der Zugphase des Computers zu bemäkeln: auch auf einem 486er dauert es ein paar Minuten, bis die nicht allzu originellen Zuge der Computerspieler beendet sind.