L'Empereur (DOS)

58
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
3.7
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description User Score
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.5
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 4.0
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.0
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.8
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.2
Overall User Score (4 votes) 3.7


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
73
Power Play (Mar, 1992)
Weltbewegend Neues erwartet den Strategiefan bei Koei's L'Empereur nicht. Änderungen gegenüber den älteren Titeln der gleichen Serie müssen mit der Lupe gesucht werden - statt Barbarenhorden steuert man nun ein paar Franzosen übers sechseckige Schlachtfeld. Auch die Bedienung bleibt komplex bis kompliziert, die taktischen Anforderungen an den Spieler sind extrem hoch. Anfänger werden sich an diesem Digi-Imperator die strategischen Milchzähne ausbeißen und sollten auf leichtere Kost ausweichen. Fortgeschrittene Taktiker kommen, wie schon bei den Koei-Oldies auf ihre Kosten. Thematisch halte ich Uncharted Waters, für etwas reizvoller.
66
PC Joker (Feb, 1992)
Klar, daß sich im Vergleich zu anderen Koei-Spielen auch optisch wenig geändert hat, zu sehen ist nach wie vor eine Karte der aktuellen Region, von wo aus man diverse Tabellen aufrufen kann. Also EGA-Grafik wie gehabt, hübsche, aber etwas eintönige Adlib-Sounduntermalung ebenfalls wie gehabt. Neu ist hingegen die ordentliche Maussteuerung über Pulldown-Menüs, Tastaturdirigenten müssen gelegentlich auftretende Macken in Kauf nehmen. Fazit: Keine großen Fortschritte bei Koei, aber immerhin Fortschritte.
60
Optisch wirkt diese „Napoleon-Simulation“ aus dem Frühjahr 92 ganz ähnlich wie die Banditen-Könige im EGA-Look, auch Bedienung und Gameplay erinnern noch sehr stark an frühere Koei-Games – wenn man davon absieht, daß der PC hier auch mit Mäusen zurechtkommt.
(page 15)
58
Der Sound ist zum Glück abschaltbar - denn dort hat Infogrames kein Meisterstück hingelegt. Auch die Grafik ist im Gegensatz zur ausführlichen Anleitung eher mittelmäßig - CGA- oder EGA-Karten sind eben schon seit langem kein Standard mehr. Wäre da nicht der hohe Preis, könnte L'Emperieur in die Spitzengruppe der Mittelklasse aufrücken. so bleibt es aber ein klassisch durchschnittliches Game.
55
Play Time (Apr, 1992)
Trotzdem ist L'Empereur durch die Vielzahl der zu berücksichtigenden Fakten und Entscheidungen nichts für absolute Anfänger dieses Genres. Der einmal erreichte Spielstand kann natürlich gespeichert werden. Die EGA-Grafik wirft einen nicht gerade vom Hocker, aber darauf kommt es bei einem Spiel, das überwiegend aus Symbolen, Zahlen und Linien besteht, sowieso nicht an. Gesteuert wird das Geschehen bequem via Maus oder auch mittels Tastatur. L‘Empereur kann sich als Strategiespiel mit dem Hintergrund der napoleonischen Zeit, die eine Abwechslung zur Vielzahl der Weltkrieg II-Szenarien darstellt, durchaus sehen lassen.
30
Napoleon’s career as seen through a very different perspective. Most of Koei’s previous efforts had been devoted to the East (cf. Genghis Khan, Nobunaga's Ambition, etc.). and this was their first product to cover a period more familiar to Western culture. As such, it was a failure. There was little of the ambience of the Napoleonic Era, and tactical combat seemed to yield artillery with ranges of 20 miles.