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Critic Reviews

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67
Power Play (Jul, 1991)
Wer eine Steigerung gegenüber Electronic Arts' letztem Rennspiel „Indianapolis 500“ erwartet, wird enttäuscht. Mario Andretti's Racing Challenge stammt von einem anderen Programmierteam, das sein Handwerk nicht so gut versteht wie die Indianapolis-Schöpfer. Die Steuerung ist etwas schlechter, und die Grafik wesentlich langsamer. Unter VGA wird sie erst auf einem 386er vernünftig schnell; bei 286er-ATs ruckt sie wie die Pest. Wer einen ausreichend schnellen PC besitzt, bekommt immerhin ein solides Rennspiel mit Abwechslung und einem halbwegs anspornenden Meisterschaftsbonus geboten. Große Begeisterung kann man bei mir mit dem etwas müden Mario allerdings nicht entfachen: ein uninspiriertes Dutzendrennspiel, ohne Liebe zum Detail dahinprogrammiert.
67
Mario Andretti braucht seine Patenschaft nicht zu bereuen. Selten hat ein Rennspiel trotz einfacher Grafik und mageren Tönen so viel Spaß gemacht. Wären diese besser, hätte „Andretti“ sogar Aussichten auf den ASM-Hit des Monats. So aber ist es knapp an einem Hitstern vorbeigeschrammt. Dennoch: Wer Indy 500 liebte, wird an diesem PS-Vergnügen kaum vorbeikommen. Allen „Neuzugängen“ sei es ohnehin wärmstens empfohlen.
50
Wenn Ihr Computer schnell genug ist, Sie zudem einen Joystick griffbereit und generell Lust auf ein neues Rennspiel haben, könnte Mario Andretti‘s Racing Challenge eine Probefahrt wert sein. Sofern Sie aber nicht schon »Indianapolis 500« vom selben Hersteller im Regal stehen haben, sollten Sie lieber dieses ältere Programm kaufen. Es bietet zwar nicht so viele Optionen und Schnickschnack wie Mario Andretti, aber deutlich schnellere Grafik und mehr Spielspaß dank einer sehr feinfühligen Steuerung.
43
Play Time (Sep, 1991)
Gesteuert werden kann ‘Mario Andretti“ auch mit dem Joystick. Doch reagieren die Fahrzeuge auf Bewegungen mit dem Joystick leider noch um einiges empfindlicher als auf die Tastatur, weshalb man im Endeffekt doch lieber bei den Cursortasten bleibt. Die Soundeffekte über den normalen PC-Lautsprecher beschränken sich während der Rennen auf das Motorengeräusch und ein ziemlich nervendes Reifenquietschen, mit dem der Fahrer in den Kurven belohnt wird. Zwischen den Durchgängen sind die üblichen Melodien zu hören. Um Mißverständnissen aus dem Weg zu gehen sei angemerkt: Die Spiele “Testdrive 1 und II“ besitzen eine fast identische Steuerung. Wer also mit diesen Fahrsimulatoren gut zurechtkommt und einen schnellen Rechner hat, der dürfte auch mit “Mario Andretti‘s Racing Challenge“ keine Probleme haben.