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Montezuma's Return (DOS)

70
MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
3.6
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description MobyScore
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.4
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.8
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.4
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.6
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.6
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 3.8
Overall MobyScore (5 votes) 3.6


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
80
PC Games (Germany)
Max Montezuma – Der Fluch der Azteken ist eine zeitgemäße Variante eines Klassikers. Nach wie vor macht das überlegte Durchqueren der kompliziert aufgebauten Levels jede Menge Spaß. Selbst wenn man an der gleichen Stelle wieder und wieder scheitert, ist man stets zu einem weiteren Versuch bereit. Utopia Technologies hat die Möglichkeiten einer 3D-Umgebung perfekt ausgenutzt und wirklich alles integriert, was in einem derartigen Abenteurerspiel für Kurzweil sorgen kann.
73
Power Play
Die Jump & Run-Formel von „Max Montezuma“ geht zumindest halbwegs auf. So stellt diese Geschicklichkeitsprobe durchaus eine Herausforderung dar, und man vermißt auch die Ballereien, die Spiele aus der Ego-Perspektive sonst auszeichnen, nicht allzu sehr. In grafischer Hinsicht hinterläßt das Garne jedoch einen zwiespältigen Eindruck. Die Lichteffekte können zwar ausnahmslos überzeugen und über das sehr extravagante Design der Gegner läßt noch streiten, aber Max‘ Arme und Beine, sowie deren Animation hätten ruhig noch etwas realistischer gestaltet werden können. Und während bei Lavamassen reger Wellengang herrscht, ist das durchsichtige Wasser selbst bei starker Strömung steif wie ein Brett und kann als solches obendrein auch noch kaum identifiziert werden. Trotz dieser Schwächen besitzt das Spiel durchaus Unterhaltungswert und ist wegen seiner „friedlichen“ Intention auch für die jüngeren PC-Besitzer geeignet.
72
PC Joker
Interessanterweise wirkt die Grafik dabei ohne 3Dfx-Unterstützung fast hüscher, da die ansonsten gefilterten Texturen ständig Marmor vermitteln, was überhaupt nicht zu verfallenen Tempeln passen will. Grobe Abzüge gibt es dagegen in der Soundnote. Das hektische Getrippel beim Laufen sowie praktisch alle anderen Effekte schwanken zwischen einfallslos und unpassend, während sich die Midi-Musik dezent im Hintergrund hält. Letztlich ist es aber ein anderes technisches Detail, das Max Montezuma zu Fall bringt: Um Polygone zu sparen, verzichtete man auf eine Außenansicht des Helden - mit verheerender Wirkung auf dessen Erfolgsaussichten. Trotz der automatisch wechselnden (sowie manuell einstellbaren) Blickrichtungen und der an sich sehr guten Steuerung werden so manche Stellen nämlich zum Glücks- bzw. Geduldsspiel. Dem wahren Plattformmaxe mag das gerade recht kommen, Mäxchen Normalaktionist dürfte aber bald den Lederhut an den Nagel hängen.
68
GameStar (Germany)
Montezuma wäre gerne ein Tomb Raider aus der Ich-Perspektive, und gewisse Einzelheiten haben beide Spiele tatsächlich gemein. Was die Spieltiefe betrifft, kann Montezuma sogar noch einigermaßen mithalten: Die 3D-Rätsel sind originell gestaltet, bieten immer wieder nette Überraschungen und sind stets logisch nachvollziehbar. Daß Max gegenüber seiner Konkurrentin trotzdem den Kürzeren zieht, wird aber schnell deutlich. Was dem Programm leider komplett fehlt, ist eine einigermaßen packende Atmosphäre. Die typische Halle sieht beispielsweise so aus: Mittendrin ein Hindernis, um das mehr oder weniger schiefe Wände mit zwar technisch fein aufgelösten, aber halt wenig aufregenden Texturen stehen. Daß die Grafik-Engine zu mehr in der Lage wäre, darf sie nur ganz selten mal an einer aufwendig konstruierten Treppe oder an den schön animierten Gegnern zeigen – das war es dann aber auch.
55
PC Player (Germany)
Die wenig ansprechende Grafik verzehrt sich nach der erst im Februar '98 erscheinenden 3Dfx-Version, häßliche Gegner langweilen selbst mutige Nahkämpfer, und den realistisch umgesetzten physikalischen Verhältnissen (Wellenbewegung auf Plattformen, echtzeitberechnete Lichteffekte) mangelt es an Belang für das Spielgeschehen.