Penthouse Hot Numbers Reviews (DOS)

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100 point score based on reviews from various critics.
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5 point score based on user ratings.

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Critic Reviews

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30
Dieses Programm ist geschmacklos, technisch mies und die Wiederaufbereitung eines angestaubten Denkspiels. Auch wenn Sie sich an solchen Kleinigkeiten nicht stören und zu Ihren voyeuristischen Neigungen stehen, sollten Sie ganz sachlich einmal nachrechnen: Für den Anschaffungspreis dieses Titels kann man sich eine ganzen Stapel Penthouse-Magazine leisten, bei denen die Pin-Up-Vorlagen in wesentlich erbaulicherer Qualität abgebildet sind. Die Programmierer haben es beim Digitalisieren nicht einmal fertig gebracht, den 256- Farben-Modus bei einer schnöden Auflösung von 320 x 200 Bildpunkten auszunutzen. Angesichts der permanent unscharfen Resultate muß man schon unter einem gewaltigen Libido-Stau leiden, um hier in Wallung zu geraten. Da tut es einem fast schon um das einfache, aber ganz possierliche Denkspielprinzip leid.
29
PC Joker (Jan, 1993)
So mancher Hersteller neigt dazu, aus Ideenmangel mal ein bißchen abzukupfern, notfalls bei den eigenen Produkten. Doch dreimal hintereinander dasselbe Spiel herauszubringen, hat bisher nur Magie Bytes geschafft! In der 16farbigen Urversion hieß die Knobelei um nackte Tatsachen noch „Blue Angel 69“, bei der erst kürzlich erschienenen Neuauflage mit ausgetauschten VGA-Hintergrundgrafiken hörte das Game plötzlich auf den Namen „Sexy Droids“ -jetzt serviert man uns den dritten Aufguß mit nochmal ausgewechseltem Titel und frischen Background-Beauties. Und diese Pin Up-Mädchen (diesmal aus Fleisch und Blut, Metall-Spanner werden nicht mehr bedient) sind nicht nur das einzig Neue, sondern auch das einzig Reizvolle an Penthouse Hot Numbers. Das öde Spielprinzip war nämlich schon überholt, als die heißen Nummern noch blaue Engel waren...
28
Power Play (May, 1993)
Man sollte es nicht glauben, aber Magic Bytes besitzt doch glatt die Frechheit, ihr fünf Jahre altes Blue Angel zu nehmen und lediglich neue Mädels (anstatt Roboblech nun Muskelfleisch) hinter die Blöcke zu klatschen. Das Spielprinzip ist dabei denkbar einfach und genauso belanglos. Musikalisch nervt ständig derselbe Song, grafisch haben wir auch schon Besseres gesehen. Die zahlreichen Damen hätte man in Hinblick auf heutige Grafik-Standards wesentlich schöner digitalisieren können (zum Beispiel in Super VGA). Dank der ohne Zweifel rassigen Penthouse-Mädels sprüht doch noch ein kleiner Funke Erotik vom Bildschirm. Das Spiel selbst wird dabei jedoch zur belanglosen Nebensache und nervt gewaltig.