The Perfect General Reviews (DOS)

73
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
3.6
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

Great Tactical-Level Ground Combat Simulations HAVVOCC (6) 4.67 Stars4.67 Stars4.67 Stars4.67 Stars4.67 Stars
Scenario Based EGA mode Strategy Game Simon Haller (17) 2.8 Stars2.8 Stars2.8 Stars2.8 Stars2.8 Stars

Our Users Say

Category Description User Score
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.6
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 4.6
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.2
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.0
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 2.2
Overall User Score (5 votes) 3.6


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
83
The Perfect General überrascht mit seinem einfachen Aufbau und seiner leicht zu handhabenden spielerischen und strategischen Tiefe. Wer Battle Isle gemocht hat, soll sich auf alle Fälle mal den General anschauen.
77
Power Play (Jun, 1992)
Volker flucht, ich reibe mir die Hände: Meine schwere Artillerie hat Volkers Vormarsch im Keim erstickt. Nur noch rauchende Trümmer sind von den Pixel-Panzern meines Kollegen übrig. Bei The perfect General bleibt kein Auge trocken. Vor allem im Zwei-Spieler-Modus fährt das Programm mit dem Simpel-Charme zur Höchstform auf. Wer allein seine Truppen über Wald und Wiesen führen möchte, ist beim The lost Admiral allerdings etwas besser aufgehoben. Mit etwas mehr taktischem Tiefgang empfiehlt sich die Seeschlacht eher für Strategieveteranen und Solospieler, während The perfect General vor allem Einsteiger begeistern kann. Beide Spiele können zwar der Konkurrenz, vor allem der aus Japan, nicht ganz das Wasser reichen, aber Gelegenheitsgeneräle, die nach Feierabend mal schnell eine Runde spielen wollen, schöpfen aus dem vollen.
74
Play Time (May, 1992)
Eine detaillierte Landschaft. anschauliche Symbole für die Einheiten und Geräte sowie eine Aufklärungskarte verbildlichen die einzelnen Szenarios recht gut. In die Bewegungen des Gegners kann direkt eingegriffen werden. Außerdem tragen Pop Up-Menüs. einfache Kommandos sowie Hilfen und Erklärungen hierzu zur Spielerleichterung bei. Wieder einmal negativ zu werten, ist die über neunzigseitige englische Anleitung, bei deren Übersetzung ich Dir jetzt schon viel Spaß wünsche. Jedoch soll das Programm laut Herstellerangaben noch komplett in Deutsch erscheinen. Ein Spiel gegen einen Gegner via Modem ist möglich und wird im Handbuch ausführlich beschrieben.
74
Einige Szenarios erlauben es, während des Spiels neue Kampfeinheiten aufzustellen. Bei zwei Spielern zieht abwechselnd einer „normal“, während der andere durch blitzschnellen Tastendruck auf vorbeifahrende Gegner feuern kann. In den Szenarios geht es um die Kontrolle strategischer Positionen wie Straßen und Städte. Wer dadurch am Ende mehr Punkte gesammelt hat, gewinnt.
70
By the designer of Empire, this simulation sacrifices realism for playability. Still, the playability level is sufficiently high that one can forgive the weakness in realism.
66
PC Joker (Jun, 1992)
Weder die grob gezeichneten und ruckelig scrollenden Landschaften noch der öde Sound haben sich einen Orden verdient; doch die Bedienung via Maus, Stick oder Tastatur klappt einwandfrei, und das Programm enthält viele Details, hilfreiche Menüs, Texttafeln und Hinweise. Also kein perfektes, aber ein konzeptionell sehr ordentliches Spiel!
66
Optisch sind halt Sechsecke geboten, der Sound besteht (abgesehen von einer am PC ganz netten Titelmelodie) aus „Pling“ und „Peng“, während sich die Klick- und Menüsteuerung recht ordentlich anläßt; auch Modembetrieb ist möglich. Darüber hinaus ist noch eine Datadisk mit 15 weiteren Weltkriegs-Szenarien, aber kaum Änderungen im Gameplay, erhältlich. Fazit: Nur die inneren Werte zählen...
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