Pushover Reviews (DOS)

78
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
3.8
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

Clever puzzle-solving game... tbuteler (3025) 3.5 Stars3.5 Stars3.5 Stars3.5 Stars3.5 Stars
A timeless puzzle game that is always a good exercise on your brain Feem (45) 4.25 Stars4.25 Stars4.25 Stars4.25 Stars4.25 Stars

Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 4.1
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.5
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.2
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.3
Overall User Score (19 votes) 3.8


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
82
Play Time (Sep, 1992)
Grafisch präsentiert sich Push-Over etwas einfacher als Lemmings. Das animierte Intro ist sagenhaft – genauso wie die musikalische Begleitung des ganzen Spiels über die Soundkarte. Was Weltraum-Hintergrundbilder und dazu galaktisch schwelende Musik oder was sonst noch alles in dem Spiel vorkommt, mit einem Ameisenhaufen und ein paar Tüten Fruchtgummis zu tun hat, ist mir allerdings schleierhaft. Aber man soll Äußerlichkeiten ja bekanntlich nicht überbewerten.
81
PC Games (Germany) (Sep, 1992)
Alles in allem präsentiert Ocean mit Push Over ein wunderschön ausgestattetes kniffliges Denkspiel, bei dem (fast) auf jede Gewalt verzichtet wurde und das den Spieler eine lange Zeit in seinen Bann zieht. Was eine Dominowelt mit Großstadt-, Industrie- und Weltraumszenen in einem baumstumpfartigen Ameisenhaufen zu schaffen haben, oder warum sich die Quavers gleich auf neun verschiedene Kontinente verteilt haben, ist trotzdem schleierhaft. Dem großen Spielspaß tut dies aber keinen Abbruch, auch nicht die Tatsache, daß man sich doch irgendwie in einer Werbesendung für Fruchtgummis befindet.
81
Power Play (Aug, 1992)
Mit so einem Rezept kann kaum was schiefgehen: wenige, klar definierte Spielelemente, überschaubare und durchdacht konstruierte Level und eine niedliche Spielfigur, die wir, nett animiert, durch die Gegend steuern dürfen. Das Ganze kombiniert mit einer vorbildlichen Steuerung und gefälligem Soundtrack. Push Over bietet von diesen Zutaten reichlich. Auch nach dem hundertsten Level, sollte man ihn denn schaffen, ist die Motivation ungebrochen. Man kann sich nur schleunigst eine Datendiskette wünschen. Was mir dagegen ernsthaft abgeht, ist ein Level-Editor mit dem man seine eigenen Domino-Bahnen ausknobeln kann. Bei diesem Spiel hätte sich so ein nützliches Werkzeug geradezu aufgedrängt. Denn, und hier findet sich der einzige ernsthafte Schwachpunkt, die hundert Etagen sind relativ zügig durchgespielt, ist der Spielmechanismus erst einmal in Fleisch und Blut übergegangen. Ein wenig mehr Abwechslung in höheren Levels durch neue Spielelemente hätte nicht geschadet.
75
Ein wenig Schatten fällt auf das Game durch das gnadenlose Passwortsystem. Wer in einem Level hängen bleibt, ist ohne Hilfe für alle Zeiten aufgeschmissen. Auch ein wählbarer Schwierigkeitsgrad und ein Zwei-Spieler-Modus wären nicht schlecht. Trotzdem: Im Namen des deutschen Computer-Volkes ergeht folgendes Urteil: Push Over ist Laune pur. Auf alle Fälle probespielen!
73
PC Joker (Aug, 1992)
Musik und Effekte sind nicht ganz so umwerfend wie das entfernt an die Psygnosis-Wühler erinnernde Spielprinzip. die knuddelige Grafik ist dagegen genauso gelungen wie die Steuerung per Stick oder Tastatur. Ein bißchen fraglich ist die Dauermotivation dennoch, weil a) die Ameise unsterblich und b) das vorhandene Zeitlimit äußerst großzügig bemessen ist. Also kein Spiel für die Ewigkeit, aber auf alle Fälle ein sehr, sehr nettes!