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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
85
Joystick (French) (May, 1995)
Un soft qui a su sortir des sentiers battus, mais sa réalisation n'est pas époustouflante pour autant. Excellent sur Pentium.
73
Power Play (May, 1995)
Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist Pyrotechnica ja schon. Die kleinen bunten Quadrate und Würfel, aus denen die Räumlichkeiten zusammengesetzt sind, lassen zunächst einen etwas fauleren Programmierer vermuten. Bei längerem Spielen ist man aber schnell für das eigenwillige Design dankbar, hilft es doch ungemein bei der Orientierung in diesem Labyrinth aus Gängen und Räumen. Vergleich zu seinem direkten Mitkonkurrenten Descent macht Pyrotechnica zwar den übersichtlicheren Eindruck, doch dafür fehlt ein wenig die spielerische Tiefe sowie die grafische Detailtreue. Für Freunde des Arcadeangehauchten Actionspiels ist es wohl dennoch die richtige Kost.
52
PC Games (Germany) (May, 1995)
Insgesamt ist PYROtechnica ein Ballerspiel mit zwei sehr großen Fehlern: die Grafik (obwohl schnell und flüssig) entspricht der von Nostalgieklassikern und das Gameplay bleibt ab Level 2 stets dasselbe: schießen, retten, abhauen. Kann das Spiel in den ersten Stunden für eine Menge Spielspaß sorgen, macht sich danach schnell Langeweile breit.
48
Play Time (May, 1995)
Bis auf die zehn verschiedenen Waffenarten, einem nie endenden Waffenvorrat und gelegentlichen Pseudomissionen in einzelnen Levels hat dieses Endzeit-Ballerspiel nicht viel zu bieten. Die grafische Darstellung ist leider so grobkörnig, daß trotz einer vorhandenen Level-Übersichtskarte beim Umherfliegen allmählich die Orientierung den Bach runtergeht. Schnell verliert sich daher anfangs aufkeimender Spielespaß, auch aufgrund der immer ähnlichen Aufgaben und kaum wechselnder Szenarien.
47
Wie bei der ewig gleichen Grafik mangelt es auch spielerisch an Abwechslung. Man fliegt durch die Tunnel, sucht seine Flügelmänner, zerstört den Generator und beginnt im nächsten Level alles von vorne.
46
PC Joker (Jul, 1995)
Bloß erinnern die 3D-Gewölbe mit ihren farbigen Klotzwänden eher an billige Discos, und die Karte sorgt für Verwirrung statt für Übersicht. Der Sound paßt hervorragend zum öden Gameplay, das trotz präziser Steuerung für Frust sorgt: Das Schiff ist nach Treffern kaum unter Kontrolle zu bringen. Dreht also lieber noch eine Runde mit dem „dezenten“ Original!