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Redneck Deer Huntin' (DOS)

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MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
2.5
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Category Description MobyScore
Acting The quality of the actors' performances in the game (including voice acting). 2.0
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 2.5
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.0
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 2.5
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 2.5
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 2.5
Overall MobyScore (2 votes) 2.5


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
28
GameStar (Germany)
Die hoffnungslos veraltete 3D-Engine macht es mit ihrer Grobgrafik unmöglich, aus der Ferne ein Reh von einem Baumstumpf zu unterscheiden. Nach kürzester Zeit wird die Beutesuche langweilig. Naheliegende Fun-Features wie dressierbare Jagdhunde oder verschreckbare Sonntagsspaziergänger haben sich die Designer leider verkniffen. Als Billigbelustigung ist Deer Stalker für zehn Minuten tauglich, aber spielerisch und technisch weilt das Programm zu sehr hinterm Mond.
22
PC Games (Germany)
Der Spieler sieht alles aus der Ich-Perspektive, was nicht eben angenehm ist, da er so zwangsweise in die Rolle eines leise vor sich hin fluchenden Rednecks schlüpfen muß. Auswählen kann man bloß zwischen vier verschiedenen Landschaften und fünf unterschiedlichen Waffen. Hat der Spieler neben Ente, Bock und Truthahn noch ein Wildschwein geschossen, darf er die Trophäen stolz seinen Kumpels präsentieren. Dann kann er sich zuhause gemütlich in den Ohrensessel fallen lassen und darüber sinnieren, warum ein so hypercooles Spiel denn bloß als DOS-Variante herauskommt: Ob‘s an den veralteten Rechnern in den Altenheimen liegt?
18
Power Play
Zugegeben, Deer Stalker ist ein faszinierendes Stück Unterhaltungssoftware, wobei mich weniger Technik oder Gameplay beeindruckt, sondern daß es scheinbar wirklich Leute gibt, die so was ernsthaft spielen. Es gibt wohl kaum eine Möglichkeit, sinnentleerter seine Zeit vor dem Rechner zu verbringen, selbst ein Windows-Screensaver bietet mehr Spannung. Wenn doch das Ganze wenigstens optisch einigermaßen auf der Nähe der Zeit wäre. Da die Grafik-Engine (einem indizierten und wenig erfolgreichen Ego-Shooter entliehen) sich nicht mal von 3D-Karten unterstützen läßt, bekommt Ihr Texturen auf den Schirm, die höchstens noch Nostalgiewert haben. Irgendwie ist dieses Feld-, Wald- und Wiesenspiel so schlecht, daß es fast schon wieder kultig ist. Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch eine Angelsimulation, dann wäre ich vollends von der Tatsache überzeugt, daß Millionen amerikanischer Computerspieler einen Knall haben. Oh, hoppla, auch für Wasserjäger gibt‘s ja schon einiges...