Redneck Deer Huntin' Reviews (DOS)

Genre
Perspective
Gameplay
26
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
...
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
42
PC Joker (Oct, 1998)
Trotz Egoperspektive und Waffenhand geht es dabei allerdings nicht eben actionreich zu, Wie im wirklichen Wald verbringt der Spieler nämlich die meiste Zeit mit Warten, bis das Wild durch Lockrufe oder ausgelegte Köder vor die Flinte läuft. Ist der Jäger zu laut, sucht die Beute ihr (Weidmanns-)Heil in der Flucht. Weil das für Otto Normalzocker naturgemäß ebenso langweilig ist, wie die Grafik ohne Unterstützung für 3D-Karten aussieht, sollte man den geforderten Hunni lieber dem World Wide Fund for Nature spenden.
28
GameStar (Germany) (Oct, 1998)
Die hoffnungslos veraltete 3D-Engine macht es mit ihrer Grobgrafik unmöglich, aus der Ferne ein Reh von einem Baumstumpf zu unterscheiden. Nach kürzester Zeit wird die Beutesuche langweilig. Naheliegende Fun-Features wie dressierbare Jagdhunde oder verschreckbare Sonntagsspaziergänger haben sich die Designer leider verkniffen. Als Billigbelustigung ist Deer Stalker für zehn Minuten tauglich, aber spielerisch und technisch weilt das Programm zu sehr hinterm Mond.
22
PC Games (Germany) (Oct 07, 1998)
Der Spieler sieht alles aus der Ich-Perspektive, was nicht eben angenehm ist, da er so zwangsweise in die Rolle eines leise vor sich hin fluchenden Rednecks schlüpfen muß. Auswählen kann man bloß zwischen vier verschiedenen Landschaften und fünf unterschiedlichen Waffen. Hat der Spieler neben Ente, Bock und Truthahn noch ein Wildschwein geschossen, darf er die Trophäen stolz seinen Kumpels präsentieren. Dann kann er sich zuhause gemütlich in den Ohrensessel fallen lassen und darüber sinnieren, warum ein so hypercooles Spiel denn bloß als DOS-Variante herauskommt: Ob‘s an den veralteten Rechnern in den Altenheimen liegt?
20
Just Games Retro (Mar 29, 2014)
There’s some nice textures here and expansive, pretty environments. The ability to follow animal tracks, and the necessity of watching sound and wind direction, are crucial additions. Unfortunately, there’s just not much to it. Four maps and four animals doesn’t feel like enough, and absolutely no goals or structure make it too easy to lose interest. Plus, the actual hunting mechanics are clearly just engine hacks, and it’s exceedingly difficult to get in range of some animals (usually the fowl) before they’re scared off for arbitrary reasons. Serious hunters need not apply, and neither should anyone expecting the humor of the Redneck Rampage series.
18
Power Play (Oct, 1998)
Zugegeben, Deer Stalker ist ein faszinierendes Stück Unterhaltungssoftware, wobei mich weniger Technik oder Gameplay beeindruckt, sondern daß es scheinbar wirklich Leute gibt, die so was ernsthaft spielen. Es gibt wohl kaum eine Möglichkeit, sinnentleerter seine Zeit vor dem Rechner zu verbringen, selbst ein Windows-Screensaver bietet mehr Spannung. Wenn doch das Ganze wenigstens optisch einigermaßen auf der Nähe der Zeit wäre. Da die Grafik-Engine (einem indizierten und wenig erfolgreichen Ego-Shooter entliehen) sich nicht mal von 3D-Karten unterstützen läßt, bekommt Ihr Texturen auf den Schirm, die höchstens noch Nostalgiewert haben. Irgendwie ist dieses Feld-, Wald- und Wiesenspiel so schlecht, daß es fast schon wieder kultig ist. Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch eine Angelsimulation, dann wäre ich vollends von der Tatsache überzeugt, daß Millionen amerikanischer Computerspieler einen Knall haben. Oh, hoppla, auch für Wasserjäger gibt‘s ja schon einiges...