User review spotlight: Ultima IV: Quest of the Avatar (DOS)

Shadow Sorcerer (DOS)

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MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
2.7
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Category Description MobyScore
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 2.6
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.0
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 2.9
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 2.4
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 2.9
Overall MobyScore (7 votes) 2.7


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
61
PC Joker
In punkto Gameplay halten sich die Neuerungen in Grenzen, immerhin werden Kämpfe nur noch durch Icon-Klicks gesteuert, man kann sie sogar ganz dem Rechner überlassen. Überhaupt geht die Handhabung mit Stick oder Maus gleichermaßen bequem vonstatten, es gibt zwei, drei kurze Musikstücke samt FX, und auch die teilweise animierte 3D-Optik ist wohlgeraten - wenngleich man das Gefühl nicht los wird, daß der PC doch etwas mehr kann. Das gilt insbesondere für die gelegentlichen Programmfeh1er (z.B. Türen, die nur eine Richtung funktionieren), von denen die zuvor erschienene Amiga-Version verschont blieb!
43
Power Play
Leider hat U.S. Gold (verantwortlich für das neue Spielsystem) den Sagenstoff derart schlampig zusammenprogrammiert, daß es mit der Freude bald vorbei ist. Von taktischen Gefechten kann keine Rede sein: Die vom Computer gesteuerten Helden verhalten sich generell wie Halbdebile, stehen in der Gegend umher oder rennen unmotiviert über den Bildschirm. Steuert Ihr die Kämpfer selbst, dürft Ihr die ungefähre Schlagrichtung angeben und zwischen Nahkampf- oder Fernwaffen wählen. Kein Wunder, daß die Schutzbefohlenen in jedem zweiten Level ihr Leben ausröcheln. Einen übersichtlichen Inventory-Bildschirm sucht man vergeblich. Vielmehr muß man sich auf einem klitzekleinen Bildschirm mit der Maus durch das Angebot klicken. Und das in einem Echtzeitspiel, wo es auf jede Sekunde ankommt. Zahlreiche kleine technische Ärgernisse stören die ansonsten recht stimmungsvolle Hintergrundgeschichte, die die Gesamtnote etwas aus dem Keller zieht.