User Reviews

Good, good, good. Zorgob (27) 4.17 Stars4.17 Stars4.17 Stars4.17 Stars4.17 Stars

Our Users Say

Category Description User Score
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 2.8
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.3
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.0
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.7
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.1
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 3.2
Overall User Score (12 votes) 3.2


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
70
Play Time (1992)
Space Crusade kann wegen des festen Regelwerks auch ohne weiteres Normalstrategen begeistern, die lieber erst fragen und dann schießen. Wegen des ungewöhnlichen Szenarios lohnt es sich allemal, in dieses Spiel einmal hereinzuschauen...
70
Power Play (Apr, 1993)
Das Brettspiel ist so leicht verständlich und kurzweilig, daß auch bei den Computerversionen kaum etwas schiefgehen konnte. Das Amiga-Vorbild erfreute vor einem Jahr den Tester und auch die aktuellen MS-DOS-Mannes können strategisch und technisch überzeugen. Warum man nicht gleich auch die Datendiskette konvertiert hat, bleibt allerdings das Geheimnis von Gremlin. Ein unkompliziertes Spiel mit erstaunlich vielen Möglichkeiten.
63
Als Strategiespiel für Einsteiger macht sich Space Crusade wirklich nicht schlecht. Alles ist überschaubar, das Spielfeld angenehm klein, die Gruppe mit fünf Soldaten gut zu managen. Der Spielablauf selbst ist angenehm flott, eine Partie nicht erst noch mehreren Tagen zu Ende. Echte Strategie-Profis werden dagegen die Komplexität vermissen, welche die übliche Armee-Schiebespielchen bieten.
61
PC Joker (Mar, 1993)
Alles in allem macht der PC- Kreuzzug minimal mehr her als sein amiganischer Vorläufer, was wohl an der etwas farbigeren Optik liegt. Außerdem ist die DOSe einfach schneller, besonders beim Scrolling, und auch die Musik hört sich ein wenig gefälliger an. Die alternativen FX sind allerdings so bescheiden wie eh und je; an der durchdachten Maus/Icon-Steuerung (Stick oder Tastatur auf Wunsch) hat sich ebenfalls nichts geändert. Eine Delikatesse ist dieser Stratego-Lutscher mit dezentem Rollenspielgeschmack also nach wie vor nicht, aber zumindest wer „Hero Quest“ mochte, wird auch über Space Crusade nicht unglücklich sein.
61
Ähnlich wie bei „Hero Quest“ ballern sich also bis zu drei menschliche Chaos-Killer durch zwölf verschiedene Missionen, wobei Action-Freaks fehl am Platze sind: Das auf Spielrunden basierende Mischprinzip aus verwinkelten Raumschiffen, taktischen Männchen-Schiebereien und vom Rechner ausgewürfelten Kampfergebnissen fordert eindeutig den Strategen im Manne. Optisch läßt sich die Verwandtschaft zum Fantasy-Heroen ebenfalls nicht verleugnen, wenngleich hier das charakteristische Iso-3D nur während der Kampfsequenzen zum Tragen kommt (ansonsten sieht man direkt von oben auf den jeweiligen Decksplan); auch die recht ordentliche, Icon-getragene Point & Click-Steuerung gemahnt durchaus an den Vorläufer.
(page 22)
31
PC Games (Germany) (Apr, 1993)
Die Grafik kann mit einigem guten Willen als zweckmäßig eingestuft werden. Der Sound (Soundkarte vorausgesetzt) düdelt vor sich hin. Die Steuerung ist bis auf einen Schönheitsfehler ansprechend gelungen. Um den Schußmodus anzuwählen, muß die Space- bzw. Maus-Taste eine bestimmte Anzahl von Milli(!)sekunden gedrückt werden. Da kann es schon mal 20 Versuche dauern, bis man endlich (un)glücklich schießen kann.