User Reviews

Spelljammers - Why haven't we taken off yet? Mark Farmwald (2) unrated

Our Users Say

Category Description User Score
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.3
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.5
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.8
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.2
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.6
Overall User Score (6 votes) 3.7


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
85
Power Play (Aug, 1992)
Die anhaltende Motivation zieht Spelljammer vor allem aus den vielfältigen Aufgaben. Nicht nur die Spielmissionen bannen den Weltallkapitän an den Monitor – entscheidender ist der Wille, seinen Ruf in der Galaxis zu stärken und ein frisches Schiff zu steuern. Selten wird der Computer ausgeschaltet, bis nicht der aktuelle Raumer besser ausgestattet ist. Technisch sieht's für Spelljammer nicht ganz so günstig aus. Zwar sind die 3-D-Raumschiffe wunderbar anzuschauen, die Planeten farbenprächtig und die Kampfanimationen spritzig, aber gegen die ausgereifte Bilderpracht der jüngeren AD&D-Spiele wie Dark Queen of Krynn kommt der Sf-Neuling noch nicht an. Aber was soll's, dafür steckt Spelljammer die Kollegen in Sachen Spielbarkeit locker in die Tasche.
74
Play Time (Feb, 1993)
Die Grafiken sind flüssig und selbst für ein Rollenspiel sehr phantasivoll, die Größe läßt aber doch zu wünschen übrig. Der Sound zeigt die Anstrengungen von SSI, der technischen Realisierung mehr Bedeutung beizumessen - eine einzige Melodie mit wenigen zusätzlichen Geräuschen ist aber noch nicht gerade herausragend. Zusammenfassend kann man für das Gemisch aus Pirates of the Carribbean, Elite und vielem mehr ein dickes Lob aussprechen. Für Fans nur eines einzigen Spielgenres ist Spelljammer sicherlich sehr gewöhnungsbedürftig, für flexible Spielernaturen aber eine interressante Neuerscheinung.
67
Ein ganzes Universum wartet auf Erkundung. Da es so völlig anders ist, als alles, was sich zwischen Enterprise und Star Wars Kosmos nennt, und sich in aller Deutlichkeit eher an den Fantasy-Freund wendet, ist Spelljammer ein wenig mit Vorsicht zu genießen. Andererseits ist gerade das Magie-Raumschiffe-Konzept das Kapital des Spiels. Kurz: Interessant, aber gewöhnungsbedürftig.
65
PC Joker (Oct, 1992)
Gesteuert wird komfortabel per Maus und Menüs: die optische und akustische Präsentation ist an früheren SSI-Fließbandprodukten gemessen sehr hübsch, absolut gesehen aber kaum überdurchschnittlich. Ob „Prophecy of the Shadow“, „The Summoning“ oder jetzt eben „Spelljammer“, der neue Stil ist halt noch nicht ganz gefunden - noch gibt es viel zu verbessern...
62
PC Games (Germany) (Jan, 1993)
Anfänglich ist die Steuerung etwas gewöhnungsbedürftig, aber als erfahrener Abenteuerspieler erlernt man die Lenkung mit der Tastatur oder Joystick, sowie die Auswahl der Menüs mit der Maus, in Kürze. Leider kann man vom Sound auch nichts glorreiches berichten. Er beschränkt sich vorwiegend auf ein Hintergrundgeplänkel, das vom leisen Rattern der Harddisk übertönt wird. Falls man einmal als Verlierer aus einem Kampf geht und gezwungen wird, wieder von vorne zu beginnen, stellt man genervt fest, daß man die Codeabfrage ein weiteres Mal eingeben muß. Alles in allem eine gute Idee für eine Synthese aus Abenteuer-, Rollen- und Wirschaftssimulationsspiel, wobei die Ausführung etwas zu wünschen übrig läßt.