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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
80
Joystick (French) (Apr, 1992)
Dommage, le jeu a beau être relativement esthétique, l'ensemble est lourdingue. Ainsi, l'installation du logiciel mérite le premier prix dans la catégorie "ce qu'il ne faut pas faire" et il est nécessaire de copier les fichiers "à la main" pour installer le jeu sur disque dur lorsque le lecteur 5.25 est en A (le logiciel est en Dual Pack, c'est à dire livré en standard aux deux formats). Les commandes, qui se font à la souris, nécessitent pourtant que l'on utilise le clavier pour faire apparaître le curseur. On peut aussi jouer directement au clavier ou même utiliser le joystick. En ce qui concerne le son, pas de quoi pavoiser. Les sons, parfois digitalisés, sont de très mauvaise qualité et bien rares.
53
Play Time (Mar, 1992)
Vom Hocker reißt es mich bei der Action hier nicht, vor allem gegen Ende wird die Handlung etwas zäh. Grafik und Sound sind mehr Mittelmaß. Für Leute denen der Film etwas gegeben hat, mag das Spiel ja ganz OK sein, der restliche Teil der User kann das Geld gleich an mich schicken, da ist es besser angelegt.
29
Power Play (May, 1992)
Das Ganze kommt demnächst als Film in die Kinos und jetzt schon als Computerspiel auf PCs. Dabei handelt es sich um ein Adventure mit kleinen Actioneinlagen. Komplex ist es nicht, denn es gibt nur zwei Befehle: "Hide" und "Use". Die meisten Räume sind nutzlos und das Userinterface ist so bescheuert, daß man durch einen Fehlklick einen wichtigen Gegenstand unwiederbringlich verliert. Mausbedienung gibt es nicht, und damit man es nicht in zehn Minuten durchspiel, wird man von allen Seiten beschossen.
18
PC Joker (Apr, 1992)
Abwechslung ist für dieses Pseudo-Abenteuer ein Fremdwort, daß man gelegentlich auch Boomers Freundin Laura steuern darf, dürfte es wohl kaum vor der wohlverdienten Vergessenheit bewahren. Denn statt Spielwitz gibt‘s hier nur Programmfehler und jede Menge Beleidigungen für Auge und Ohr. So wird Boomer manchmal niedergeschossen oder von einem Krankenwagen überfahren, ohne daß der Spieler irgendwie ins Geschehen eingreifen kann. Die (Stick-) Steuerung hakt oder reagiert gleich überhaupt nicht. Grafik und FX sind schlicht, das Scrolling ist unsauber und die Titelmusik konfus: Programmabstürze nach Spielende runden die Katastrophe ab. Fazit: ein Trauerspiel!
8
In diese verworrene Lage platzt Boomer (als Mensch! Und schon gar nicht schwanzwedelnd!) mit seiner Freundin Laura. Boomer muß die richtigen Cops befreien, ein Kunstwerk und schließlich seine Freundin retten. Zuallererst muß er sich jedoch selbst retten, denn die Gefahren lauern überall und unerkannt. Geht Boomer z.B. auf den Bürgersteig (das Programm wechselt dann von der Satelliten-Perspektive aus 48 km Höhe in die Frontsicht), wird er in 50% aller Fälle von einem Cop erschossen. Steht er jedoch länger als 30 Sekunden auf der Straße, wird er zu 100% von einem Krankenwagen überfahren. So bleibt nur die 50-prozentige Bürgersteig-Chance, um die tollen Rätsel zu lösen.. Jene zum Beispiel: Wer läßt einfach Dynamit auf der Straße liegen? Warum sind die meisten Gegenstände nutzlos? Warum wird das Disketten-Icon zum Speichern und Laden von Spielständen als Item im Inventory abgelegt, wenn ohnehin nur sechs Gegenstände mitgenommen werden können? Warum gibt es eine nackte Ente als Mauszeiger?