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War Diary (DOS)

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35
MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
...
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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The Press Says

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55
Gamesmania
Mit ein klein wenig mehr Mühe hätte sich War Diary unter der Konkurrenz ganz gut behaupten können. Die Idee mit Rohstoffen und Waffenausstattung ist nett, hätte den Kick Originalität geben können, dem das Game braucht. Daß die Hausaufgaben bei der Grafik nicht gemacht wurden, ist ein dickes Minus. Schlimmer ist aber, daß die Intelligenz der eigenen Truppen unter aller Sau ist.
40
PC Player (Germany)
Wenn man schon von erfolgreichen Spielen abkupfert, dann aber auch richtig. So nerven mich die fehlenden Abrufmöglichkeiten der Gruppen gewaltig. Besonders umständlich ist das Ausheben von Einheiten: Bis zu neun Mausklicks brauche ich, um einen Soldaten kampfbereit zu haben. Die Idee mit der Waffenabnutzung ist ja ganz nett - aber muß wirklich jeder Mann einzeln abgerufen werden, um sie zu überprüfen? Dennoch bietet War Diary durch seinen niedrigen Preis einen günstigen Einstieg ins Genre, wenn es mittlerweile auch ältere und bessere Alternativen billig zu kaufen gibt.
30
Adrenaline Vault, The (AVault)
War Diary looked promising as I was reading the manual, but my experience indicates that anything new it brings to the table is far outweighed by the gaming elements that have been overlooked in the final product. If you have played Warcraft II, I believe you will be disappointed by the lack of features and the interface problems in War Diary. If you are a gamer who has not played Warcraft II and are interested in experiencing a real-time strategy wargame, I suggest that you go buy Warcraft II.
29
Power Play
Es ist eine Schande! Eigentlich hatten die koreanischen Programmierer von Trigger Soft alle konzeptionellen Zutaten für einen soliden „War Craft“-KIon zusammen und schludern dann bei der Ausführung. So ist die Idee mit der individuellen Bewaffnung der einzelnen Figuren ja ganz nett, aber was nützt mir das schärfste Schwert, wenn der Krieger zu dämlich ist, einen Feind auf fünf Pixel Entfernung als solchen zu erkennen. Gegnerische Truppen marschieren oft metzelnd in mein Lager und werden von den aufgestellten Wachposten geflissentlich ignoriert. Das es mit der KI nicht besonders weit her ist, zeigt auch die „Wegsuchroutine“, die dafür sorgt, daß sich Figuren in regelmäßigen Abständen verlaufen. Ein weiterer Tiefschlag: „War Diary“ bietet weder eine Netzwerks-Option, noch kann man die japanische Seite spielen. Daß die Grafik nur in VGA präsentiert wird, könnte ich noch fast verschmerzen, die spielerischen Mängel jedoch nicht.
22
PC Games (Germany)
Wer WarCrafts nachmacht oder fälscht oder nachgemachte oder gefälschte WarCrafts in Umlauf bringt, sollte zumindest ansatzweise an deren Qualität herankommen. Von der Spielbarkeit und dem Charme des Maßstäbe setzenden Originals (Budget-Tarif: DM 30,-) ist bei War Diary (unverständliche Preisempfehlung: DM 50,-) aber kaum etwas übriggeblieben.