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Football Manager: World Cup Edition 1990

MobyRank MobyScore
Atari ST
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ZX Spectrum
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User Reviews

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Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga Awaiting 1 votes...
Amstrad CPC Awaiting 1 votes...
Atari ST Awaiting 1 votes...
Commodore 64 Awaiting 1 votes...
DOS Awaiting 1 votes...
MSX 1 2.0
ZX Spectrum Awaiting 1 votes...
Combined MobyScore 1 2.0


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
82
ZX SpectrumYour Sinclair
The match is presented in snazzy three-quarters-overhead-view full-screen scrolling Greenovision, the players being nicely animated in red and blue. With everyone hacking away at the ball things tend to get a bit confused, but Supertoms has thought of this and a bash of the Fire button switches the action to a bird's-eye view, with players identified by a letter. You can make substitutions, and at half-time plan your strategy, but otherwise the action scenes are of the 'watch and pray' type. And when the final whistle blows (or rather doesn't - there's no sound) it's time to look through the tables, assess your position and, if you're as crap as I am, give up in despair and play Guardian II instead. In short, it's slick, well-programmed and it's got more depth than Marianas Trench, but if you don't like management games you'll probably end up using the pictures of Kevin Toms to throw darts at.
41
AmigaAmiga Joker
(page 52)
Geboten werden zwar eine Unmenge von Teams (z.B. auch Bulgarien und Albanien) und nette Gags, wie der Talk mit Reportern oder das Bild der versammelten Mannschaft, aber ansonsten ist wenig los. Man bekommt nicht allzuviel zu tun (außer der Aufteilung der Rollen etc.), und auf dem Spielfeld findet nur ein herzlich langweiliges Hin- und Hergeschiebe des Balls statt.
22
Atari STPower Play
Heiliger Kickergott, die jüngste Football Manager-Fortsetzung macht weniger Spaß als das zehn Jahre alte Original. Den vollmundigen Sprüchen auf der Packung zum Trotz („mehr Realitätsnähe, mehr Spielbarkeit“) entpuppt sich das Programm als tödlich eintönig. Der Spieler ist in seinen Aktionen eingeschränkt und die langen Spielsequenzen können nicht abgebrochen werden. Platzverweis-reif ist die laienhafte Grafik. Den Spielstand könnt Ihr nicht speichern. Dem Programmierer dieses Primitiv-Spiels sollte man lebenslang den Computer entziehen; die Menschheit könnte dann ruhiger schlafen.
22
DOSPower Play
Heiliger Kickergott, die jüngste Football Manager-Fortsetzung macht weniger Spaß als das zehn Jahre alte Original. Den vollmundigen Sprüchen auf der Packung zum Trotz („mehr Realitätsnähe, mehr Spielbarkeit“) entpuppt sich das Programm als tödlich eintönig. Der Spieler ist in seinen Aktionen eingeschränkt und die langen Spielsequenzen können nicht abgebrochen werden. Platzverweis-reif ist die laienhafte Grafik. Den Spielstand könnt Ihr nicht speichern. Dem Programmierer dieses Primitiv-Spiels sollte man lebenslang den Computer entziehen; die Menschheit könnte dann ruhiger schlafen.
22
AmigaPower Play
Heiliger Kickergott, die jüngste Football Manager-Fortsetzung macht weniger Spaß als das zehn Jahre alte Original. Den vollmundigen Sprüchen auf der Packung zum Trotz („mehr Realitätsnähe, mehr Spielbarkeit“) entpuppt sich das Programm als tödlich eintönig. Der Spieler ist in seinen Aktionen eingeschränkt und die langen Spielsequenzen können nicht abgebrochen werden. Platzverweis-reif ist die laienhafte Grafik. Den Spielstand könnt Ihr nicht speichern. Dem Programmierer dieses Primitiv-Spiels sollte man lebenslang den Computer entziehen; die Menschheit könnte dann ruhiger schlafen.
20
Commodore 6464'er
Bei „Footbatl Manager World Cup Edition“ hat man das ungute Gefühl, daß ein Programmierer mit minimalem Arbeitsaufwand möglichst viel Geld aus einem prominenten Titel schlagen wollte. Anders kann man sich die spielerischen und technischen Mängel des Programms nicht erklären. Grabt lieber den alten Ur-“Football Manager“ wieder aus; der macht mehr Spaß als dieser Aufguß.
18
Commodore 64Power Play
Heiliger Kickergott, die jüngste Football Manager-Fortsetzung macht weniger Spaß als das zehn Jahre alte Original. Den vollmundigen Sprüchen auf der Packung zum Trotz („mehr Realitätsnähe, mehr Spielbarkeit“) entpuppt sich das Programm als tödlich eintönig. Der Spieler ist in seinen Aktionen eingeschränkt und die langen Spielsequenzen können nicht abgebrochen werden. Platzverweis-reif ist die laienhafte Grafik. Den Spielstand könnt Ihr nicht speichern. Dem Programmierer dieses Primitiv-Spiels sollte man lebenslang den Computer entziehen; die Menschheit könnte dann ruhiger schlafen.