Blades of Steel (Game Boy)

65
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
3.3
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.6
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.3
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.2
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.2
Overall User Score (14 votes) 3.3


Critic Reviews

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90
Génération 4
Ajoutons à cela la possibilité de s'entraîner aux diverses phases du jeu ou encore de faire un tournoi, et voilà pourquoi Blades Of Steel est LA simulation de sport à ne pas manquer sur Game-Boy.
67
ASM (Aktueller Software Markt)
Weniger berauschend, aber dafür zweckmäßig ist der Spielablauf auf dem Eis. Die Sprites sind klein, gut und schnell steuerbar, der Puck trotz Schnellscrolling gut erkennbar. Schade nur: Es gibt keine Strafzeiten, und der Puck kann dem Gegner nicht vom Stock abgejagt werden. Außerdem ist mit etwas Übung auch das „Pro“-Level keine Herausforderung mehr.
61
Video Games
Leider ist Blades of Steel kein Sonderklassemodul, wie man es von Konami auf dem Game Boy gewohnt ist. Die Grafik wird den hohen Erwartungen teilweise noch gerecht (sehr flott), spielerisch rutscht Konami ein ums andere Mal aus. Abgesehen davon, daß einige Eishockeyregeln wie z.B. “Icing“ nicht beachtet werden (die Folge: kaum Bullys im Match), verliert man öfters den Überblick. Blades of Steel macht sicherlich Spaß - vor allem zu zweit. Schade nur, daß man sich beim Spieldesign zu sehr auf pure Action versteift hat und die Taktik oft außen vor ließ.
60
Electronic Gaming Monthly (EGM)
Blades isn't that bad for a Gameboy title. The action is a little fast and blurs a lot, but the gameplay is solid and fans of the NES cart will enjoy it. The addition of close-ups a la Double Dribble also adds to the game as does the two-player and practice modes.
53
Power Play
An den Programmierern liegt es sicherlich nicht, daß diese Umsetzung etwas danebenging. Die haben sich nämlich redlich Mühe gegeben, Blades of Steel möglichst gut an den kleinen Schwarz-weiß-Bildschirm des Game Boy anzupassen. Die Spielfiguren haben gerade die richtige Größe, um genug Platz für Kombinationen zu lassen, ohne dabei zu futzelig auszusehen. Doch bei dieser rasanten Eishockeysimulation wird ständig nach links und rechts gescrollt, was beim Game Boy ab einer gewissen Geschwindigkeit in eine Art Grauschleier-Effekt ausartet. Zu häufig verliert man kurz die Übersicht ("Wo bin ich?") und kassiert deswegen ein Tor: Schade.