Hudson Hawk Reviews (Game Boy)

Genre
Perspective
Visual
Gameplay
Misc
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Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
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User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
80
N-Force (Sep, 1992)
With just three missions to complete, the game's a little shallow, however, it's fairly tough and there's enough variety within each level - bonuses, power-ups, extra energy etc - to maintain a fair degree of interest.
76
Play Time (Nov, 1992)
Bestimmte Elemente mußten allerdings für den Gameboy geändert werden. So sind die Flammenwerfer in den Korridoren durch Speere ersetzt worden, was aufgrund der möglichen schlechen grafischen Abhebung der Flammen vom Hintergrund gemacht wurde. Insgesamt kann man den Programmierern nur ein Kompliment machen. Die Steuerung mit dem Joypad erweist sich im Vergleich zur Amiga-Version sogar als spielerfreundlicher. Wem die Amiga-Version gefallen hat, der kann sich auch bedenkenlos die Gameboy-Version zulegen.
53
Power Play (Aug, 1992)
Selbst mit geschultem Auge und Game Boy-gestählten Reflexen sind viele unfaire Stellen im Spiel nicht zu schaffen – So wird ein simpel aufgebautes Spiel künstlich schwer gemacht. Der einzige Lichtblick in den drei langweiligen Plattformmissionen ist die nette Grafik.
49
Video Games (Aug, 1992)
Für die Action haben die Programmierer dem Helden erfreulich viele Animationsphasen verpaßt. Allein der Übergang in die Bauchlage setzt sich aus vier Teilen zusammen. Leider wird dadurch auch die Steuerung etwas verlangsamt, in der Anleitung wird Euch schon empfohlen, beim Laufen permanent mit dem Ball um Euch zu werfen, da Ihr gegen einige Feinde, sobald sie auf dem Biddschirm erscheinen, keine Chance habt; Unfairneß wurde also bewußt nicht vermieden. Oft ist‘s schwierig zu ermitteln, auf welche der Hintergrundstrukturen man springen kann oder woran man einfach vorbeihüpft; die dritte Dimension fehlt optisch völlig. Auch Paßwörter vermisse ich schmerzlich, da sich die Suche nach dem Diebesgut doch hinzieht. Gut gelungen ist die fetzige Begleitmusik, die mich an die Spitzentracks alter 64er-Spiele erinnert. Hudson Hawk ist Jump‘n‘Run-Hausmannskost.