User Reviews

Tomb Raider Goes Fighting Fantasy Windows wampyrii (9)

Our Users Say

Platform Votes Score
PlayStation 8 3.0
Windows 20 3.2
Combined User Score 28 3.1

Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
PlayStationPower Unlimited (Jun, 1998)
Deathtrap Dungeon is geen spel maar een missie. Je moet er alle afspraken voor de rest van de dag, week of zelfs maand voor afzeggen en als jer eenmaal echt in zit, lijkt het bijna onmogelijk om er nog uit te komen. Een echte Deathtrap Dungeon dus. Het enige zwakke punt is het verwarrende camerawerk maar dat wordt in de definitieve versie wellicht rechtgetrokken.
WindowsPower Unlimited (Jul, 1998)
Eidos heeft weer een vette hit in handen. Ik denk dat Deathtrap Dungeon best eens de populariteit van Tomb Raider zal kunnen gaan evenaren. Kunnen Red Lotus en Lara lekker samen thee gaan leuten.
PlayStationAbsolute Playstation (Mar, 1998)
Given that 100% would be the perfect game (no game is perfect), Deathtrap is as close to perfect as you're going to get on PlayStation, the only thing that is missing is a multi-player option. Call me crazy but I never really understood what people saw in Tomb Raider (beyond the obvious), while Lara was always well drawn and animated, the graphics were just a little too pixelized and the gameplay frankly annoyed me. So, speaking from the point of view of someone who doesn't like the Tomb Raider style of game, I love Deathtrap Dungeon. While the two games are essentially very similar I can't explain why I dislike Tomb Raider and love Deathtrap, maybe it's the better graphics, maybe it's the depth of gameplay, maybe I'm just picky. Whatever the reason, you should go out right now and buy Deathtrap, if you even remotely like this style of game, it's the must buy game of the year.
PlayStationMega Fun (May, 1998)
Wer früher mit Bleistift und Würfel auf Drachenjagd ging, mußte sich die Kämpfe im Kopf vorstellen - Deathtrap Dungeon bringt Euch in eine authentische Fantasy-Welt, wo das actionlastige Schwertgeplänkel optimal herübergebracht wird. Diese dichte Atmosphäre wird einerseits durch die detaillierte Gestaltung der Level erreicht. Ob modrige Kellergewölbe, hell erleuchtete Arenen oder vertrackte Labyrinthe, alles wirkt wie in einem Fantasy-Roman. Auf der anderen Seite haben wir die Musikstücke und Soundsamples. (...) Kritisiert werden muß zum einen das Kamerasystem, das zum Teil für Unübersichtlichkeit sorgt. Seid Ihr z.B. an einer Engstelle, seht Ihr zwar Euren Helden, aber die angreifenden Monster nicht. Erst ein Positionswechsel hilft hier. Zum anderen wird einem der Schwierigkeitsgrad zu schaffen machen. Wer auf ein schnelles Spiel hofft, ist hier fehl am Platz: Taktisches Vorgehen und akribische Suche nach Gegenständen sind wichtig.
WindowsSvenska PC Gamer (Jul, 1998)
Antalet bra och originella saker i DD ökar hela tiden, och om du har tålamod kommer du upptäcka att de missar och tabbar jag räknat upp här, överskuggas av fördelarna i det här komplexa, uppslukande och utmanande spelet. Det lär inte bli någon klassiker, men det är värt att lägga ner lite tid på.
WindowsPrivat Computer PC (1998)
Det er jo selvfølgeligt ikke kun grafikkens skyld, gameplayet er bare hverken helt så blødt ej heller nær så godt. Men Deathtrap Dungeon er ikke desto mindre ret godt trods alt, og vil give timevis af udfordring til sine spillere. Det lever bare ikke op til det, man efter Eidos' seneste titler efterhånden forventer.
WindowsPC Games (Germany) (Jun 03, 1998)
Bei Deathtrap Dungeon handelt es sich um ein gut gelungenes Action-Adventure, das fast alles bietet, was des Spielers Herz begehrt. Man vermißt einen frei wählbaren Schwierigkeitsgrad und die Automap – und möglicherweise einen Grund, Deathtrap Dungeon zu spielen. Mit Tomb Raider und Die by the Sword hat Deathtrap Dungeon zwei harte Konkurrenten, die mit sehr ähnlichen Features aufwarten können. Wem die Rätseldichte dieser Spiele zu hoch und der Actiongehalt zu gering ist, der liegt mit Deathtrap Dungeon genau richtig.
PlayStationVideo Games (Apr, 1998)
Die nervenaufreibenden Erkundungen der einfallsreich und pfiffig aufgebauten Gewölbe und Areale, die mit schönen Lichteffekten, monströsen Kreaturen und Gänsehautsound angereichert wurden, wären eigentlich prädestiniert für Spielspaß ohne Ende, ja wenn da nicht der für Normalospieler unmenschliche Schwierigkeitsgrad gepaart mit einer gehörigen Prise Unfairneß wäre: Nicht erkennbare Fallgruben löschen Euer Bildschirmleben sofort aus, im Versteck der Alchimisten kommen plötzlich Feuerstöße aus dem Nichts, oder während Ihr einen Schalter betätigt werfen Euch kleine Kobolde (ich hasse diese Kreaturen!) nicht blockbare Messer in den Rücken.
WindowsGameplay (Benelux) (Jun, 1998)
Al bij al moet ik zeggen dat ik er best van genoten heb. Het leveldesign en de puzzels zijn iets te voor de hand liggend naar mijn smaak, maar de grote variatie aan tegenstanders, wapens en spreuken, samen met de multiplayer opties maken veel goed. Fans van Tomb Raider zullen hun plezier niet op kunnen. Vond je echter Tomb Raider al niks, dan is ook dit geen spel voor jou.
WindowsPower Play (Jun, 1998)
Der eventuell erhoffte Überflieger in Sachen Gameplay ist „Deathtrap Dungeon“ auch trotz der Verzögerung nicht geworden. Die Steuerung des Charakters ist etwas kniffelig und oft trüben Grafikfehler wie beispielsweise sich überlappende Polygone und ungünstige Kameraperspektiven den Spielspaß. Der Multiplayermodus konnte die Redaktionsmannschaft gerade wegen dieser Mankos ebenfalls nicht ganz überzeugen. Abgesehen davon hat sich für Einzeispieler das Warten auf Ian Livingstone‘s „Deathtrap Dungeon“ aber gelohnt. Die Level sind umfangreich, die Gegner — wenn auch nicht mit sonderlich hoher Intelligenz ausgestattet — zahlreich und extrem vielfältig. Obendrein gibt es ein paar witzige Animationen der Kreaturen (Hofnarren niesen oder puhlen sich im Ohr, Skelette jonglieren mit ihren Schädeln etc.) sowie ein paar andere nette Einfälle der Programmierer zu betrachten. Mir hat der Aufenthalt in der Dungeon-Welt letztendlich viel Vergnügen bereitet.
PlayStationNowGamer (Apr 01, 1998)
Deathtrap Dungeon is very much a game of trial and error, but to be fair, there’s usually a visible or audible clue to warn the adventurer. Some of the animations could have been better, and the graphics crisper, but thanks to the input of Mr Livingstone, it’s everything we could have hoped for.
WindowsAdrenaline Vault, The (AVault) (Jul 19, 1998)
Overall is this the zenith of 3D action adventure games? Not quite, but it's close. Deathtrap Dungeon succeeds in shedding the Tomb Raider clone stigma that it has been likened to (even by this critic) too many times. It's a fresh game, with more action than both Tomb Raider games put together. The addition of another character, multiplayer support, and the unprecedented number of weapons and enemies make this game a treat for all but the young and squeamish.
WindowsPC Jeux (Jul, 1998)
Très prometteur, ce titre n'apporte finalement rien de bien original. À destiner aux amateurs du genre.
WindowsPC Joker (Jun, 1998)
Im Laufe meiner Karriere als professioneller Kammerjäger war ich schon in fast allen 3D-Kellern dieser Welt zu Gast - so harsch wie hier ging es aber nicht häufig zur Sache. Denn mag die Todesfalle auch sehr abwechslungsreich aufgebaut sein, ohne viel schwarzen Humor und noch mehr Genreerfahrung kommt man nicht weit. Wie meinte doch Kollege Steffen, als er von Mr. Livingstones Vergleich mit Tom & Jerry hörte: „Eher Itchy & Scratchy...“
WindowsGame Revolution (Jun 05, 2004)
Everybody and their mother has heard about the exploits of the voluptuous Lara Croft and her revolutionary game. Tomb Raider, a game set in the third person perspective, not only packed a wallop in great game play and graphics, but also proved that even in the realm of video games, 'sex sells' (like we didn't already know). In fact Tomb Raider not only proved that sex sells, but it set the precedent for how video game damsels and heroines would look in a whole slew of games that would attempt to follow in TR's footsteps, or G-strings for that matter.And if one formula works, then you'd better bet your bottle of Vaseline, that formula will be repeated. So goes the case with Eidos's new and very anticipated game, Deathtrap Dungeon.
PlayStationGamezilla (1998)
Deathtrap Dungeon is a pretty cool game backed by a great idea. I did find myself wanting to keep pushing forward just to see what was next. There were a bit too many switches to be tripped for my liking and the control was tough at times, but overall you should enjoy this game for awhile. Once you finish the game, though, you may not be too excited about trying to finish it with the other character; you will find flipping the switches a second time around becomes almost a chore. All in all, if you are a fan of switch flippers, you should have a good time for quite a while with this game.
WindowsPC Player (Germany) (Jun, 1998)
Den negativen Punkten stehen zehn noble und überdies komplexe Level gegenüber. Die Gegner sind, wenn schon nicht sonderlich intelligent, ebenso gutaussehend wie originell.
WindowsGameStar (Germany) (Jun, 1998)
Der Deathtrap Dungeon macht seinem Namen alle Ehre. Während meiner Reise durch die finsteren Verliese bin ich unzählige Male geröstet, erschlagen, vergiftet und durchbohrt worden. Dabei sind die Fallen oft so gemein platziert, daß man beim ersten Versuch automatisch scheitert. So bleibt mir nichts anderes übrig, als meinen alten Spielstand zu laden und mich erneut Stück für Stück zum nächsten Hindernis vorzuarbeiten - auf die Dauer nervt das. Daß ich trotzdem gerne durch das Labyrinth des Todes gezogen bin, liegt vor allem an der gelungenen Mischung aus Monstermeucheln, kleinen Rätseleinlagen und dem spannenden Leveldesign. Für geduldige Genrefreunde, die seit Laras zweitem Abenteuer auf Nachschub warten, ist die Dungeon-Hatz sicher einen Blick wert.
PlayStationQuebec Gamers (Dec 27, 2013)
Deathtrap Dungeon est un jeu que je recommande si vous êtes dedans pour un jeu d'horreur et de fantaisie mature et violent. Il s'adresse avant tout aux joueurs plus expérimentés et dédiés qui n'ont pas peur d'apprivoiser un jeu avec sa part de défauts pour apprécier ce qu'il a à offrir. Et à ce niveau, Deathtrap Dungeon a plein de belles choses à offrir! Quand j'ai finalement vaincu la bête ultime Melkor à la toute fin, j'avais vraiment l'impression d'avoir accompli quelque chose, et de sortir d'un enfer que je n'oublierais pas de si tôt! Oui, la mécanique chambranlante et son grand nombre d'essais-erreurs m'enlèvent l'envie d'y revenir souvent, mais le terminer une fois vaut amplement le coup!
65 (1998)
Stattlich: sage und schreibe 53 Monster tummeln sich im Todesfallenlabyrinth. Grafisch unterschiedlich, geistig kollektiv blöd - Spieler sehen, angreifen, sterben. Dafür tauchen sie beliebig oft wieder auf. Plötzlich "zappt" es an einer Stelle und der nächste Raufbold steht bereit. Unfair! Zurück zur Quantität, 17 Level, verpackt in 10 unterschiedliche Szenarien (wie Steinbruch, Zirkus, Insektennest) werden nacheinander abgearbeitet und sorgen für - wie man so schön sagt - langanhaltenden Spielspaß. Fehlend: eine Automap (obwohl sich hierüber streiten läßt) und eine ständige Speichermöglichkeit. Zumindest für mich (stellenweise muß sogar fürs Speichern bezahlt werden! bei meinen Finanzen!). Außerdem geht mir die unpräzise Steuerung auf die Nerven.
WindowsPC Action (Jun 17, 1998)
Nein, die mangelnde Konkurrenzfähigkeit gegenüber Tomb Raider liegt nicht darin begründet, daß z. B. die Deathtrap-Heldin weniger „mütterliche“ Rundungen besitzt als Lara Croft – abtörnend sind Gameplay-Schnitzer und Schwierigkeitsgrad. Verwirrende Kameraschwenks, unfaire Attacken und manch hanebüchenes Schalterpuzzle bergen trotz eines Nettigkeitsfaktors Frustgefahr. Gewagt: Die Software preist gleich das Lösungsbuch an.
WindowsGame Over Online (Jun 28, 1998)
Decent attempt by EIDOS to use the Tomb Raider idea in another project. A little bit boring, a cumbersome control system, and poor camera angles made me want to go really hack up somebody. It was graphically smoother than DTBS, but I found DTBS more entertaining. I did really like the menus in DTD though. They were nicely done with cool sound effects. The save game screen where it chops off the orcs head when you click save is probably the coolest thing in the game. (sorry I didn't think anything in the actual game was revolutionary or extremely eye catching or noteworthy)
WindowsGameSpot (Sep 04, 1998)
I've got to give credit to Eidos for pushing the Tomb Raider formula to its limits in Deathtrap Dungeon, and for serious Tomb Raider fans the issue of control is probably a moot point. For many of us, though, all the extra weapons and enemies seems like a case of Eidos not seeing the forest for the trees.
WindowsComputer Gaming World (CGW) (Dec, 1998)
I really enjoyed this game. When I first encountered it on the Sony PlayStation, poor control and sub-par graphics kept me from getting into it. I’m happy to say that these problems do not exist with the PC version, which plays well. However, some graphic glitches and the console save system will get in the way of many computer gamers’ enjoyment
PlayStationGame Players (Jun, 1998)
Well, Deathtrap Dungeon beckons with the promise of thrusting you into the fantasy world of Ian Livingstone's classic Fighting Fantasy novels. After staying conscious through as much of its tedious, soulless gameplay that I could endure, the only thing thrust anywhere was my finger towards the power button.
PlayStationIGN (Apr 03, 1998)
On the whole, fans will have mixed feelings about Deathtrap Dungeon. It's big, full of monsters, and is packed with action and puzzles, and the medieval theme is attractive to many a gamer. But the questionable sloppiness in many aspects of the game's very underpinnings render this about as attractive as leftover tuna or McDonalds french fries.
WindowsComputer Games Magazine (Aug 24, 1998)
Deathtrap Dungeon is a challenging and violent game with enough entertainment and mayhem to make it somewhat worthy of recommendation; however, the lousy save game function, poor controls and unworkable camera angles really bring it down. It's not horrible, and can be entertaining, but it's still no competition for Lara.
WindowsGame Over Online (Jun, 1998)
Overall this game could have been better and I am unfortunately disappointed in its release. The combination of camera angle switches and occasionally difficult keyboard control detracted heavily from my enjoyment while the sometimes clueless puzzles left me frustrated. However, the learning curve was nice and smooth.
WindowsIGN (Aug 13, 1998)
In the end, all of Deathtrap Dungeon's weaknesses just keep adding up until you are left with an unappealing game that boasts some nice graphics. Unfortunately, good looks aren't nearly enough to make a game worth playing.
PlayStationPSM (Jun, 1998)
Deathtrap Dungeon proves that just because an idea sounds good, it won't necessarily be so once implemented. An ambitious project from the outset, it fails to live up to the hype-as well as to the standard of adventure we've come to expect from Eidos (Tomb Raider, anyone?). Only die-hard fantasy fans need to check this one out.
PlayStationGameSpot (Apr 22, 1998)
In the end, Deathtrap Dungeon turns out to be at the low end of games for the Sony PlayStation. It's not quite as good as Sony's Blasto, which it mirrors in that you can see how it could've turned out to be a good game, but it's not nearly as bad as Sony's Spawn, where you just can't imagine what the developers were thinking.
PlayStationThe Video Game Critic (Jul 08, 2012)
Deathtrap Dungeon can be an interesting dungeon romp, but only if you set your expectations low enough.