User Reviews

You're a fish on a mission to stop cheesefarming in space. And its fun! Genesis re_fold (281)

Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
Amiga CD32 Awaiting 5 votes...
Game Gear Awaiting 5 votes...
Genesis 8 3.7
SNES Awaiting 5 votes...
Combined User Score 8 3.7


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
92
Die A1200-Version entspricht der Amiga-CD32-Version (oder umgekehrt). Farbenfroh, gut zu spielen, sauberes Scrolling, guter Sound - kurz, ein feines A1200-Spielchen. Drei Disketten liegen der Packung bei, aber keine Angst, die Nachladezeiten halten sich in Grenzen. Multitasking ist leider nicht möglich, also Disk einlegen und booten.
92
Amiga CD32ASM (Aktueller Software Markt) (Aug, 1994)
Ein farbenfrohes Game (256-Farben-Modus), guter Sound, ein tolles Gameplay, viel Spielwitz - das macht ein richtiges Konsolenspiel aus. Auch wenn es wieder “nur“ eine A1200-Umsetzung ist. Allerdings hat sich Pond, im Dienste seiner Matjestät (der stammt von mir, deswegen kommt er so oft vor...), seine gute Note auch redlich verdient.
90
AmigaAmiga Dream (Jun, 1994)
James Pond III dément toutes les rumeurs et se place sur le podium des meilleurs jeux de plates-formes sur Amiga.
86
GenesisPlay Time (Oct, 1993)
Schnelle Grafik, gute Musik und unkomplizierte Steuerung machen dieses Spiel zum Hit! Besonders bemerkenswert ist auch die Möglichkeit der freien Levelwahl. Wenn man einmal partout nicht weiterkommt, spielt man zur Abwechslung mal eine andere Aufstellung. Die Speichermöglichkeit mittels Levelcode ist zwar nicht das Nonplusultra, wenn sich aber dadurch der geringere Herstellungspreis auf den Verkaufspreis auswirkt, kann ich das nur gutheißen.
85
GenesisMega Fun (Oct, 1993)
Electronic Arts wollte es beim dritten Teil anscheinend wissen und spendierte dem Serien Star die wohl umfangreichste Jump'n Run Szenerie, die es derzeit auf dem Mega Drive zu durchforsten gibt. Das dabei Deja Vu-Effekte in Verbindung mit Sonic und Mario auftreten ist man mittlerweile ja schon gewohnt, doch garnierten sie das ganze Gehüpfe auch mit durchaus neuen Ideen, so daß unter dem Strich eine gewisse Eigenständigkeit erzielt wurde. Im Gegensatz zu seinen berühmten Artgenossen ist James Pond nämlich wesentlich grübellastiger, und schon nach wenigen Leveln muß man seine grauen Gehirnzellen gehörig arbeiten lassen, um herauszukriegen, welches der verwirrend vielen Items zum Ziel verhilft. No doubt about it, James Pond 3 gehört zur klaren Jump'n Run-Elite, doch für den absoluten Olymp reicht es noch nicht, denn ein kleiner Faux pas stört mich: Die Steuerung ist für das hohe Spieltempo etwas zu nervös geraten, was öfters ein paar unfreiwillige Bauchlandungen zur Folge hat.
83
Die Ähnlichkeit zu Sonic steht wohl unter dem Motto "Gut gekalbt ist halb verkauft". Wenn ein Spiel aber so viel Spaß macht, kann man eigentlich gar nicht böse sein und höchstens den Hitstern vorenthalten.
80
GenesisSega-16.com (Nov 13, 2009)
Overall, I really liked this game. There's much to do here and a lot exploring to be done. There are also plenty of secrets to be found. This is not a game that you'll play out in a day or two. Give it a week or maybe three to find and collect everything that's available. Operation Starfish is easy to find and is pretty cheap, so if you've got nothing to do grab a copy and have fun with the famous fish spy.
80
Amiga CD32High Score (Sep, 1994)
James Pond 3 är ett högkvalitativt plattformsspel som ingen plattformsfreak bör vara utan. Jämfört med t.e.x. Sonic 3 som har tvåspelar-möjlighet, läckrare grafik och mer spännande banor, torskar dock vår gälförsedde specialagent. Full pott räcker det inte till.
77
Amiga CD32Amiga Joker (Jul, 1994)
Und damit haben wir es mit einem der seltenen Fälle zu tun, wo zwar die Möglichkeiten der Hardware nicht ausgeschöpft wurden, aber trotzdem eine Aufwertung fällig ist - Pond Numero drei ist ganz klar ein Elite-Hüpfer auf CD!
76
AmigaPlay Time (Jul, 1994)
Über 100 Ebenen, mehr als 60 Arten von Gegnern, Steuerungswechsel auf Fridolin Frosch und Tonnen von Spezialgegenständen lassen keine Langeweile aufkommen.
75
Amiga CD32Amiga Format (Aug, 1994)
The good news is that there are 110 levels of jumping, ducking, running and, er, timing things correctly. But they are let down by the fact that many of them are decked out with very dark backgrounds. What should appear to be a moody, atmospheric sense of foreboding (presumably) actually feels more like the brightness is badly set-up on your monitor. There are big splotches of colour, but compared to the other James Pond games, these are few and far between. In fact, although there's an awful lot of collecting and baddy-busting to do as you progress through the levels, the game feels a bit hollow and lifeless. Operation Starfi5h will appeal to diehard platformers, if only because of the number and size of its levels. The rest of us might have hoped for something more.
75
AmigaAmiga Joker (Apr, 1994)
Was nun die Steuerung angeht, so ist man mit einem Pad besser beraten, weil per Stick pixelgenaue Diagonalsprünge etwas schwerer fallen. Direkt exotisch mutet im Plattform-Genre dann die Möglichkeit an, Spielstände abzuspeichern – bei der kommenden CD-Version wird man dieses Feature aber wohl zugunsten von Levelcodes wieder abschaffen. Eine 500er-Version ist übrigens noch fraglich, obwohl dem technisch nicht viel im Wege stehen sollte. Zu gönnen wäre sie den Usern jedenfalls, denn auch wenn James Pond 3 nicht mehr ganz so frisch wie seine Vorgänger wirkt, hat das Programm doch viel Umfang und ein schweres, aber stets faires Gameplay zu bieten. Anders gesagt: Operation geglückt, der Patient lebt!
74
Game GearVideo Games (May, 1995)
Marioworlds Burgen sind hier Käseminen, Marios Münzen mutierten zu Halbmonden. Einige Features, wie der Schwebe-Schirm oder die Bomben wurden woanders “ausgeliehen“. Trotz aller Ähnlichkeiten ist es dennoch ein umfangreiches Hüpf-Spielias.
71
SNESMega Fun (May, 1995)
Operation Starfi5h alias James Pond erweist sich als das derzeit wohl umfangreichstes Jump‘n Run, selbst Mario World hat da Probleme. Technisch gesehen bewegt man sich allerdings nicht mehr durchweg auf dem neuesten Stand. Die Musik wirkt auf Dauer etwas nervig, während die Charaktere durchaus mit dem Adjektiv “putzig‘ umschrieben werden können. Die riesige Extra-Palette sorgt für Abwechslung und ist auch für den ein oder anderen Lacher gut. Beide Varianten haben eine gewöhnungsbedürftige Steuerung, da die Kollisionsabfrage sehr genau, und der Spielablauf ziemlich rasant geraten ist. Mit diesem kleinen Problem kommt Ihr jedoch nach einer gewissen Einspielzeit durchaus zurecht. Doch leider ist der Schwierigkeitsgrad von Anfang an sehr hoch angesetzt und so kann es manchmal zu ziemlichen Frustanfällen kommen. Wer jedoch den Einstieg findet und dieses Genre liebt, dem garantiere ich ungetrübten Spielspaß, der wochenlang anhält.
71
Amiga CD32Amiga Games (Sep, 1994)
Leider kann die Grafik nicht ganz mit dem Gameplay mithalten, und so muß sich der gute James Pond mit einer Wertung der gehobenen Mittelklasse zufriedengeben.
70
SNESPlay Time (Jul, 1995)
Durch zahlreiche Items, versteckte Plattformen und Geheimlevels eine sehr einfallsreiche Hopserei. Der Schwierigkeitsgrad wurde allerdings zu hoch angesetzt und die Technik wirkt nicht mehr ganz up to date.
70
AmigaAmiga Games (Jul, 1994)
Die James Pond-Saga galt lange Zeit als das, was Sonic auf den Sega-Konsolen ist. Der Zahn der Zeit nagte jedoch gewaltig an diesem lange erwarteten Jump & Run. Mr. Nutz, Cool Spot & Co. sind mittlerweile um Meilen voraus. Speziell auf dem Amiga 1200 erwarte ich doch etwas mehr an Grafikgenuß.
68
Amiga CD32Play Time (Oct, 1994)
Alles in allem ein nettes Jump & Run, dessen Grafik allerdings nicht mehr ganz zeitgemäß erscheint. Technisch jedenfalls ist James Pond 3 gut gelungen.
67
Game GearMega Fun (May, 1995)
Der portable James Pond schlägt sich erstaunlich wacker gegenüber der Super Nintendo-Version. Durch den kleines Screen sieht die Grafik kaum schlechter aus. Spielerisch bietet die Game Gear-Variante zudem nahezu den selben Hüpfspaß.
65
Game GearPlay Time (Jun, 1995)
Der große Umfang (über 60 Level) und trickreiche Aufbau der einzelnen Levels zeichnet diese Hopserei aus. Die umständliche Steuerung und hohe Spielgeschwindigkeit wirkt sich jedoch negativ auf Schwierigkeitsgrad und Spielbarkeit aus.
64
GenesisVideo Games (Feb, 1994)
James Pond 3 vermengt Mario-Anleihen an allen Ecken und Enden zu einem wenig eigenständigen Allerlei. Doch auch hier gilt: Gut kopiert ist halb gewonnen. Originelle, große Endgegner und ein enormer Umfang versöhnen den Kritiker. Doch sollte nicht unerwähnt bleiben, daß die heikle Steuerung den Schwierigkeitsgrad unelegant in die Höhe treibt.

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64
AmigaPower Play (Jun, 1994)
Das astreine Jump 'n' Run James Pond 3 vermengt Mario-Anleihen an allen Ecken und Enden zu einem wenig eigenständigen Allerlei. Doch auch hier gilt die Devise: Gut kopiert ist halb gewonnen. Originelle, große Endgegner und ein enormer Umfang versöhnen den Kritiker. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, daß die heikle Steuerung den Schwierigkeitsgrad unelegant in die Höhe treibt.
59
SNESVideo Games (May, 1995)
Nein, was für eine dreiste Ansammlung von geklauten Mario-Ideen da zusammengekommen sind: zuerst die Levelkarte samt Geheimwegen, dann die versteckten Blöcke, und was dem Mario seine Schlösser, sind dem James seine Käseminen. Sogars Ponds lasche Grafik läßt Erinnerungen an den NES-Mario wach werden. Die Steuerungsprobleme verpassen diesem Klon aber einen gewissen Dämpfer.

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46
AmigaAmiga Power (May, 1994)
It's perhaps inevitable that any game you have to wait this long for is going to be a bit of a disappointment when it finally arrives, but James Pond 3 is as much of a letdown as anything I've seen for quite some time.
40
SNESTotal! (Germany) (Jun, 1995)
Die Grafik ist ziemlich eintönig, auch ein gelegentliches Ruckeln tritt beim Scrollen auf. Die Geräusch- und Musikpalette sind unteres Niveau, zu schnell gehen einem die Klänge auf die Nerven. Das unhandliche Paßwortsystern (Viele Symbole, die noch dazu in der Farbigkeit variiert werden können) und kein einstellbarer Schwierigkeitsgrad, lassen höchstens bei James-Pond-Fans Freude aufkommen.