User Reviews

One game to find them, and to lack of levels bind them DOS Oleg Roschin (174050)
This game introduced me to the book! DOS Lev Epshteyn (11)

Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
DOS 17 4.0
FM Towns Awaiting 5 votes...
PC-98 Awaiting 5 votes...
Combined User Score 17 4.0


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
100
AmigaTop Secret (May, 1992)
W czasie wędrówki doskwiera brak muzyki i nieco spartańska oprawa dźwiękowa. Cóż, im bardziej rozbudowana gra, tym mniej efektów specjalnych (tylko na trzech dyskach). Musicie uwierzyć mi na słowo, że jest co zwiedzać, jest także niezliczona liczba postaci, z którymi można rozmawiać, przyjmować je do Drużyny Pierścienia, czasami kilka słów wystarczy, żeby pojawiło się nowe zadanie, które trzeba wykonać, aby uzyskać jakiś przydatny przedmiot, czy czar.
100
DOSTop Secret (May, 1992)
W czasie wędrówki doskwiera brak muzyki i nieco spartańska oprawa dźwiękowa. Cóż, im bardziej rozbudowana gra, tym mniej efektów specjalnych (tylko na trzech dyskach). Musicie uwierzyć mi na słowo, że jest co zwiedzać, jest także niezliczona liczba postaci, z którymi można rozmawiać, przyjmować je do Drużyny Pierścienia, czasami kilka słów wystarczy, żeby pojawiło się nowe zadanie, które trzeba wykonać, aby uzyskać jakiś przydatny przedmiot, czy czar.
96
DOSJoystick (French) (Feb, 1991)
La séquence de présentation est superbe. Bruitages et musiques originales sont elles aussi excellentes bien qu'un peu superflues. Les commandes, souris ou clavier, sont aisées et claires. Seul défaut que l'on rencontre souvent dans ce type de jeu, le déplacement des personnages est parfois fastidieux lorsqu'il s'agit de slalomer dans un décor encombré.
94
DOSGénération 4 (Feb, 1991)
Une fois habitué à ce problème de maniabilité, c'est un véritable régal que de jouer à Lord Of the Ring, d'autant plus qu'il semble posséder une très grande durée de vie.
90
AmigaCU Amiga (Oct, 1991)
Superb interpretation of Tolkien's masterwork
85
DOSTilt (Mar, 1991)
Impossible de passer outre ce logiciel, si l'on est un amateur de Tolkien et d'aventure animée. A la mode Sierra, ce fabuleux jeu de rôle est à la fois très simple à manier et suffisamment complexe pour séduire même les plus pros du genre. Pour les hobbyistes du Hobbit.
80
(CD-ROM version)
Das tollste an dieser CD-Version aber ist, daß aus dem gleichnamigen Zeichentrickfilm zahlreiche Szenen in das Spiel implementiert wurden. Was bei diesen Gelegenheiten auf dem Bildschirm abgeht, ist kinoreif (wie sollte es auch anders sein!). Für Tolkien-Fans ein Muß - allerdings nur mit EMS zu genießen!
77
Wer sich als XT-Besitzer jetzt schon auf ein feines Abenteuer freut, sei aber gewarnt: Der von mittelmäßig grober EGA-Grafik gefüllte Bildschirm faltet sich bei jeder Bewegung schauerlich. Schneller und schöner spielt es sich auf einem VGA-AT. Auf ihm fesselt das Hobbit-Abenteuer allerdings gnadenlos. Musik (auf einer AdLib- oder Covox-Karte) und Geräusche (nie heulten Wölfe schaurig-schöner) verdichten die Atmosphäre, bis man vor knarrenden Türen erschrickt. Nur Lesen ist schöner!
75
Die Story um den dunklen Lord Sauron, der mit dem Ring der Macht ganz Mittelerde beherrschen, oder besser: unterdrücken will, ist auch auf dem Amiga ganz gut umgesetzt worden. Für optimalen Spielspaß sollte man jedoch Besitzer einer Festplatte sein.
75
AmigaAmiga Action (Jan, 1992)
When this game appeared in the office I must admit I became more than a little excited, as I thought my dreams had come true. Unfortunately, I was rather disappointed. Although the gameplay is fine on a fast machine like a PC, the Amiga can't handle all the information that needs to be processed. The result is a game that is frustrating to play because of the slow update. If you preserve for many hours, you become used to the situation and really enjoy the game but I fear that most people will give up long before the time of enlightenment.
74
Für die Steuerung ist den Jungs eine recht geschickte Lösung eingefallen, bei der man die Menüleiste mit den zehn Icons nur dann auf den Bildschirm holen muß, wen sie tatsächlich benötigt wird; ansonsten bleibt der Screen menüfrei und übersichtlich. Grafisch ist die Hobbit-Wanderschaft, wie schon gesagt, ziemlich nah bei „Ultima VI“ angesiedelt, akustisch kann sie dem großen Vorbild aber nur auf einem PC mit Soundkarte so halbwegs das Wasser reichen. Die Atmosphäre ist ausgesprochen dicht, auch wenn man die Original-Geschichte natürlich ein wenig „verbogen“ hat, damit Tolkien-Kenner das Game nicht in einem Rutsch durchspielen können. Dennoch werden belesene Gambler wegen des Wiedererkennungseffekts mehr vom Spiel haben und sich, trotz der ausführlichen Anleitung, deutlich leichter tun als Neulinge im Auenland. Wer also Tolkiens Fantasy-Standardwerk immer noch nicht kennt, hat jetzt einen Grund mehr, zum Buch zum greifen!
(page 57)
73
Für die Steuerung ist den Jungs eine recht geschickte Lösung eingefallen, bei der man die Menüleiste mit den zehn Icons nur dann auf den Bildschirm holen muß, wen sie tatsächlich benötigt wird; ansonsten bleibt der Screen menüfrei und übersichtlich. Grafisch ist die Hobbit-Wanderschaft, wie schon gesagt, ziemlich nah bei „Ultima VI“ angesiedelt, akustisch kann sie dem großen Vorbild aber nur auf einem PC mit Soundkarte so halbwegs das Wasser reichen. Die Atmosphäre ist ausgesprochen dicht, auch wenn man die Original-Geschichte natürlich ein wenig „verbogen“ hat, damit Tolkien-Kenner das Game nicht in einem Rutsch durchspielen können. Dennoch werden belesene Gambler wegen des Wiedererkennungseffekts mehr vom Spiel haben und sich, trotz der ausführlichen Anleitung, deutlich leichter tun als Neulinge im Auenland. Wer also Tolkiens Fantasy-Standardwerk immer noch nicht kennt, hat jetzt einen Grund mehr, zum Buch zum greifen!
(page 57)
73
AmigaAmiga Joker (Nov, 1991)
Grafisch ist die Ringgeschichte recht hübsch, vor allem bunt, ausgefallen. Das Scrolling ruckelt allerdings etwas, und so wahnsinnig eilig hat es unser Hobbit auf seiner Flucht auch nicht, was gerade bei längeren Wander-Passagen leicht nervt (wozu die manchmal etwas umständliche Steuerung ebenfalls beiträgt). Titelmusik und Effekte sind gut, letztere jedoch eher rar. Derlei Mankos sollte man aber nicht überbewerten, denn die Atmosphäre des Buches kommt wirklich astrein rüber. Somit sind zwar Kenner des Fantasy-Klassiker gegenüber Nicht-Leseratten leicht im Vorteil, aber was macht das schon? Wir wissen nicht, was der Ork Eures Vertrauens empfiehlt, wir empfehlen: Holt Euch das Ding mit dem Ring!
72
AmigaPlay Time (Jan, 1992)
Nur hervorragende Rollenspieler und/oder Tolkienleser haben überhaupt eine Chance dieses extrem schwere Spiel zu lösen, denn eine knifflige Aufgabe jagt die andere; aber man sollte die Flinte nicht so schnell ins Korn werfen. Durchhaltevermögen mit guten, sogar sehr schön animierten Grafiken belohnt. In der Intro ertönt zwar eine recht annehmbare Musik, aber im späteren Spiel selbst sind die Soundeffekte etwas mager ausgefallen. Die Steuerung ist leider etwas gewöhnungsbedürftig, aber nachdem man sowieso eine halbe Ewigkeit brauchen wird, um das Spiel zu bewältigen, kann man darüber hinwegsehen. Besonders gut finde ich, daß die Programmierer viele mögliche Lösungen eingeplant haben. Es ist also durchaus nicht immer vorteilhaft streng nach Tolkiens Buch vorzugehen, aber ich werde wohl trotzdem mal wieder mein schon ziemlich abgegriffenes “Herr der Ringe“ hernehmen, um zumindest den Weg nach Bruchtal hinter mich zu bringen!
63
AmigaAmiga Power (Jan, 1992)
It's been written by Tolkien enthusiasts rather than expert programmers, and it shows. There're some great ideas in there, but the game just over-stretches itself. A shame.
62
DOSPC Games (Germany) (Apr, 1994)
(CD-ROM version)
Damit bleibt unter dem Strich ein betagtes Rollenspiel, das schon vor einigen Monaten niemanden vom Hocker reißen konnte Durch die Videosequenzen wird zwar noch einmal frischer Wind in das Programm hineingeblasen, Jedoch kommt man mit dieser Aktion etwas zu spät. Der Kunde ist längst nicht mehr mit bombastischen Multimedia-Orgien zu gewinnen, sondern legt wieder mehr Wert auf spielerische Qualitäten, oder etwa nicht?
52
DOSPC Player (Germany) (Sep, 1993)
Mühe sich die Interplay-Programmierer durchaus gegeben: Neuer CD-Soundtrack, Zeichentrick-Animationen (Prädikat »unscharf, aber nett«), doch das eigentliche Programm ist leider genauso zäh wie vor zwei Jahren. Lord of the Rings ist ein eher umständliches Rumwürg-RoIlenspiel, dessen aufsehenerregendstes Feature noch die original Tolkien-Charaktere sind. Im Vergleich zu Konkurrenten vom Kaliber eines Ultima VII oder Underworld wirkt das Ringding blaß. Einziger nennenswerter Pluspunkt der CO-Umsetzung bleibt das Einbinden von Häppchen aus dem Zeichentrickfilm. Der Kontrast zur eher schlicht-einfallslosen Grafik im eigentlichen Spiel fällt umso herber aus. Der Kauf lohnt sich nur, wenn Sie mit der fragwürdigen Kompromißformel »nette technische Gimmicks, aber mittelmäßiges Spiel« leben können.
50
DOSScore (Jul, 1994)
Grafika je dokonale nepřehledná až odpudivá (dokonce ani v roce 1990 to nebyla žádná "bomba") a je v každém ohledu hlavním negativním faktorem působícím na hráče již od počátku. Jedinou výhodou jinak po všech stránkách nevýhodného grafického zpracování je vysoká rychlost scrollingu obrazu... Hudba je naopak velmi dobrá a je evidentně největším plusem celé hry.
46
DOSPower Play (Mar, 1991)
Der Herr der Ringe war (und ist) eines meiner absoluten Lieblingsbücher (12mal gelesen). Interplay ist es zumindest teilweise gelungen, die tolle Atmosphäre des Buches einzufangen. Laufend trifft man auf alte Bekannte und untersucht Orte, die man aus dem Buch kennt. Nachteil der Sache: Wenn jemand den Roman nicht kennt, verliert das Computerspiel viel von seinem Reiz. Außerdem läßt Lord of the Rings spielerisch etwas zu wünschen übrig. So geht ein großer Teil der Zeit fürs Herumlaufen im Auenland drauf. So dürften nur absolut eingefleischte Tolkien-Fans ihre Freude an diesem Programm haben.
45
AmigaPower Play (Feb, 1992)
Interplays Computerversion von Tolkiens literarischer Vorlage kommt auch auf 1 MByte-Amigas nicht über das Rollenspielmittelmaß hinweg. Drei Disketten erfordern geschicktes Manövrieren; die etwas lieblos umgesetzte Grafik trägt ebensowenig zum Spielspaß bei, wie das Herumwandern im Auenland.
30
DOSPC-Spiele '92 (1991)
In diesem Spiel ist es den Programmierern zumindest teilweise gelungen, die wunderbare Atmosphäre des Buches einzufangen. Bei den Wanderungen durchs Auenland stolpert der Tolkien-Kenner laufend über alte Freunde und bekannte Orte. Wem das Buch unbekannt ist, dem bleiben diese »Aha!«-Momente allerdings verschlossen. Von der anfänglichen Faszination bleibt auf Dauer nicht viel übrig. Das langwierige Herumwandern von einem Ort des Auenlandes zum anderen ist nicht besonders erfrischend, weil während der ultralangen Reisezeit nichts Nennenswertes passiert. Auch die vielgepriesenen Aufträge entpuppen sich nach genauerem Hinsehen als nervtötende »Bringe Gegenstand A von Punkt B nach Punkt C«-Missionen - (»Schon wieder über die halbe Landkarte latschen? Nein danke!«).