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J.R.R. Tolkien's The Lord of the Rings, Vol. I

MobyRank MobyScore
Amiga
68
4.4
PC-98
...
5.0
FM Towns
...
5.0

User Reviews

This game introduced me to the book! DOS Lev Epshteyn (11)

Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga 3 4.4
DOS 15 4.1
FM Towns 1 5.0
PC-98 1 5.0
Combined MobyScore 20 4.3


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
100
DOSTop Secret
W czasie wędrówki doskwiera brak muzyki i nieco spartańska oprawa dźwiękowa. Cóż, im bardziej rozbudowana gra, tym mniej efektów specjalnych (tylko na trzech dyskach). Musicie uwierzyć mi na słowo, że jest co zwiedzać, jest także niezliczona liczba postaci, z którymi można rozmawiać, przyjmować je do Drużyny Pierścienia, czasami kilka słów wystarczy, żeby pojawiło się nowe zadanie, które trzeba wykonać, by uzyskać jakiś przydatny przedmiot, czy czar.
96
DOSJoystick (French)
La séquence de présentation est superbe. Bruitages et musiques originales sont elles aussi excellentes bien qu'un peu superflues. Les commandes, souris ou clavier, sont aisées et claires. Seul défaut que l'on rencontre souvent dans ce type de jeu, le déplacement des personnages est parfois fastidieux lorsqu'il s'agit de slalomer dans un décor encombré.
94
DOSGénération 4
Une fois habitué à ce problème de maniabilité, c'est un véritable régal que de jouer à Lord Of the Ring, d'autant plus qu'il semble posséder une très grande durée de vie.
85
DOSTilt
Impossible de passer outre ce logiciel, si l'on est un amateur de Tolkien et d'aventure animée. A la mode Sierra, ce fabuleux jeu de rôle est à la fois très simple à manier et suffisamment complexe pour séduire même les plus pros du genre. Pour les hobbyistes du Hobbit.
83
DOSASM (Aktueller Software Markt)
Trotz einiger kleiner Mängel (manchmal nimmt das Herumlaufen ein wenig überhand), gelingt es dem Game, vieles von der märchenhaften Atmosphäre der Originalerzählung in das Spiel einzubringen. Das einzige, was dem Spiel wirklich fehlt, sind Zwischenillustrationen, die die weitgespannte Handlung untermalen.
75
AmigaASM (Aktueller Software Markt)
Die Story um den dunklen Lord Sauron, der mit dem Ring der Macht ganz Mittelerde beherrschen, oder besser: unterdrücken will, ist auch auf dem Amiga ganz gut umgesetzt worden. Für optimalen Spielspaß sollte man jedoch Besitzer einer Festplatte sein.
75
AmigaAmiga Action
When this game appeared in the office I must admit I became more than a little excited, as I thought my dreams had come true. Unfortunately, I was rather disappointed. Although the gameplay is fine on a fast machine like a PC, the Amiga can't handle all the information that needs to be processed. The result is a game that is frustrating to play because of the slow update. If you preserve for many hours, you become used to the situation and really enjoy the game but I fear that most people will give up long before the time of enlightenment.
74
DOSJoker Verlag präsentiert: Sonderheft
Für die Steuerung ist den Jungs eine recht geschickte Lösung eingefallen, bei der man die Menüleiste mit den zehn Icons nur dann auf den Bildschirm holen muß, wen sie tatsächlich benötigt wird; ansonsten bleibt der Screen menüfrei und übersichtlich. Grafisch ist die Hobbit-Wanderschaft, wie schon gesagt, ziemlich nah bei „Ultima VI“ angesiedelt, akustisch kann sie dem großen Vorbild aber nur auf einem PC mit Soundkarte so halbwegs das Wasser reichen. Die Atmosphäre ist ausgesprochen dicht, auch wenn man die Original-Geschichte natürlich ein wenig „verbogen“ hat, damit Tolkien-Kenner das Game nicht in einem Rutsch durchspielen können. Dennoch werden belesene Gambler wegen des Wiedererkennungseffekts mehr vom Spiel haben und sich, trotz der ausführlichen Anleitung, deutlich leichter tun als Neulinge im Auenland. Wer also Tolkiens Fantasy-Standardwerk immer noch nicht kennt, hat jetzt einen Grund mehr, zum Buch zum greifen!
(page 57)
73
AmigaJoker Verlag präsentiert: Sonderheft
Für die Steuerung ist den Jungs eine recht geschickte Lösung eingefallen, bei der man die Menüleiste mit den zehn Icons nur dann auf den Bildschirm holen muß, wen sie tatsächlich benötigt wird; ansonsten bleibt der Screen menüfrei und übersichtlich. Grafisch ist die Hobbit-Wanderschaft, wie schon gesagt, ziemlich nah bei „Ultima VI“ angesiedelt, akustisch kann sie dem großen Vorbild aber nur auf einem PC mit Soundkarte so halbwegs das Wasser reichen. Die Atmosphäre ist ausgesprochen dicht, auch wenn man die Original-Geschichte natürlich ein wenig „verbogen“ hat, damit Tolkien-Kenner das Game nicht in einem Rutsch durchspielen können. Dennoch werden belesene Gambler wegen des Wiedererkennungseffekts mehr vom Spiel haben und sich, trotz der ausführlichen Anleitung, deutlich leichter tun als Neulinge im Auenland. Wer also Tolkiens Fantasy-Standardwerk immer noch nicht kennt, hat jetzt einen Grund mehr, zum Buch zum greifen!
(page 57)
73
AmigaAmiga Joker
Grafisch ist die Ringgeschichte recht hübsch, vor allem bunt, ausgefallen. Das Scrolling ruckelt allerdings etwas, und so wahnsinnig eilig hat es unser Hobbit auf seiner Flucht auch nicht, was gerade bei längeren Wander-Passagen leicht nervt (wozu die manchmal etwas umständliche Steuerung ebenfalls beiträgt). Titelmusik und Effekte sind gut, letztere jedoch eher rar. Derlei Mankos sollte man aber nicht überbewerten, denn die Atmosphäre des Buches kommt wirklich astrein rüber. Somit sind zwar Kenner des Fantasy-Klassiker gegenüber Nicht-Leseratten leicht im Vorteil, aber was macht das schon? Wir wissen nicht, was der Ork Eures Vertrauens empfiehlt, wir empfehlen: Holt Euch das Ding mit dem Ring!
62
DOSPC Games (Germany)
(CD-ROM version)
Damit bleibt unter dem Strich ein betagtes Rollenspiel, das schon vor einigen Monaten niemanden vom Hocker reißen konnte Durch die Videosequenzen wird zwar noch einmal frischer Wind in das Programm hineingeblasen, Jedoch kommt man mit dieser Aktion etwas zu spät. Der Kunde ist längst nicht mehr mit bombastischen Multimedia-Orgien zu gewinnen, sondern legt wieder mehr Wert auf spielerische Qualitäten, oder etwa nicht?
52
DOSPC Player (Germany)
Mühe sich die Interplay-Programmierer durchaus gegeben: Neuer CD-Soundtrack, Zeichentrick-Animationen (Prädikat »unscharf, aber nett«), doch das eigentliche Programm ist leider genauso zäh wie vor zwei Jahren. Lord of the Rings ist ein eher umständliches Rumwürg-RoIlenspiel, dessen aufsehenerregendstes Feature noch die original Tolkien-Charaktere sind. Im Vergleich zu Konkurrenten vom Kaliber eines Ultima VII oder Underworld wirkt das Ringding blaß. Einziger nennenswerter Pluspunkt der CO-Umsetzung bleibt das Einbinden von Häppchen aus dem Zeichentrickfilm. Der Kontrast zur eher schlicht-einfallslosen Grafik im eigentlichen Spiel fällt umso herber aus. Der Kauf lohnt sich nur, wenn Sie mit der fragwürdigen Kompromißformel »nette technische Gimmicks, aber mittelmäßiges Spiel« leben können.
46
DOSPower Play
Der Herr der Ringe war (und ist) eines meiner absoluten Lieblingsbücher (12mal gelesen). Interplay ist es zumindest teilweise gelungen, die tolle Atmosphäre des Buches einzufangen. Laufend trifft man auf alte Bekannte und untersucht Orte, die man aus dem Buch kennt. Nachteil der Sache: Wenn jemand den Roman nicht kennt, verliert das Computerspiel viel von seinem Reiz. Außerdem läßt Lord of the Rings spielerisch etwas zu wünschen übrig. So geht ein großer Teil der Zeit fürs Herumlaufen im Auenland drauf. So dürften nur absolut eingefleischte Tolkien-Fans ihre Freude an diesem Programm haben.
45
AmigaPower Play
Interplays Computerversion von Tolkiens literarischer Vorlage kommt auch auf 1 MByte-Amigas nicht über das Rollenspielmittelmaß hinweg. Drei Disketten erfordern geschicktes Manövrieren; die etwas lieblos umgesetzte Grafik trägt ebensowenig zum Spielspaß bei, wie das Herumwandern im Auenland.