User Reviews

Old style rpg for some good nostalgia time DOS MDMaster (211)

Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
Commodore 64 Awaiting 5 votes...
DOS Awaiting 5 votes...


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
80
Commodore 64Commodore Format (Jul, 1991)
KtM is action packed but well paced, quite deep but not complex. Maramon seems to go out of the way to make itself appeal to roleplaying newcomers. Go on, unlock the adventure ahead. Maramon needs you.
60
DOSDragon (Nov, 1990)
The Keys to Maramon is fun to play for a while, but the game does not present an original adventure and becomes an exercise in how quickly you can coordinate your character on-screen so you can use the space bar to slay a nasty. In our opinion, Keys doesn't hold a candle to Mindcraft's original adventure and should not be considered as a sequel to it.
53
Commodore 64ASM (Aktueller Software Markt) (Jun, 1991)
Leider merkt man beiden Fassungen das Alter des Spieles an (in Amerika erschien es, hierzulande unbeachtet, schon 1989). Magersound, umständliche Benutzerführung und grobe Grafik fallen beim PC mehr auf und ins Gewicht. (...) Das Ganze artet in einen nervenaufreibenden, mikroskopisch dargestellten Geschicklichkeitstest aus, auf den man getrost verzichten kann. Da bietet die Magic Candle, aus demselben Haus, wesentlich mehr Spielspaß. Schade um die schöne Story!
50
Leider merkt man beiden Fassungen das Alter des Spieles an (in Amerika erschien es, hierzulande unbeachtet, schon 1989). Magersound, umständliche Benutzerführung und grobe Grafik fallen beim PC mehr auf und ins Gewicht. Das Programm erkennt die Geschwindigkeit des Rechners nicht, und so jagen sich Tag und Nacht in raschen Wechsel, hat man gegenüber den auf ATs geradezu rasenden Monstern kaum eine Chance. Das Ganze artet in einen nervenaufreibenden, mikroskopisch dargestellten Geschicklichkeitstest aus, auf den man getrost verzichten kann. Da bietet die Magic Candle, aus demselben Haus, wesentlich mehr Spielspaß. Schade um die schöne Story!
50
Commodore 6464'er (Aug, 1991)
Die grafische Gestaltung des Spiels und die Sounds enttäuschen sehr. Die Spielfigur selbst ist sehr schlecht dargestellt und animiert. Wenn man mit der Figur über das Display wuselt, sieht man nur eine recht grausige Gestalt, die mit einem rettenden Helden wenig gemein hat. Die einzelnen Räume und Häuser, die betreten werden können, sind dagegen ordentlich dargestellt. Der Programmierer weiß sicher auch nicht, daß der C64 mehrere Soundkanäle hat. Diese erwähnten Nachteile werden durch die gute Benutzerführung ein wenig wettgemacht.
46
DOSPower Play (Aug, 1991)
Vor einigen Jahren mag das Spiel ja noch zu den Trendsettern gehört haben, heute ist es eine recht fade Angelegenheit: außer Metzeln nichts gewesen. Unser Held wandelt durch die unscheinbare EGA-Landschaft und prügelt sich um den Verstand. Durch die unglückliche Perspektive wird jeder erfolgreiche Treffer zu einem seltenen Erfolgserlebnis. Kommt das Monster von hinten oder von der Seite, sind die eigenen Hitpoints in Sekunden aufgebraucht. Hat man endlich den Schlüssel zu einem der unterirdischen Verstecke entdeckt, erwartet den Kämpfer auch dort nichts Neues. Simpel ohne jeden Reiz.
37
Am nächsten Tag wiederholt sich das ganze Spiel, auch am übernächsten und am überübernächsten – mit einem Wort, hier droht erhöhte Einschlafgefahr! Zudem ist die (EGA-) Grafik des „Magic Candle“-Nachfolgers wenig abwechslungsreich, Sound fast nicht vorhanden, und mit der Steuerung (Tastatur/Joystick) schreckt man auch kein Monster aus seiner Nachtruhe auf.
(page 70)
37
AmigaAmiga Joker (Apr, 1992)
Wegen der Ähnlichkeiten in punkto Perspektive (leicht schräg von oben) und Handlung (stupide) wirken diese Nachtsequenzen fast wie eine Zeitlupen-Ausgabe von „Smash T.V.“. Positiv fallen hier nur die abrufbaren Übersichtskarten, die simple Handhabung per Stick oder Keyboard und die zweieinhalb Gags auf; außerdem ist die Schlüssel-Arie recht flott und lädt nur kurz — was aber bei den minimalen Mengen an Grafik und Sound kaum verwundert. Fazit: Die Musik könnte aus der Frühzeit des 64ers stammen, die Effekte vom PC-Piepser und das Gameplay von einem Taschenrechner.
 
In considering whether to purchase The Keys to Maramon or not, you should note that I am not Scorpia. Not only does this work to my girlfriend's advantage, but it also makes me the right market for The Keys of Maramon. Spending about 5-6 enjoyable hours playing this game has left a pleasant taste on the old gaming palette, and a fond memory of good, crisp role-playing adventure. Keys is not an epic quest for the jaded adventurer (some might consider this a cheese puff when they really wanted steak). Some may feel that this is simply too short a game for the price (conceivably $10 per hour of gaming pleasure). It is, however, a manageable quest for new adventurers with a compelling "gotta-play-it-straight-through" quality to it. Which often means that after five straight hours of The Keys to Maramon, you'll need to find one last key, the key to the rest room!