Electrocop Reviews (Lynx)

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69
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
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User Score
5 point score based on user ratings.

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Critic Reviews

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86
Zero (Mar, 1990)
Electro Cop is a 3D search and shoot affair. The strategy element is kept down to a minimum, mainly because there are so many mechanical menaces meandering through the corridors that you've little time to do any proper searching. The graphics are excellent; some of the backdrops look like they've been ripped out of a computer. Because of this though, your main character tends to get lost in the background.
80
Joystick (French) (Mar, 1990)
Le graphisme est un peu fouillis, car trop d'objets sont représentés à l'écran qui lui, est trop petit. Le jeu en lui même, est suffisamment riche pour vous faire vivre de longues heures de recherches intenses. Un soft à n'utiliser que si votre Lynx est alimentée sur secteur car ça dure longtemps!!
79
Strategy takes a back-seat to the action, at least while robots run amok. Animation is fluid, with all the sprites moving reasonably rapidly. The fortress environment has a really great high-tech feel to it. For the first 3D hunt and kill game on the Lynx, it is remarkably polished The strategy element isn't particularly taxing, but it's got enough unexpected elements to keep you interested.
78
Der Spielablauf ist erfreulich flüssig, denn alle Komponenten, wie Grafik, Animation, Steuerung und Konzept wurden sinvoll miteinander verknüpft, und durch den gut dosierten Schwierigkeitsgrad kommt kein Frust auf. Motivation? - Gute Frage, bei mir kann eher von Sucht, Abhängikeit usw. die Rede sein, war ich doch schon von den beiden Impossible Missions hellauf begeistert, doch ELECTROCOP bietet neben der besseren Grafik auch noch mehr Tücken, an denen selbst die härtesten „IM“-Cracks ‘ne Zeit zu knacken haben. Die 70 Steine ist dieses Game auf jeden Fall wert!
69
Play Time (Sep, 1991)
Ein Höhepunkt dieses Spiels ist sicherlich die hervorragende Hintergrund- und Sprite Grafik, die für Konsolen-Verhältnisse Spitzenklasse ist. Auch die Bewegungsmöglichkeiten, mit denen sich der Electrocop steuern läßt, sind sehr gut durchdacht und realisiert. So kann sich der Electrocop nicht nur nach links und rechts bewegen, sondern ist auch in der Lage, in die Tiefe des Raumes zu gehen. Am Anfang mag es alles ein wenig verwirren, aber schon nach kurzer Zeit kommt man mit der Steuerung des Electrocop und der Gestalltung der einzelnen Räume bestens klar, so daß sich dieses Spiel als Bereicherung für alle ATARI-Lynx-Konsolen erweißt.
64
neXGam (2002)
Ein Grafikblender Anno 1989? Ganz so hart würde ich persönlich nicht mit Electrocop ins Gericht gehen, denn abgesehen vom etwas monotonen Gameplay macht es doch immer wieder mal für ein paar Minuten Spaß. Dennoch war das Spiel für den Lynx eher technisch, als denn spielerisch wegweisend.
58
Interface (1991)
Vid det här laget är man ganska trött på Electrocop och alla våningarna som man planlöst skickas emellan. Jag springer målmedvetet rätt in i en dödsstråle tre gånger, förvandlas till en dammhög och börjar sedan om igen. Efter ett antal omgångar förstår jag, att det nog inte blir roligare än så här. Det enda som är ganska ballt i det här spelet är att du kan springa "in" i och "ut" ur skärmen; Electrocop har alltså en tredimensionell effekt som inget annat Lynx-spel har (tror jag). Men det räddar tyvärr inte Electrocop från ett öde att som en gammal dammig plastbit bli slängd i något hörn, bortglömd och totalt uttråkande för den person som lagt sina pengar på den. Än en gång måste jag påpeka att framsidan är totalt ful – när jag tänker efter är nog det här den fulaste utav alla spelkartongsframsidor som jag skådat! Nä, nu skiter jag i det här och går och ser "Redneck Zombies" på video. Den filmen lär bringa mig mera nöje än "Electrocop".
38
Power Play (Feb, 1990)
Die Grafik des Spiels ist gut, wobei gerade der 3D-Effekt umwerfend ist. Auch die Musik ist sehr hörenswert, sie bleibt aber, während man in den Gängen herumrennt, immer gleich. Weniger gut hat mir das Spiel selber gefallen. Man kann nämlich nicht vorhersehen, ob um die nächste Ecke nun ein Roboter angehetzt kommt oder nicht.