User review spotlight: Carmageddon (DOS). Released in 1997.

Samantha Fox Strip Poker

MobyRank MobyScore
ZX Spectrum
...
3.1
Commodore 64
...
3.2
BBC Micro
...
...

User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Platform Votes Score
Amstrad CPC 6 3.2
BBC Micro 1 4.0
Commodore 64 4 3.2
MSX 4 3.6
ZX Spectrum 5 3.1
Combined MobyScore 20 3.3


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
80
Amstrad CPCASM (Aktueller Software Markt)
Die Vorteile sind: Das Programm analysiert jeden Zug des Spielers; 6 verschiedene Bilder in hochauflösender Graphik (Mode 2); jedes Bild bringt eine neue Pose von Sam; beim Entkleiden werden auch alle vorhergehenden Bilder noch einmal gezeigt; die Anleitung ist in Deutsch und erklärt das 7- Karten-Poker genau. Nachteile: Die Bilder sind nur zweifarbig; sehr lange Ladezeit; beim Pokern herrscht so gut wie kein Sound (auch keine Geräuschkulisse); Sam wird nur nach einem Sieg oder einer Niederlage gezeigt.
80
Commodore 64VicioJuegos.com
Samantha Fox Strip Poker demuestra lo locos que eran los ochenta y lo bien que que se podía pasar el rato con poca cosa.
80
ZX SpectrumYour Sinclair
So, if the combined thrill of gambling and naked bodies fills you with anticipation, then off you go, with my blessing. But before you get too excited, I warn you. It's not easy!
40
Amstrad CPCAmstrad Action
The game plays pretty good poker but loses all the tension of bluff and the excitement of gambling. The "hook" in having Sam Fox is totally pointless and, for many, offensive. The less we see of this sort of "game" the better.
33
Amstrad CPCTilt
Hélas, Samantha ne tient pas toutes ses promesse. Si elle perd, elle se déshabille. Mais en noir et blanc, avec une qualité de graphisme douteuse.
19
Commodore 64Happy Computer
Keine langen Vorreden, liebe Freunde, denn was uns bei diesem Spiel in erster Linie interessiert, ist die Qualität der Grafiken. Tja (Räusper!), die Bilder sind klar, detailliert und verbergen absolut nichts. Mit einem Blick erkennt man, was Sache ist. Damit es nicht zu Mißverständnissen kommt: Ich rede von der Grafik der Spielkarten! Um die Bilder der guten Samantha ist es weniger gut bestellt. Die gequälten Pin-Up-Posen arten zum ungewollten Lacherfolg aus. Die wirren Pixel-Kolonien, die sich da in Schwarz-Weiß auf dem Bildschirm niederlassen, stimulieren nicht in geringster Weise. Das einzige Gefühl, das den männlichen Betrachter beschleicht, ist grollender Zorn angesichts eines solchen Trauer-Spiels. Ganz abgesehen davon halte ich diesen ganzen Strip-Poker-Kram für einen primitiven Quatsch, der niemandem etwas bringt. Wer seine voyeuristische Ader ausleben will, ist mit einem einschlägigen Magazin besser (und billiger) bedient als mit diesem windigen Programm.