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Streets of Rage (SEGA Master System)

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MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
3.4
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

A pretty good conversion Gary Smith (15) 3 Stars3 Stars3 Stars3 Stars3 Stars
Classic scrolling beat-em-up william sterry (7) 4 Stars4 Stars4 Stars4 Stars4 Stars

Our Users Say

Category Description MobyScore
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.3
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.6
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.6
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.4
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 3.2
Overall MobyScore (14 votes) 3.4


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
82
SegaFan.com
En medio de la pertinaz sequía de beat'em ups que padeció Master System, Streets of Rage representó un caudaloso torrente, aunque fuera en los estertores del apogeo de la 8 bits; una pena que su lanzamiento no se produjera cuando debía (en el 91) ya que con esa baza podría haber exprimido Sega algo más el potencial mercantil de su veterana consola, al menos en Europa. Dentro del género, se encarama a lo más alto en dura pugna con la maravillosa conversión de Golden Axe.
78
Mega Fun
Vor allem die detaillierte Grafik und die Anzahl der Gegner ist schon bemerkenswert. Schade nur, daß man im Gegensatz zur Game-Gear-Fassung nur alleine durch die Straßen ziehen kann, doch dafür kann man ja als Ausgleich den Adam noch zusätzlich anwählen. Also Master-System-Besitzer, wollt Ihr Prügel austeilen/beziehen, dann schnappt Euch dieses Spiel.

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66
Megablast
Doch eigentlich wären hier weder Extrawaffen noch -leben wirklich nötig, denn dank unendlich vieler Continues, einer völlig unproblematischen Steuerung und dem äußerst großzügig bemessenen Zeitlimit ist es beinahe ein Kinderspiel, binnen zwei, drei Stunden zum bösen Mister X vorzudringen. In puncto Langzeitmotivation sieht‘s deshalb ziemlich düster aus, kurzfristig bekommt man jedoch eine Menge Prügel fürs Geld. Ja, den ideenreichen Gegnern fallen immer wieder neue Angriffsstrategien ein, das Waffenarsenal des Spiels ist reich bestückt, und die gelungene Steuerung nimmt selbst komplizierten Attacken ihre Schrecken. Dazu gibt‘s aggressionsfördernde Anheiz-Musik und ordentliche FX, die sanft scrollenden Hintergrundgrafiken sind abwechslungsreich gezeichnet und die Streithähne hervorragend animiert. Bloß zwei Dinge stören: das Flackern der Sprites und die ziemlich kurze Kampfdauer.